Personen

Huber Hans Dieter

Kontakt

(0711) 28440-253
hansdieter.huber@abk-stuttgart.de

Ort:
Campus Weißenhof: Altbau
Raum 317B
Am Weißenhof 1
70191 Stuttgart

Prof. Dr. Hans Dieter Huber

lehrt als Professor für Kunstgeschichte der Gegenwart, Ästhetik und Kunsttheorie in der Fachgruppe Kunstwissenschaften-Restaurierung.

  • Kurzvita

    Hans Dieter Huber
    geboren 1953, lebt in Stuttgart

    seit 1999
    Professor für Kunstgeschichte der Gegenwart, Ästhetik und Kunsttheorie in der Fachgruppe Kunstwissenschaften-Restaurierung an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

    1997–1999
    Professor für Kunstgeschichte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig

    1994
    Habilitation 

    1986
    Promotion in Kunstgeschichte

    Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der bildenden Künste in München

    Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Psychologie in Heidelberg

  • Lehrinhalte und Lehrmethode

    Der wichtigste Bereich betrifft die Kunst des 20. Jahrhunderts, mit deutlichem Schwerpunkt auf der zeitgenössischen Kunst. Ein zweiter Schwerpunkt liegt im Bereich der Kunsttheorie, Methodik und der Ästhetik. Der dritte Schwerpunkt betrifft ein breites, interdisziplinäres Interesse an Fächern wie Psychologie, Philosophie, Soziologie, Biologie, Medientheorie, Kulturwissenschaft und Kunstpädagogik. 
    Meine eigene Lehrkonzeption würde ich als ortsspezifisch bezeichnen. Das heißt, dass keine vorgefertigten Theorien oder Modelle ohne Berücksichtigung der speziellen Situation der Hochschule über die Auszubildenden gestülpt werden. 

    Meine Lehrmethode besteht aus zwei verschiedenen Bestandteilen: fremdbestimmtem Lernen und selbstbestimmtem Lernen. Diesen Lehrformen entsprechen die Motivationslagen der extrinsischen bzw. der intrinsischen Motivation. Im fremdbestimmten Lernbereich gibt der Dozent Thema, Methode und Umfang der Auseinandersetzung vor. Der Student muss sich mehr oder weniger an die Interessen seines Lehrers anpassen und überwiegend themenorientiert studieren. Im selbstbestimmten Lernen werden Themen, Inhalte und Verfahrensweisen von den Teilnehmern selbst entwickelt und realisiert. Der Dozent fungiert als Anreger, Veranstalter und Organisator. Ein zweiter methodischer Grundsatz meiner Lehre liegt in einer Herangehensweise vom Bekannten zum Unbekannten, vom Überblick zum Detail, vom Einfachen zum Schwierigen und vom Aktuellen zum Historischen. Von den Lehrformen her gesehen, unterscheide ich zwischen Vorlesungen, Seminaren, Projekten, sowie Kolloquien und Symposien. Seminare sind, aufgrund der kleineren Teilnehmerzahl, besser zum Transfer und zur eigenen Anwendung des erworbenen Wissens geeignet. Projekte dienen zur gemeinsamen Recherche an einem Forschungsprojekt, und Kolloquien, Vorträge und Symposien zur öffentlichen Diskussion aktueller zeitgenössischer Fragestellungen.

  • Publikationen (Auswahl)

    2004
    Bild, Beobachter, Milieu. Entwurf einer allgemeinen Bildwissenschaft

    2002
    Bild Medien Wissen

    2002
    Kunst des Ausstellens

    1997
    Dan Graham. Interviews. Ostfildern

    1989
    System und Wirkung. Interpretation und Bedeutung zeitgenössischer Kunst

Eigene Website

http://about.me/hdhuber

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hansdieter.huber@abk-stuttgart.de

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