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Abb.: Plakat
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15.04.2020 - 15.04.2020 16:00 - 18:00 ENTFÄLLT! // Werkstattgespräche II – Architekturgeschichte und -theorie: ACHIM REESE „Zum Verhältnis von Haus und Stadt...“

Aus aktuellem Anlass muss diese Veranstaltungen entfallen. Den neuen Termin geben wir rechtzeitig bekannt.

ENTFÄLLT! // Werkstattgespräche II – Architekturgeschichte und -theorie: ACHIM REESE „Zum Verhältnis von Haus und Stadt...“

Aus aktuellem Anlass muss diese Veranstaltungen entfallen. Den neuen Termin geben wir rechtzeitig bekannt.

Abb.: Plakat
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15.04.2020 - 15.04.2020 16:00 - 18:00

Aus aktuellem Anlass muss diese Veranstaltungen entfallen. Den neuen Termin geben wir rechtzeitig bekannt.

Die öffentlichen „Werkstattgespräche II“ des Fachs Architekturgeschichte und Architekturtheorie der ABK Stuttgart stehen diesmal unter dem Motto „Architektur Stadt Öffentlichkeit“.

Ziel der Werkstattgesprächsreihe ist es, Studierenden, Kolleginnen und Kollegen der Architektur, Kunst und benachbarten Disziplinen sowie allen fachlich am Austausch Interessierten Einblick in aktuelle Forschungen, wissenschaftliche Methoden und offene Fragen der Referentinnen und Referenten zu ermöglichen. Damit bietet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Weißenhofsiedlung die Möglichkeit zur lebendigen Diskussion und (historisch-kritischen) Reflexion aktueller Fragen in konzentrierter Atmosphäre im Seminarraum – auch wenn es einmal eng um den „runden“ Tisch werden sollte. Die Gespräche finden je nach Angabe als Lunch-Talk oder am früheren Abend statt.

Konzeption und Moderation: Prof. Dr. Brigitte Sölch

Mittwoch 15. April 2020, 16–18 Uhr
ACHIM REESE
„Zum Verhältnis von Haus und Stadt bei Charles W. Moore“

Achim Reese ist Architekt und arbeitet an einer Dissertation, die sich mit dem Architekten Charles W. Moore (1925–1993) befasst. Als Hauptaufgabe seiner Profession betrachtete Moore die Schaffung von Orten. Dabei argumentierte er, dass Orte die Menschen nicht nur wissen ließen, wo sie sich befinden, sondern auch wer sie sind. Diese Reaktion auf die Zumutungen einer konformistischen Massengesellschaft spiegelt sich in Moores Bevorzugung des individuell gestalteten Einfamilienhauses, das auch den Träumen und Erinnerungen der Bewohnerinnen und Bewohner Rechnung tragen sollte. Gleichwohl falsch wäre es, darin allein einen Rückzug ins Private zu sehen. Angesichts seiner gleichzeitigen Bemühungen, städtische Plätze als öffentliche Bühnen zu schaffen, wird deutlich, dass der Architekt die Möglichkeit des Rückzugs in eine eigene Welt als Voraussetzung für das Agieren im öffentlichen Raum begreift.

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Campus Weißenhof: Neubau 1, Raum 310

Weitere Veranstaltungen in der Reihe:

Mittwoch 24. Juni 2020, 16–18 Uhr
BRIGITTE SÖLCH
„Das Japanische Haus im MoMA – Architektur zwischen Soft-Power-Politik, ästhetischem Diskurs und Lifestyle“

Montag 29. Juni 2020, 18–20 Uhr
KATJA BERNHARDT
„Urbanotop oder die vier Ecken des Platzes. Perspektiven einer kritischen Stadtraumanalyse“

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