Personen

Feige Daniel Martin

Kontakt

(0711) 28440-331
daniel.feige@abk-stuttgart.de

Ort:
Campus Weißenhof: Neubau 2
Raum 0.13
Am Weißenhof 1
70191 Stuttgart

Prof. Dr. Daniel Martin Feige

lehrt als Professor für Philosophie und Ästhetik in der Fachgruppe Design. Kommissarisch stellvertretender Leiter des Weißenhof-Instituts. 

  • Kurzvita

    Daniel Martin Feige

    2017
    Habilitation an der Freien Universität Berlin, Venia Legendi in Philosophie

    seit 2015
    Juniorprofessor für Philosophie und Ästhetik unter besonderer Berücksichtigung des Designs an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

    2009–2015
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 626 „Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste“ an der Freien Universität Berlin

    2009
    Promotion an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main mit einer Arbeit zur philosophischen Kunsttheorie

    Zunächst Jazz-Piano-Studium am Sweelinck-Konservatorium von Amsterdam, dann Studium der Philosophie, Neueren Deutschen Literaturwissenschaft und Psychologie an den Universitäten Gießen und Frankfurt am Main.

  • Lehrinhalte und Lehrmethode

    Innerhalb der Professur für Philosophie und Ästhetik unter besonderer Berücksichtigung des Designs ist meine Arbeit in der Fachgruppe Design an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart von verschiedenen Themenfeldern und Fragestellungen geprägt, die vor allem an der Schnittstelle zwischen Ästhetik und theoretischer Philosophie angesiedelt sind. Eine Vermittlung dieser Themen und Fragestellungen in Form von Vorlesungen, Seminaren, Workshops und Kolloquien hat im Rahmen der Designstudiengänge verschiedene Funktionen. Erstens schulen die Lehrveranstaltungen die Urteilsfähigkeit der Studierenden dahingehend, dass sie in die Lage versetzt werden, in begrifflich-argumentativer Weise designtheoretische Fragen zu diskutieren, wie sie in die Lage versetzt werden, die praktischen Konzepte ihrer einzelnen Arbeiten im Lichte entsprechender Fähigkeiten auf Stringenz und Kohärenz sowie Alternativen zu überprüfen. Zweitens schulen sie durch die Vermittlung wissenschaftlicher Kernkompetenzen wie dem Vermögen einer kritischen Diskussion von Gedanken, der Fähigkeit zur strukturierten mündlichen Artikulation von Thesen und zur hermeneutischen Erarbeitung von Texten, Fähigkeiten, die im praktischen Alltag von Designer*innen – sei es bei der Vorstellung von Konzepten, im Kundengespräch oder im Austausch mit Kulturinstitutionen – unverzichtbar sind. Drittens schließlich sind sie ein Beitrag zur umfassenden Bildung der Persönlichkeit von Designer*innen, indem sie in den Lehrveranstaltungen klassische und jüngere Positionen von ästhetischer und kultureller Relevanz kennenlernen.

     

    Ich verstehe Philosophie dabei als Reflexionswissenschaft, der es in Form eines argumentativen Dialogs um die Klärung der für unser Selbst- und Weltverständnis wesentlichen Grundbegriffe geht. Solche Grundbegriffe können entweder beschreibend oder bewertend sein. Die theoretische Philosophie beschäftigt sich in Gestalt von Teildisziplinen wie der Ontologie, Erkenntnistheorie, Sprachphilosophie, Philosophie des Geistes, Handlungstheorie, Anthropologie und Wissenschaftstheorie mit beschreibenden Grundbegriffen, die praktische Philosophie in Gestalt von Teildisziplinen wie der Ethik, der Metaethik, der politischen Philosophie und der Rechtsphilosophie mit bewertenden Grundbegriffen.

     

    Innerhalb der theoretischen Philosophie arbeite ich vor allem zu Fragen an der Schnittstelle zwischen philosophischer Anthropologie, Sprachphilosophie, Kulturphilosophie und Geschichtsphilosophie. Die philosophische Anthropologie, die aktuell im Zuge der Rezeption des Deutschen Idealismus und im Neo-Aristotelismus eine Renaissance erlebt, fragt nach dem Wesen des Menschen. Als naheliegender Kandidat einer Bestimmung dieses Wesens wird seit der Antike die Rationalität gehandelt. Das ist so zu verstehen, dass wir anders als Pflanzen und arationale Tiere Wesen sind, die für Gründe als Gründe ansprechbar sind. Im Zuge des Deutschen Idealismus ist diese Ansprechbarkeit für Gründe als Gründe wesentlich so erläutert worden, dass wir Wesen sind, die über Begriffe verfügen und just dadurch Wesen, die sich selbst bestimmen. Anders als arationale Tiere sind menschliche Tiere Lebewesen, die sich auf etwas als etwas im Lichte ihrer prinzipiell kritisierbaren Überzeugungen und Handlungsgründe beziehen. Das 20. Jahrhundert hat mit seiner Wende zur Sprache in postanalytischer, hermeneutischer und poststrukturalistischer Philosophie diese Einsichten dann konsequent sprachphilosophisch weiterentwickelt. An der Schnittstelle der genannten Forschungsfelder und Traditionen stellt sich damit nicht allein die Frage, wie unsere Vernünftigkeit mit unserer Geschichtlichkeit zusammenzudenken ist bzw. inwieweit sich sagen lässt, dass unsere rationale Natur etwas ist, was selbst wesentlich geschichtlich und kulturell geprägt ist. Es stellt sich auch die Frage, welche Rolle ästhetische Praktiken im Rahmen entsprechender Selbstbestimmungsleistungen spielen, da sie doch offensichtlich eine andere Form gewinnen als Praktiken sprachlicher Artikulation.

     

    Innerhalb der Ästhetik, in der ich sowohl aus der Perspektive der deutschen Philosophie wie der angloamerikanischen analytischen Ästhetik als auch der zeitgenössischen französischen Philosophie arbeite, liegen Schwerpunkte meiner Forschung und Lehre sowohl in bestimmten systematischen Fragen, wie sie auch hinsichtlich bestimmter Arten von ästhetischen Gegenstände bestehen. Vor dem Hintergrund der Fragen einer normativen Ästhetik, also einer Ästhetik, die sich damit beschäftigt, was die Leistung des Ästhetischen im Rahmen der menschlichen Lebensform insgesamt ist, geht es in meinen Arbeiten vor allem um das Thema der Singularität ästhetischer Gegenstände und das Thema der Pluralität des Ästhetischen. Unter dem Schlagwort der Singularität ästhetischer Gegenstände, verstehe ich die Herausforderung, dass wir es im Ästhetischen mit besonderen Gegenständen zu tun haben, die wir nicht einfach unter Begriffe subsumieren können. Wollen wir uns im Denken und Handeln angemessen auf solche Gegenstände beziehen, so müssen sie (mit Hegel gesprochen) als konkrete Allgemeinheit gefasst werden: Sie fallen nicht bloß unter Begriffe, sondern bestimmen ihre Begriffe produktiv neu und weiter. Unter dem Schlagwort der Pluralität des Ästhetischen verstehe ich die Frage, inwieweit sich eine Einheit des Ästhetischen angesichts der Verschiedenheit ästhetischer Praxisformen wie etwa Kunsterfahrung, Designgebrauch und Naturbetrachtung verteidigen lässt. Spezifischer stellt sich diese Frage auch in den einzelnen Praxisformen des Ästhetischen – in der Kunst etwa als Frage nach dem Zusammenhang der Künste in ihrer Einheit und Unterschiedenheit. Was konkrete Gegenstandsbereiche der Ästhetik angeht, habe ich Schwerpunkte in Forschung und Lehre im Bereich der Philosophie des Designs sowie der Philosophie der Kunst und hier zugleich im Feld der Künste und Medien in den Bereichen Musikphilosophie, Philosophie des Films, Philosophie der Literatur sowie Philosophie des Computerspiels.

     

    Die Philosophie des Designs nimmt ihren Ausgangspunkt bei der Einsicht, dass Designgegenstände heute ein wesentlicher Teil der menschlichen Welt sind und ihr zugleich, indem sie unsere Praktiken formen, ein spezifisch menschliches Gesicht geben. Eine Philosophie des Designs beschäftigt sich einerseits mit der Frage, was sich ausgehend von Grundbegriffen der theoretischen wie praktischen Philosophie über Design lernen lässt und vermittelt so Grundlagenwissen über entsprechende Debatten. Andererseits fragt die Philosophie des Designs danach, ob und inwiefern die mit den Grundbegriffen verbundenen Debatten ausgehend von der Designpraxis einer Reformulierung oder zumindest Erweiterung bedürfen. Unter anderem folgende Fragen gehören damit zum Kernbestand einer Philosophie des Designs: Lässt sich Design definieren? Auf welche Weise existiert Design? Inwieweit ist Design ein geschichtlicher Gegenstand? Was heißt es, dass Design Produkt von Handlungen ist? In welcher Weise sind Designer*innen ethisch für ihre Entwürfe verantwortlich? In welcher Weise und inwiefern symbolisieren Designgegenstände? Wie hängt die funktionale Dimension von Designgegenständen mit Aspekten ihrer formalen Gestaltung zusammen? Worin genau unterscheidet sich die Ästhetik des Designs von einer Ästhetik der Kunst? Die Philosophie der Kunst fragt angesichts der in der Tradition immer wieder behaupteten Nähe zwischen Kunst und Philosophie danach, was die besondere Leistung von Kunstwerken in der menschlichen Welt ist. Diese Nähe kann ausgehend vom Deutschen Idealismus so erläutert werden, dass es sich nicht allein bei der Philosophie, sondern auch der Kunst um eine Reflexionspraxis handelt. Anders als das Design, das ich als ästhetisch-praktische Form der Welterschließung verstehe und das damit oftmals in unserem Gebrauchen unsichtbar bleibt, handelt es sich bei Kunstwerken um Objekte und Ereignisse, die markant ihren Eigensinn gegenüber dem Sinn unserer Praxis ausspielen. Sie zu verstehen, heißt den Konstellationen ihrer Elemente wie den Situationen ihres Erscheinens nachzuspüren. Sind Kunstwerke anders als Designgegenstände nicht zu praktischen Zwecken da, so besteht gerade in ihrer Zweckfreiheit ihr eigentlicher Zweck: Wir treten hier Situationen und Konstellationen gegenüber, in denen und durch die wir uns selbst thematisieren. 

  • Forschungsschwerpunkte

    Philosophische Ästhetik, Philosophie der Kunst und Philosophie des Designs (sowohl aus analytischer als auch kontinentaler Perspektive)

    Philosophie der Künste und Medienphilosophie (Schwerpunkt hier vor allem in der Philosophie der Musik, Philosophie des Computerspiels, Philosophie des Films und in der Philosophie der Literatur)

    Klassische deutsche Philosophie (bes. Hegel und Kant)

    Philosophische Hermeneutik (bes. Heidegger, Gadamer und McDowell)

    Philosophische Anthropologie (vor allem Naturalismus und Neo-Aristotelismus), Philosophie der Geschichte und Kulturphilosophie

    Philosophie der Sprache und Philosophie der Praxis

    Theorien der Kritik (v.a. Kritische Theorie und Poststrukturalismus) und Sozialphilosophie

  • Publikationen

    A. Monographien 

    4. Design. Eine philosophische Analyse, Berlin: Suhrkamp 2018 (im Erscheinen).

     

    3. Computerspiele. Eine Ästhetik, Berlin: Suhrkamp 2015.

    Rezensionen: (i) Th. Lindemann in Monopol 12.2015; (ii) D. Hackbarth in der Stuttgarter Zeitung 06.01.2016; (iii) J. Möller im Philosophie-Magazin 2/3.2016; (iv) S. Pützer auf Spielbar.de 27.01.2016; (v) Hohe Luft 02/2016; (vi) M. Beckers im Literaturmagazin in der Zeit 17.03.2016; (vii) M. Schmidt in C.T. 07/2016; (viii) N. Adamowsky in der FAZ 06.04.16; (ix) R. Lipkowsky auf socialnet.de 27.07.2016; (x) E.Pfister in Neue Politische Literatur 61 (2016), 277-278.

    Interviews und Features: (i) 07.08.2015 Lesart, Deutschlandradio Kultur; (ii) 11.12.2015 Mosaik, Wdr3; (iii) 13.12.2015 Streit und Sein, Deutschlandradio Kultur; (iv) 17.12.2015 Journal am Mittag, Swr2; (v) 06.01.2015 Kulturjournal, Br2; (vi) 25.01.2016 Interview, Tages-Anzeiger; (vii) 27.10.2017 Das philosophische Radio, Wdr5; (viii) 28.10.2017 Interview auf Bremen 2. 

     

    2. Philosophie des Jazz, Berlin: Suhrkamp 2014 (3. Auflage 2014).

    Rezensionen:(i) G.Huesmann im SWR2, 27.5.2014; (ii) W.Hochkeppel in der SZ, 04.06.2014; (iii) J.Früchtl in der FAZ, 07.07.2014; (iv) Th.Lehmkuhl im Philosophie Magazin 8/9 2014; (v) M.Rüsenberg auf Jazzcity.de, 18.07.2014; (vi) F.Buhre in der Taz, 22.07.2014; (vii) Chr.Merki im Tagesanzeiger, 21.07.2014; (viii) U.Bernays in der Neuen Züricher Zeitung, 08.08.2014; (ix) H.Hielscher auf Spiegel Online, 17.08.2014; (x) U.Stock in der Zeit, 21.08.2014; (xi) R.Kobe in der Jazz Podium 9/14 2014; (xii) R.Olschanski in der Neuen Musikzeitung 9.2014; (xiii) K.Hübner in der Neuen Zeitschrift für Musik 5/2014; (xiv) W.Knauer auf der Webseite des Jazzinstituts Darmstadt 9.2014; (xv) H.Brinkmöller-Becer auf Nrwjazz.net 12.2014; (xvi) M.Schäfer in Dissonance 12.2014; (xvii) M.Dunkel in Musiktheorie 01.2015; (xviii) W. Hellmich in der Zeitschrift für philosophische Forschung 69/2015; (xix) A.Ebert auf der Webseite Jive-Talk 09/2015, (xx) A.Becker in Musik&Ästhetik 19/76 (2015), (xxi) R.Schulte in Kultur&Gespenster 16/2015; (xxii) F. Bissig in Variations 23/2015; (xxiii) P.Ortmann auf Jazzzeitung.de 2015; (xxiv) J.-N. Kolorz in Widerspruch 34 (2015), 123; (xxv) F. Hampel auf Jazzaffine.com. (xxvi) J. Tyler Friedman in The Journal of Aesthetics and Art Criticism 74:1 (2016). (xxvii) W. Marx im European Journal of Musicology 1/16 (2016).

    Interviews und Features: (i) 27.05.2014 Cluster, Swr2 (ii) 13.06.2014 Das philosophische Radio, Wdr5; (iii) 07.07.2014 Interview, Rheinische Post; (iv) 20.7.2014 Streit und Sein, Deutschlandradio Kultur; (v) 07.09.2014 Gutenbergs Welt, Wdr3; (vi)  28.09.2014 Glauben und Wissen, Radio Bremen, (vii) 21.10.2014 Literaturclub, Srf.

    Caz Felsefesi, Ankara: Dost 2016; türkische Fassung von Philosophie des Jazz, übersetzt von Necati Aca.

     

    1. Kunst als Selbstverständigung, Münster: Mentis 2012.

    Rezensionen: (i) Chr.Voss in der Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 2/58 (2013); (ii) A.Bahr in der Zeitschrift für philosophische Forschung 4/76 (2013), S. 655-659; (iii) N.Hebing in der philosophischen Rundschau 3/61 (2014), S. 253-257; (iv) B.Collenberg-Plotnikov in den Hegel-Studien 49 (2015), S. 215-218; (v) T.Acil in der Zeitschrift für philosophische Literatur 4.3 (2016), S. 29-41.

     

    B. Herausgeberschaften

    • Ästhetik der Architektur, zus. mit Tobias Wallisser und Karin Schulte, in Vorbereitung [= Schriftenreihe des Weißenhof-Instituts zur Architektur- und Designtheorie, Band 2]
    • Musik und Subjektivität. Beiträge zur Ästhetik, Soziologie und Geschichte der Musik, zus. mit Gesa zur Nieden, in Vorbereitung.
    • Philosophie des Computerspiels, zus. mit Sebastian Ostritsch und Markus Rautzenberg, in Vorbereitung.
    • Philosophie des Designs, zus. mit Florian Arnold und Markus Rautzenberg, in Vorbereitung [= Schriftenreihe des Weißenhof-Instituts zur Architektur- und Designtheorie, Band 1]
    • Die Sinnlichkeit der Künste. Beiträge zur ästhetischen Reflexivität, zus. mit Georg W. Bertram und Frank Ruda, Berlin: Diaphanes [mit Beiträgen von Alessandro Bertinetto, Georg W. Bertram, Richard Eldridge, Daniel M. Feige, Lydia Goehr, Thomas Hilgers, Susanne Leeb, Frank Ruda, Reinold Schmücker, Eva Schürmann, Jan Völker], im Erscheinen.
    • Kunst und Handlung, zus. mit Judith Siegmund, Bielefeld: Transcript 2015 [mit Beiträgen von Fabian Börchers, Bernadette Collenberg-Plotnikov, Anke Haarmann, Niklas Hebing, Daniel M. Feige, Anna Kreysing, Johann Kreuzer, Eberhard Ortland, Eva Schürmann, Judith Siegmund].
    • Musik und Narration, zus. mit Frederic Döhl, Bielefeld: Transcript 2015 [mit Beiträgen von Frederic Döhl, Daniel M. Feige, Kathrin Eggers, Gregor Herzfeld, Beate Kutschke, Florian Krämer, Harry Lehmann, Georg Mohr, Stefan Niklas, Nicole Rösch, Asmus Trautsch, Gesa zur Nieden].
    • Ästhetik des Jazz, zus. mit Alessandro Bertinetto und Georg W. Bertram, Schwerpunktheft der Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 1/2014 [mit Beiträgen von Alexander Becker, Alessandro Bertinetto, Georg W. Bertram, Jerrold Levinson, David P. Schweikard, Davide Sparti].
    • Konturen des Kunstwerks. Zur Frage nach Relevanz und Kontingenz, zus. mit Frederic Döhl, Thomas Hilgers and Fiona McGovern, München: Fink 2013 [mit Beiträgen von Frederic Döhl, Daniel M. Feige, Lydia Goehr, Isabelle Graw, Thomas Hilgers, Johannes Lang, Stefan Majetschak, Fiona McGovern, Sabine Müller-Mall, Marie-France Rafael, Bernhard Schieder, Martin Seel, Claartje van Haaften, Jan Völker, Benjamin Wihstutz].
    • Formen kulturellen Wandels, zus. mit Stefan Deines and Martin Seel, Bielefeld: Transcript 2012 [mit Beiträgen von Emil Angehrn, Stefan Deines, Daniel M. Feige, Astrid Erll, Doris Gerber, Oliver Marchard, Johannes Rohbeck, Hartmut Rosa, Martin Seel, Mario Wenning].
    • Funktionen von Kunst, zus. mit Tilman Köppe and Gesa zur Nieden, Frankfurt am Main: Lang 2009 [mit Beiträgen von Vera Bachmann, Shane Denson, Daniel M. Feige, Tilman Köppe, Bernd Kühne, Frauke A. Kurbacher, Pascale Laborier, Jan Müller, Juliane Prade, Jörn Reinhardt, Reinold Schmücker, Christoph Steier, David Wachter, Anja Wieder, Gesa zur Nieden].

    C. Artikel in Zeitschriften, Büchern und Online

    Im Erscheinen:

    • Ästhetisches Funktionieren. Prolegomena zu einer Ästhetik des Smartphones, in: Oliver Ruf (Hg.), Smartphone-Ästhetik, Bielefeld: Transcript, im Erscheinen.
    • Ausdruck in der Popmusik, in: Jürgen Stolzenberg (Hg.), Ausdruck in der Musik, im Erscheinen.
    • Das Computerspiel als Forschungsgegenstand der Philosophie, in: Christoph Hust (Hg.), Videospiele. Interdisziplinäre Perspektiven, im Erscheinen.
    • Das Werk im Lichte der Logik der Improvisation, in: Lutz Danneberg, Annette Gilbert und Carlos Spoerhase (Hg.), Das Werk: Verschwinden und Fortwirken eines grundlegenden literaturwissenschaftlichen Begriffs, im Erscheinen.
    • Das Wesen der Popmusik, in: Dirk Stederoth, Timo Hoyer und Carsten Kries (Hg.), Popmusik, im Erscheinen.
    • Der Klang der Bilder, in: Jens Wolff u. a. (Hg.), Musik und Bild, im Erscheinen.
    • Intermedialität, in: Gerhard Schweppenhäuser (Hg.), Handbuch Medienphilosophie, Darmstadt: Wissenschaft Buchgesellschaft, im Erscheinen.
    • Kleine Hermeneutik des Jazz, in: Ralph van Appen (Hg.), Musik Verstehen, im Erscheinen.
    • Kontingenz und ästhetische Notwendigkeit. Über die Schlussgestaltung von Jazzimprovisationen, in: Sascha Wegner und Florian Krämer (Hg.), Schließen - Enden - Aufhören. Musikalische Schlussgestaltung als Problem der Musikgeschichte, im Erscheinen.
    • L’avenir in Jazz – L’avenir des Jazz, in: Arthur R. Boelderl und Monika Leisch-Kiesl (Hg.), Die Zukunft gehört den Phantomen. Kunst und Politik (in) der Dekonstruktion, Bielefeld: Transcript, im Erscheinen.
    • Natur, Vernunft und Geschichte. Hegels Anthropologie im Spiegel von McDowells Philosophie, in: Myriam Gerhard (Hg.), Hegel-Jahrbuch, im Erscheinen.
    • Retroaktivität und Intensität. Zur Zeitlichkeit der Jazzimprovisation, in: Diana Hitzke u.a. (Hg.), Taktungen: Zeiten. Rhythmen. Räume, Berlin: De Gruyter, im Erscheinen.
    • Retroaktive Teleologie. Zur Aktualität geschichtsphilosophischen Denkens, in: Zeitschrift für Kulturphilosophie, im Erscheinen.
    • Videospiele im Spannungsfeld von Kunst und Kulturindustrie, in: Martin Niederauer und Gerhard Schweppenhäuser (Hg.): Kritische Theorie der Kulturindustrie nach 70 Jahren. Interpretationen aus Philosophie, Soziologie und Medientheorie, Berlin: Springer, im Erscheinen.
    • Zur Logik des Kunstverstehens, in: Georg W. Bertram, Daniel M. Feige und Frank Ruda (Hg.), Die Sinnlichkeit der Künste. Berlin: Diaphanes, im Erscheinen.
    • Zwei Formen des Ästhetischen, zwei Formen des Alltagsbezugs, in: Julius Heinicke, Joy Kristin Kalu und Matthias Warstat (Hg.), Angewandte Ästhetik. Formationen des Alltäglichen, im Erscheinen.

    2017

    • Jazz als Exemplifikation musikalischer Praxis überhaupt: Zur Frage von Tradition, Idiom und Innovation im Jazz, in: Frederic Döhl und Albrecht Riethmüller (Hg.), Musik aus zweiter Hand. Beiträge zur kompositorischen Autorschaft, Laaber: Laaber 2017, S. 237-256.
    • Retroactive Temporality. The Logic of Jazz Improvisation read through Zizek's Hegel, in: Zizek-Studies 11 (2017), S. 190-202.
    • Zur Ontologie der Popmusik, in: Musik & Ästhetik 81 (2017), S. 40-54.
    • Zwischen den Künsten. Entgrenzung und Rekonstitution in der Musik, in: Musik & Ästhetik 84 (2017), S. 14-29.

    2016

    • Ästhetik und Kunst des Computerspiels, in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 64 (2016), S. 699-719.
    • Die Bilder des Krieges und der Krieg der Bilder. Zu „In the Valley of Elah“ und „Redacted“, in: Jochen Schuff und Martin Seel (Hg.), Erzählungen und Gegenerzählungen. Terror und Krieg im Kino des 21. Jahrhunderts, Frankfurt am Main: Campus 2016, S. 101–120.
    • Die Ortlosigkeit der Werte. Gadamer und Derrida über die Offenheit normativer Ordnungen, in: Ulrich Pantle u. a. (Hg.), Räume des Ankommens. Topographische Perspektiven auf Raum und Flucht, Bielefeld: Transcript 2016, S. 29-38.
    • Fremdheit als Aspekt der Form der Kunsterfahrung, in: Werner Fitzner (Hg.), Kunst und Fremderfahrung. Verfremdung, Affekte, Entdeckungen, Bielefeld: Transcript 2016, S. 197–213.
    • Jazz als Exemplifikation und Artikulation von Unverfügbarkeit, in: Konard Heiland (Hg.), Kontrollierter Kontrollverlust. Jazz und Psychoanalyse, Gießen: Psychosozial-Verlag 2016, S.175–186.
    • Jazz in der kirchenmusikalischen Praxis. Eine philosophische Analyse, in: Julia Koll und Uwe Steinmetz (Hg.), Jazz und Kirche. Philosophische, theologische und musikwissenschaftliche Zugänge, Leipzig: Evangelische Verlagsanstalt 2016, S. 41-54.
    • Überlegungen zur Geschichtlichkeit der ästhetischen Zeiterfahrung im Computerspiel, in: Stefan Höltgen und Jan Claas van Treeck (Hg.), Time to Play. Zeit und Computerspiel, Glückstadt: vwh 2016, S. 323–342

    2015

    • Ästhetische Objektivität. Eine hermeneutische Analyse, in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 63 (2015), S. 1048-1071.
    • Alle Genres sind Prekär und kein Genre ist Prekär, oder: Die Logik des Genres im Genre der (hegelschen) Logik, in: Hanno Berger, Frederic Döhl und Thomas Morsch (Hg.): Prekäre Genres, Bielefeld: Transcript 2015, S. 17–30.
    • Die Form künstlerischen Handelns. Eine Analyse aus dem Geiste ästhetischen Gelingens, in: Daniel M. Feige und Judith Siegmund (Hg.), Kunst und Handlung, Bielefeld: Transcript 2015, S. 173–191.
    • Form and History. Hegel’s Philosophy of Art today, in: Aesthetic Investigations 1/2015, S.87–101.
    • Musik als Paradigma ästhetischen Erzählens, in: Frederic Döhl und Daniel M. Feige (Hg.), Musik und Narration, Bielefeld: Transcript 2015, S. 59–84.
    • Musikalische Improvisation als künstlerische Technik, in: Birgit Recki (Hg.), Kongressakten-Akten der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik. Band 3: Techne - Aisthesis - Poesis 2015.

    2014

    • Arthur C. Dantos Kunstphilosophie. Eine kritische Bestandsaufnahme (mit Katharina Bahlmann), in: Zeitschrift für Kulturphilosopie 2/2014, S. 323–341.
    • Bezugnahmen von Kunstwerken untereinander. Eine Antwort im Geiste Nelson Goodmans und Arthur C. Dantos, in: Frédéric Döhl und Renate Wöhrer (Hg.), Zitieren, appropriieren, sampeln. Referenzielle Verfahren in den Gegenwartskünsten, Bielefeld: Transcript 2014, S. 23–41.
    • Die Aktualität von Hegels Philosophie der Kunst, in: Tobias Braune-Krickau, Thomas Erne and Katharina Scholl (Hg.), Vom Ende her gedacht. Hegels Ästhetik zwischen Kunst und Religion, München: Alber 2014, S. 118–139.
    • Die Zeitlichkeit der Musik als Form der Zeitlichkeit des Subjekts. Hegel über Musik und Geschichte, in: Michael Quante (Hg.), XXIII. Kongress der Deutschen Gesellschaft der Philosophie Münster 2014.
    • Jazz als künstlerische Musik, in: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 1/2014, S. 29–47.

    2013

    • Zur Frage der Struktur und des historischen Wandels von Kunstwerken, in: Frederic Döhl, Daniel M. Feige, Thomas Hilgers und Fiona McGovern (Hg.), Konturen des Kunstwerks, München: Fink 2013, S. 95–109.

    2012

    • Computer Games as Works of Art, in: Johannes Fromme and Alexander Unger (Hg.), Computer Games and New Media Cultures. A Handbook of Digital Games Studies, Springer: Berlin 2012, S. 93–106.
    • Formen kulturellen Wandels – eine Einleitung (mit Stefan Deines und Martin Seel), in: Stefan Deines, Daniel M. Feige und Martin Seel (Hg.), Formen kulturellen Wandels, Bielefeld: Transcript 2012, S. 7–21.
    • Geschichte Verstehen. Ein Dialog zwischen Gadamer und Foucault, in: Madeleine Kasten, Herman Paul und Rico Sneller (Hg.), Hermeneutics and Humanities: Dialogues with Hans-Georg Gadamer, Leiden: Leiden University Press 2012, S. 133–150.
    • Philosophie und Musikwissenschaft im Wechselspiel, in: Talia Bachir-Loopuyt, Sara Iglesias, Anna Langenbruch und Gesa zur Nieden (Hg.), Musik – Kontext – Wissenschaft: Interdisziplinäre Forschung zu Musik, Frankfurt am Main: Lang 2012, S. 35–46.
    • Wandel in der Kunst. Überlegungen zum Verhältnis der Künste, in: Stefan Deines, Daniel M. Feige und Martin Seel (Hg.), Formen kulturellen Wandels, Bielefeld: Transcript 2012, S. 197–220.
    • Zum Verhältnis von Wissenschaft und Kunst, in: Ludger Schwarte (ed.), Kongressakten-Akten der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik. Band 2: Experimentelle Ästhetik 2012.

    2011

    • Zum Verhältnis von Kunsttheorie und allgemeiner Ästhetik: Sinnlichkeit als konstitutive Dimension der Kunst?, in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 1/2011, S. 123–142.

    2010

    • Art as reflexive Practice, in: Alessandro Bertinetto, Fabian Dorsch and Cain Todd (ed.), Proceedings of the European Society for Aesthetics. Vol.2 2010.

    2009

    • Biologische Evolution und Kunst – eine Kritik, in: Martin Huber and Simone Winko (Hg.), Literatur und Kognition. Bestandsaufnahmen und Perspektiven eines Arbeitsfeldes, Paderborn: Mentis 2009, S. 165–181.
    • Kunst als Selbstverständigung, in: Daniel M. Feige, Tilmann Köppe und Gesa zur Nieden (Hg.), Funktionen von Kunst, Frankfurt am Main: Lang 2009, S. 31–41.

    2008

    • Kunst als Produkt der natürlichen Evolution?, in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 1/2008, S. 21–37.

    2005

    • Verstehen und Diskurs. Ein Geistergespräch zwischen Gadamer und Foucault, in: Sprache und Literatur 2/2005, S. 2–19.

    D. Rezensionen und kleinere Arbeiten

    • Rezension zu Niklas Hebing, Hegels Ästhetik des Komischen, in: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft, i.V.
    • Rezension zu Richard Klein (Hg.), Gesellschaft im Werk, in: Musik & Ästhetik, i.V.
    • Rezension zu Rachel Zuckert, James Kreines (Hg.), Hegel on Philosophy in History, in: Jahrbuch des Deutschen Idealismus, i.V.
    • Das Verhältnis von Philosophie und Ästhetik im Spiegel der definitionstheoretischen Debatten der analytischen Ästhetik, in: Juliane Rebentisch (Hg.), Denken und Disziplin. Workshop der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik (2017) [http://www.dgae.de/wp-content/uploads/2017/06/dgaeX_dud_feige.pdf?c=8fff8f&p0=-6&p1=-6&p2=0].
    • Theorie und Praxis des Designs / The Theory and Practice of Design, in: Ausstellungskatalog "Regatta" 2017.
    • Rez. zu Brendan Theunissen, „Hegels Phänomenologie als metaphilosophische Theorie“, in: Jahrbuch des Deutschen Idealismus 01/2017, S. 325-329.
    • Für eine Ontologie ohne Metaphysik, oder: Markus Gabriel verabschiedet einmal mehr die Welt. Rez. zu Markus Gabriel, Sinn und Existenz, in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 65 (2017), S. 174-182.
    • Blinde Praxis, in: Slippery Slopes 23.01.2017 [http://www.slippery-slopes.de/theoriefeindlichkeit-4/]
    • Intime Öffentlichkeit. Zu ethischen und ästhetischen Aspekten des Esstisches, in: Bulthaup Culture 1/2017.
    • Game Criticism? Ian Bogost lotet die Grenzen und Möglichkeiten der Videospielkritik aus. Rez. zu Bogost, How to Talk about Video Games, in: Journal für Kunstgeschichte 3 (2016), S. 323-327.
    • Geist und Gehirn bleiben unversöhnt. Drei jüngere Bücher zur Neuroästhetik. Rezension zu Martin Dresler (Hg.), Neuroästhetik; Heiner Mühlmann, Kants Irrtum; Olaf Breidbach, Neuronale Ästhetik, in: Philosophische Rundschau 63/4 (2016), S. 354-369.
    • Popmusik als Gesamtkunstwerk. Rezension zu Diedrich Diederichsen, Über Pop-Musik, in: Musik & Ästhetik 80 (2016) 97–106.
    • „Halten sie Computerspiele für Kunst, Herr Feige?“, in: Mannheimer Morgen 20.08.2016, 5.
    • Politik der Warenform, in: Slippery Slopes 16.06.2016 [http://www.slippery-slopes.de/werbung-3/].
    • Der Sound der Schrift. Über einige Beziehungen zwischen Graphikdesign und Kunst / The Sound of Lettering – Notes on graphic design and music, in: Ausstellungskatalog „Visual Power“ 2016.
    • Eine Kulturgeschichte der Entgrenzungen zwischen Jazz und Bildender Kunst. Über die Ausstellung „I Got Rhythm. Kunst und Jazz seit 1920“ im Kunstmuseum Stuttgart, in: Texte zur Kunst 6 (2016), S. 167–170.
    • Liebe Museumsleitung, dieses Kunstwerk ist aufzuhängen. Zur Ästhetik von Computerspielen (zus. mit Arno Görgen, Rudolf Inderst und Eugen Pfister) 2016 (https://spielkult.hypothese.org/942).
    • Für eine Ästhetik des Besitzens. Lambert Wiesings Phänomenologie des Luxus, Rez. Zu Lambert Wiesing, Luxus, in: Philosophische Rundschau 4/62 (2015), S. 341–345.
    • Rezension zu Dominic McIver Lopes, Beyond Art (mit Georg W. Bertram), in: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft 60/1 (2015), S. 151–157.
    • Rezension von Lisa Herzog (Hg.) „Hegel's Thought in Europe“, in: Hegel-Studien 29 (2015), S. 224-226.
    • Jazz als lebendige Musik, in Festschrift zum zwanzigjährigen Bestehen der Düsseldorfer Jazz-Schmiede, Düsseldorf 2015, S. 16–19.
    • Der Egoshooter als Wesen des Videospiels. Eine Buchbesprechung zu Stephan Günzels „Egoshooter. Das Raumbild des Computerspiels“, in: Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft (59/2) 2014, S.303–308.
    • Eigensinn oder Entgrenzung der Musik? Gunnar Hindrichs und Christian Grünys Bücher zur Musikphilosophie, in: Deutsche Zeitschrift für Philosophie 62 (2014), S. 347–363.
    • Josef Früchtls Ästhetik des Films, oder: Deleuze mit Kant im Kino. Rezension zu Josef Früchtl: Vertrauen in die Welt. Eine Philosophie des Films, in: Zeitschrift für philosophische Literatur 2/2014, pp. 22–29.
    • Kunstbegriff und Geschichte – Zum Tod des Philosophen Arthur C. Danto, in: Texte zur Kunst 2/2014, S. 279–281.
    • Überlegungen zur Kunst als spezifischer Form der Fremdheit, in: Blog der Zeitschrift 39Null 2014.
    • Das Gettier-Problem, in: Georg W. Bertram (Hg.), Philosophische Gedankenexperimente – ein Lese- und Studienbuch, Reclam: Stuttgart 2012, S. 147–152.
    • Die Galerie der visuell ununterscheidbaren Kunstwerke, in: Georg W. Bertram (Hg.), Philosophische Gedankenexperimente – ein Lese- und Studienbuch, Reclam: Stuttgart 2012, S. 119–125.
    • Gehirne im Tank, in: Georg W. Bertram (Hg.), Philosophische Gedankenexperimente – ein Lese- und Studienbuch, Reclam: Stuttgart 2012, S. 126–131.
    • Ereignis, in: Hans Jörg Sandkühler (ed.), Enzyklopädie Philosophie, Meiner: Hamburg 2010.
  • Lehre

    Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

    Wintersemester 2017/2018
    Einführungskurs Designtheorie und wissenschaftliches Arbeiten [Seminar / Vorlesung]

    Grundpositionen der philosophischen Ästhetik [Seminar]

    Klassiker der Symbolphilosophie [Seminar]

    Texte zur Theorie der menschlichen Lebensform [Seminar]

    Kolloquium Gegenwartsästhetik [Kolloquium]

     

    Sommersemester 2017
    Aktuelle Positionen zur Designforschung [Seminar]

    Grundtexte zur Theorie der Emotionen [Seminar]

    Musik und Textil (mit K.Höing) [Seminar]

    Neuere Texte zur Musikästhetik (mit M.Schüttler) [Seminar]

    Philosophie des Jazz (Kursleitung an der Jazzakademie der Studienstiftung des Deutschen Volkes; mit A. Bertinetto).

     

    Wintersemester 2016/2017
    Grundtexte der Designtheorie II [Seminar]

    Einführungskurs Designtheorie und wissenschaftliches Arbeiten [Seminar / Vorlesung]

    Zitate (mit U. Cluss) [Seminar]

     

    Sommersemester 2016
    Ästhetik des Computerspiels [Vorlesung]

    Grundtexte der Designtheorie [Seminar]

     

    Wintersemester 2015/2016
    Grundfragen der Designtheorie [Vorlesung]

    Zur Theorie ästhetischer Medien [Seminar]

     

    Freie Universität Berlin

    2015
    Philosophie des Jazz (Kursleitung an der Jazzakademie der Studienstiftung des Deutschen Volkes; mit A. Bertinetto).

    2014/2015
    Die Künste. Zur Philosophie ästhetischer Medien

    Kolloquium Gegenwartsästhetik (mit G. W. Bertram)

    2014
    Grundpositionen der philosophischen Ästhetik

    Kolloquium Gegenwartsästhetik (mit G. W. Bertram, F. Ruda)

    2013/2014
    Einführung in die Sprachphilosophie

    Kolloquium Gegenwartsästhetik (mit G. W. Bertram, F. Ruda)

    2012/2013
    Einführung in die theoretische Philosophie

    2012
    McDowells Mind and World (mit F.Börchers)

    Kolloquium Gegenwartsästhetik (mit G. W. Bertram, F. Ruda)

    2011/2012
    Einführung in die theoretische Philosophie

    2011
    Hegels Ästhetik (mit G. W. Bertram, F. Ruda)

    Kolloquium Gegenwartsästhetik (mit G. W. Bertram, F. Ruda)

    2010/2011
    Einführung in die analytische Ästhetik

    Kolloquium Gegenwartsästhetik (mit G. W. Bertram, F. Ruda)

    2010
    Gadamers Hermeneutik

    Kolloquium Gegenwartsästhetik (mit G. W. Bertram, F. Ruda)

    2009/2010
    Genealogie als Kritik bei Nietzsche und Foucault

     

    Universität Frankfurt/Main

    2009
    Einführung in die Geschichtsphilosophie (mit S. Deines)

    2008
    Literatur und Verstehen. Einführung in die Literaturtheorie (mit D. Randau)

    2007/2008
    Gadamers Hermeneutik (mit S. Deines)

    2005–2009
    Insgesamt 8 Tutorien zur Einführung in die Philosophie und zur Einführung in die theoretische Philosophie

     

    Universität Gießen

    2004/2005
    Bertrand Russell: Problems of Philosophy (mit J. Röhl)

  • Funktionen und Mitgliedschaften

    Funktionen

    Vertrauensdozent der Studienstiftung des Deutschen Volkes in der Fachgruppe Design an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

    Komissarischer stellvertretender Leiter des Weißenhof-Instituts

    Mitglied des Executive Committees der European Society of Aesthetics

    Kassenwart der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik

    Mitglied des Vorstandes der Mia Seeger Stiftung

    Mitgliedschaften

    Deutsche Gesellschaft für Ästhetik

    Deutsche Gesellschaft für Philosophie

    Europäische Gesellschaft für Ästhetik

    Gesellschaft für analytische Philosophie

    Gesellschaft für Medienwissenschaft

    Gesellschaft für Musikforschung

  • Vorträge

    2017

    • Vortrag an der UDK Berlin (12.2017)
    • Vortrag an der Technischen Universität Darmstadt (10.2017)
    • Vortrag auf dem Deutschen Kongress für Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin (09.2017)
    • Vortrag auf der Phaenomenale Wolfsburg (08.2017)
    • Vortrag an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (04/2017)
    • Vortrag auf der Tagung „Die Relevanz der Irrelevanz“ an der Bauhaus-Universität Weimar (03/2017)
    • Vortrag an der Technischen Hochschule Nürnberg (03/2017)
    • Vortrag am Einsteinforum Potsdam (02/2017)

    2016

    • Vortrag an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Schweinfurt-Würzburg (12/2016)
    • Vortrag auf der Tagung „Videogames. Interdisziplinäre Perspektiven“ an der Musikhochschule Leipzig (12/2016)
    • Vortrag im Institutskolloquium des Instituts für Philosophie der Freien Universität Berlin (12/2016)
    • Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Campus Gegenwartskunst“ an Musikhochschule Stuttgart (11/2016)
    • Eröffnungsvortrag der „Max Bense Lectures“ an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (10/2016)
    • Vorträge auf der „Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Musikwissenschaft“ an der Gutenberg Universität Mainz (09/2016)
    • Vortrag an der Hochschule für Gestaltung Offenbach (06/2016)
    • Vortrag im Rahmen des Ringvorlesung „Campus Gegenwartskunst“ an der Musikhochschule Stuttgart (05/2016)
    • Einführungsvortrag zur Ausstellungseröffnung „Visual Power“ im Foyer der EnBW City (05/2016)
    • Vortrag im Rahmen des „Hegel-Kongress 2016: Erkenne Dich selbst - Anthropologische Perspektiven“ an der Ruhr Universität Bochum (05/2016)
    • Vortrag im Max Ernst Museum Brühl (05/2016)

    2015

    • Vortrag auf der „Jazzakademie“ der Studienstiftung des deutschen Volkes (10/2015)
    • Vortrag auf der Tagung „Changing Places. Wie Jazz und Kirche einander inspirieren“ an der Evangelischen Akademie Locum (09/2015)
    • Vortrag im Rahmen der Reihe „Jazzgespräche Mainz“ an der Universität Mainz (06/2015)
    • Vortrag auf dem „IX. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik“ an der Universität Hamburg (02/2015)

    2014

    • Vortrag auf der Tagung „Philosophie der Popmusik“ an der Universität Kassel (12/2014)
    • Vortrag an der Zeppelin Universität Friedrichshafen (10/2014)
    • Vortrag auf dem „XXIII. Deutschen Kongress für Philosophie“ an der Universität Münster (08/2014)
    • Vortrag auf der "European Society of Aesthetics" an der Universität Amsterdam (05/2014)
    • Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Die Philosophie der Künste“ an der Universität Passau (05/2014)
    • Vortrag auf der Tagung „Prekäre Genres“ an der Freien Universität Berlin (04/2014)
    • Vortrag auf der Tagung „Terror und Krieg im Kino“ an der Universität Frankfurt am Main (03/2014)

    2013

    • Vortrag auf der Tagung „Kunst und Fremderfahrung“ am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald (10/2013)

    2012

    • Vortrag auf der Tagung „Second Hand Music“ an der Freien Universität Berlin (12/2012)
    • Vortrag auf der Tagung „Ästhetik des Jazz“ an der Freien Universität Berlin (11/2012)
    • Vortrag auf der Tagung „Zitieren, Appropriieren, Sampeln. Referenzielle Verfahren in den Gegenwartskünsten im Vergleich“ an der Freien Universität Berlin (06/2012)
    • Vortrag auf der Tagung „The Actuality of German Idealism“ an der Freien Universität Berlin (05/2012)
    • Vortrag im Rahmen des "Studientags zu Hegels Ästhetik" am Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst an der Universität Marburg (04/2012)
    • Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe „Narration und Rechtfertigung im Kino“ an der Universität Frankfurt (01/2012)

    2011

    • Vortrag auf der Tagung „Relevanz, Kontingenz, Werk“ an der Freien Universität Berlin (11/2011)
    • Vortrag auf dem "VIII. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik" an der Kunstakademie Düsseldorf (10/2011)
    • Vortrag im Rahmen der Reihe "Junge Wissenschaft" am Forschungszentrum für Historische Geisteswissenschaften an der Universität Frankfurt (07/2011)
    • Vortrag auf der Tagung „Formen kulturellen Wandels“ an der Universität Frankfurt (01/2011)

    2010

    • Vortrag auf der Tagung „Reflexivität in den Künsten“ an der Freien Universität Berlin (05/2010)

    2009

    • Vortrag auf der Tagung „Game Cultures“ an der Universität Magdeburg (03/2009)

    2007

    • Vortrag auf dem Germanistentag 2007 an der Universität Marburg (09/2007)
    • Vortrag auf der „6th Annual Graduate Conference: A-Way from Heidegger“ an der New School New York (04/2007)
  • Organisation wissenschaftliche Veranstaltungen

    2016ff

    Co-Organisation der „Max-Bense-Lectures in Aesthetics“ (zus. mit Catrin Misselhorn), Staatliche Akademie der Bildenden Künste in Kooperation mit dem Institut für Philosophie der Universität Stuttgart.

    Themen (Vortragende):

    Sommersemester 2018: Verstehen (Sibylle Krämer, Chrysostomos Mantzavinos, Catherine Elgin; Workshop mit Catherine Elgin)

    Sommersemester 2017: Computerkunst (Frieder Nake, Dominic McIver Lopes, Aaron Meskin; Workshop mit Dominic McIver Lopes)

    Wintersemester 2016/2017: Design (Daniel M. Feige, Glenn Parsons)

    Sommersemester 2016: Emotion (Catrin Misselhorn, Stephan Davis, Peter Lamarque)

     

    2018

    Abschlusstagung "Die Künste. Eine Neubestimmung" an der Freien Universität Berlin (zus. mit Georg W. Bertram und Stefan Deines)

    2014

    „Prekäre Genres“ an der Freien Universität Berlin (im Rahmen der Ag „Genre“ des Sonderforschungsbereichs 626)

    „Symposium Musikphilosophie“ an der Freien Universität Berlin (zus. mit Georg W. Bertram).

     

    2013

    „Der Wert der Kunst“ an der Volksbühne Berlin (zus. mit Georg W. Bertram und Frank Ruda).

     

    2012

    „Ästhetik des Jazz“ an der Freien Universität Berlin (zus. mit Alessandro Bertinetto und Georg W. Bertram).

    „The Actuality of German Idealism. Form - Judgment - Experience“ an der Freien Universität Berlin (zus. mit Mark Potocnik, Frank Ruda und Jan Völker).

     

    2011

    „Formen kulturellen Wandels“ an der Goethe Universität Frankfurt am Main (zus. mit Stefan Deines und Martin Seel).

    „Relevanz, Kontingenz, Werk. Jahrestagung des Sonderforschungsbereich 626“ an der Freien Universität Berlin (zus. mit Frederic Döhl, Thomas Hilgers und Fiona McGovern).

     

    2010

    „Reflexivität in den Künsten II. Zum Selbst- und Fremdbezug des Sinnlichen in der Kunst“ an der Freien Universität Berlin (zus. mit Georg W. Bertram und Frank Ruda).

     

    2007

    „Funktionen von Kunst“ am Centre-Marc-Bloch Berlin (zus. mit Tilmann Köppe und Gesa zur Nieden).

  • Laufende Forschungsprojekte

    „Der Begriff der Künste. Eine Neubestimmung.“ DFG-gefördertes Forschungsprojekt zum Begriff der Künste. Projektleitung zusammen mit Prof. Dr. Georg W. Bertram, Freie Universität Berlin. Laufzeit: 2016–2019.

    Assoziiertes Mitglied des Einstein-Projekts „Autonomie und Funktionalisierung – eine ästhetisch-kulturhistorische Analyse der Kunstbegriffe in der bildenden Kunst in Berlin von den 1990er Jahren bis heute“, Universität der Künste Berlin, Leitung: Prof. Dr. Judith Siegmund.



Eigene Website

https://abk-stuttgart.academia.edu/DanielMartinFeige

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Kontakt

(0711) 28440-331
daniel.feige@abk-stuttgart.de

Ort:
Campus Weißenhof: Neubau 2
Raum 0.13
Am Weißenhof 1
70191 Stuttgart

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