Werkstatt für Konservierung und Restaurierung von Gemälden und gefassten Skulpturen

  • Öffnungszeiten

    Mi–Fr 9–18:30 Uhr

    Ort

    Campus Weißenhof: Altbau, Raum 208 + 210

  • Ausstattung

    Arbeitsplätze für ca. 18 Studierende in klimatisierten Werkstatträume

    • Absauganlage,
    • Stereomikroskope,Polarisationsmikroskop, Fluoreszenzmikroskop
    • Zwick Materialprüfmaschine
    • PCs zur EDV und Bildbearbeitung
    • Videoanlage
    • Saugtische, Restaurier- und Meßgeräte sowie grundlegende Restauriermaterialien und -werkzeuge
    • Mobile Röntgenanlage, Infrarotbildwandler sowie ein Aufnahmeraum für die Photodokumentation mit Blitzanlage und Photoausrüstung (analoge KB-, MF- und Plattenkameras), Digitalkameras sowie Einrichtungen zur Mikrophotographie und UV-Photographie
    • Eigenes Photolabor für die archivbeständige s/w Verarbeitung
    • Spritzraum zum Firnissen von Gemälden mit Absaugwand sowie Spritzgeräten für Hoch- und Niederdruckverfahren

    Für Sonderaufgaben stehen außerdem die Werkstätten der beiden anderen Restaurierungsstudiengänge sowie die allgemeinen Werkstätten der Akademie zur Verfügung.

     

     

  • Lehrangebot

    Auf der Grundlage einer methodisch-wissenschaftlichen Auseinandersetzung einerseits und einer technologischen und materiellen Analyse andererseits sollen Konzepte zur Konservierung oder Restaurierung erarbeitet und begründet werden und diese dann eigenverantwortlich umgesetzt und durchgeführt werden.
    Die Konservierungs- und Restaurierungsarbeiten werden an Staffeleibildern und Holzskulpturen durchgeführt, die aus Museen oder anderen Institutionen sowie aus der Denkmalpflege zur Verfügung gestellt werden. Dabei werden vorrangig Objekte von künstlerischer und kulturhistorischer Bedeutung mit besonderen konservatorischen Problemstellungen ausgewählt, die ohne Rücksicht auf ihren materiellen oder kommerziellen Wert bearbeitet werden können. Die notwendigen naturwissenschaftlichen Untersuchungen werden mit dem Forschungslabor des Institutes durchgeführt. 
    Die praktische manuelle Arbeit in der Werkstatt nimmt den größten Raum innerhalb des Studienplanes ein.

    Im einzelnen umfassen die praktischen Arbeiten, neben ergänzenden Seminaren und Übungen zu Konservierungs- und Restaurierungstechniken, folgende Phasen:
    Objektuntersuchungen,
    Entwicklung von Konservierungs- und Restaurierungskonzepten,
    Versuche zu deren praktischer Durchführbarkeit,
    Durchführung von Konservierungs- und Restaurierungsarbeiten,
    Dokumentationstechniken,
    Entwicklung von Konservierungs- und Restaurierungsmethoden,
    Erprobung von Konservierungs- und Restaurierungsmaterialien,
    Sonderprojekte.

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

    Dipl.-Rest. Peter Vogel

    Dipl.-Rest. Peter Vogel

    Akademischer Mitarbeiter in der Fachgruppe Kunstwissenschaften-Restaurierung Kontaktdaten

Zum Seitenanfang