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Prof. Dr. Huber
Kunstgeschichte der Gegenwart, Ästhetik und Kunsttheorie |
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Hans Dieter Huber, geb. 1953, lebt in Stuttgart. Nach einem Studium
der Malerei und Graphik an der Akademie der bildenden Künste in München
von 1973 - 1977, sowie der Kunstgeschichte, Philosophie und Psychologie
in Heidelberg, promovierte er 1986 im Fach Kunstgeschichte mit der
Arbeit System und Wirkung. Interpretation und Bedeutung zeitgenössischer
Kunst (München 1989). Danach war er als Assistent für Neuere und
Neueste Kunstgeschichte am Kunsthistorischen Institut der Universität
Heidelberg tätig sowie als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der
Städtischen Kunsthalle Mannheim. 1994 habilitierte er sich mit der
Arbeit Paolo Veronese. Kunst als soziales System an der
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Von Oktober 1997 bis September
1999 war er Professor für Kunstgeschichte an der Hochschule für Grafik
und Buchkunst, Leipzig; seit Oktober 1999 hat er den Lehrstuhl für
Kunstgeschichte der Gegenwart, Ästhetik und Kunsttheorie an der Akademie
der Bildenden Künste Stuttgart inne. Von April 2000 bis März 2004
leitete er das Modellprojekt "Visuelle Kompetenz im Medienzeitalter" im
Rahmen des von der Bund-Länder-Kommission geförderten Programms
"Kulturelle Bildung im Medienzeitalter". Von November 2001 bis Juli 2003
fungierte er als wissenschaftlicher Berater des EU-Projektes "404 Object
Not Found. Was bleibt von der Medienkunst? Fragen der Produktion,
Präsentation und Konservierung von Medienkunst". Seit Juni 2003 ist er
Mitglied des Zentrums für interdisziplinäre Bildforschung, Magdeburg.
Seit Mai 2006 leitet er darüber hinaus den Internationalen
Master-Studiengang " Konservierung Neuer Medien und digitaler
Information " an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste
Stuttgart. Von März bis Juni 2007 war er Senior Fellow am
Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien. Von
Dezember 2006 bis November 2009 war er als Professor am
Graduiertenkolleg Bild, Körper, Medium an der HfG Karlsruhe assoziiert.
Zu seinen wichtigsten Büchern zählen System und Wirkung.
Interpretation und Bedeutung zeitgenössischer Kunst, 1989; Dan Graham.
Interviews. Ostfildern 1997; (zus. mit Hubert Locher und Karin Schulte):
Kunst des Ausstellens, 2002; (zus. mit Bettina Lockemann und Michael
Scheibel): Bild Medien Wissen, 2002; Bild, Beobachter, Milieu. Entwurf
einer allgemeinen Bildwissenschaft, 2004; Paolo Veronese. Kunst als
soziales System, 2005; Kunst als soziale Konstruktion, 2007; Der Zugang
zum Schönen. Bilder in der Erlebnisgesellschaft , 2010 (in
Vorbereitung).
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