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Abb.: Flyer
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16.05.2018 - 18.05.2018 19:30 ADK Ludwigsburg: „Opferplatz und Wohnzimmer“

Akademie für Darstellende Kunst, Akademiehof 1, 71638 Ludwigsburg

ADK Ludwigsburg: „Opferplatz und Wohnzimmer“

Akademie für Darstellende Kunst, Akademiehof 1, 71638 Ludwigsburg

Abb.: Flyer
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16.05.2018 - 18.05.2018 19:30

Zwei Werkstattinszenierungen zum aktuellen Themen- und Studienmodul „Opferplatz und Wohnzimmer“ 
3. Studienjahr Regie, 1. und 2. Studienjahr Dramaturgie 

„OPFERPLATZ UND WOHNZIMMER“
Premiere: Mittwoch, 16. Mai 2018 
Weitere Vorstellungen: 17.05. und 18.05., jeweils 19.30 Uhr

Karten an der Abendkasse (Foyer, gegenüber Restaurant „Joe Peñas“): 
Öffnung 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn 
Eintritt 8 Euro / ermäßigt 5 Euro

OPFERPLATZ UND WOHNZIMMER 
Inszenierungen im Rahmen des aktuellen Themen- und Studienmoduls „Opferplatz und Wohnzimmer“ des gesamten Studiengangs Regie, eine Auseinandersetzung mit der fundamentalen Kraft, der Fremdheit antiker Texte und deren Wiederspiegelung in bürgerlichen Dramen. Zur öffentlichen Aufführung kommen die beiden Arbeiten des 3. Studienjahrs.

„ELEKTRA“ NACH SOPHOKLES | REGIE: ANNE HABERMEHL
Ist der Blick auf Gewalt eine Frage der Perspektive? Ist Gewalt allein durch Gewalt zu beantworten? Bleibt die Hoffnung auf Versöhnung auch heute Utopie? Ist die Spirale der Gewalt, die Sophokles in den Konflikt zwischen Mutter, Tochter und Schwester einbrennt, durch ein Weltgericht zu befrieden?

Es spielen: Anna Gesa-Raija Lappe, Elisa Ueberschär, Ksenija Mitrović | Dramaturgie: Julia Hagen | Bühnen- und Kostümbild: Susanne Brendel (ABK Stuttgart) | Mitarbeit Textfassung und Konzept: Johann Diel

DIE MÄNADEN“ NACH EURIPIDES | REGIE: KLEMENS HEGEN
Theben wird aufgescheucht von einer göttlichen Macht, welche die bestehende Ordnung durcheinanderbringt, von Dionysos und seinem rauschhaften Kult und dessen Forderung um Anerkennung von der Stadt. Welche Bedrohung geht von diesem Kult aus? Oder ist dieses fremdartige Gebaren nicht auch bereichernd für eine Gesellschaft? Können beide Seiten nebeneinander bestehen, oder muss schlussendlich die alte Ordnung einer neuen weichen?

Es spielen: Daura Hernández García,  Jennifer Lorenz, Thea Rasche | Dramaturgie: Maximilian Wahnelt | Bühnen- und Kostümbild: Pia Pospischil, Lynn Scheidweiler (ABK Stuttgart)

www.adk-bw.de

In Zusammenarbeit mit der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

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