Personen

Widmer Undine

Undine Widmer

promoviert auf dem Gebiet der Kunstpädagogik.

Arbeitstitel der Dissertation: „Setzungen in Aufgabenstellungen und ihre Auswirkungen – eine Analyse des Potentials von Öffnung und Einschränkung“

Betreuung: Prof. Dr. Barbara Bader

 

 

  • Kurzvita

    Undine Widmer
    geboren 1984 in Zürich (CH)

    seit 2017 
    Promotionsstudentin an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart auf dem Gebiet der Kunstpädagogik, Arbeitstitel der Dissertation: „Setzungen in Aufgabenstellungen und ihre Auswirkungen – eine Analyse des Potentials von Öffnung und Einschränkung“

    seit 2017 
    Gymnasiallehrperson Kantonsschule Menzingen, Zug (CH)

    2012–2017
    Assistenz an den Studiengängen BA & MA Art Education, Hochschule der Künste Bern (CH)

    2013–2017
    Fachvorstand und Lehrperson Gestaltung, Kunst & Kultur und Information & Kommunikation, AKAD College Zürich, Stufe Berufsmaturität (CH)

    2013–2014
    Lehrperson Kunstgeschichte, Gymnasium Hofwil TaF (Talentförderung Hofwil/hkb) Bern (CH)

    seit 2012
    Freischaffend als Künstlerin (performative und mixedmedia Praxis) sowie als Kunstvermittlerin (Stellvertretungen, Expertentätigkeiten, Workshops) tätig

    2012
    Master in Art Education, mit Lehrbefähigung für Maturitäts- und Mittelschulen (Sek II), Nebenfach Kunstgeschichte, Hochschule der Künste Bern/Pädagogische Hochschule Bern/Universität Bern (CH)

    2008
    Master in Contemporary Art Theory, Edinburgh College of Art, Edinburgh (UK)

    2007
    BA Fine Arts, Central St. Martins College of Art & Design, London (UK)

    2004
    Foundation Course in Art & Design, Central St. Martins College of Art & Design, London (UK)

  • Publikationen / Ausstellungen

    2014

    • Gruppenausstellung Synkope Provinz, Hochschule der Künste Bern (CH)

     

    2013

    • Einzelausstellung Kunstkasten Winterthur (CH)
    • Cantonale Berne Jura, CentrePasquArt, Biel (CH)

     

    2012

    • Bildessay in: „Kunstvermittlung in Transformation. Perspektiven und Ergebnisse eines Forschungsprojektes“, Mörsch, Settele et. al. (Hrsg.), Zürich (CH)

     

    2007

    • Group show, Salon07, sevenseven contemporary gallery, London (UK)

     

    2006

    • Trinity Buoy Wharf, London, Gruppenausstellung (UK)

     

    2005

    • Organisation und Teilnahme „The Happy Art Students“, East-London (UK)
  • Konferenzen

    2017

    • Setzungen in Aufgabenkonstruktionen und Diskussion der Begriffe „Offenheit“ & „Geschlossenheit“, DoktorandInnen Kolloquium, ABK Stuttgart

     

    2016

    • Forschungskolloquium SFPK, Vortrag des Promotionsvorhabens, Basel (CH)
    • Konzeption und Durchführung des Workshops, «Verhältnis praktischer und schriftlicher Teil in Maturitätsarbeiten BG», Lehrer-Weiterbildung Maturitätsarbeit BG, HSGYM, Zürich (CH)

     

    2015

    • „Settings – Eingrenzung, Ausgrenzung, Entgrenzung“, Leitung eines Workshops in der Netzwerkwoche für alle Masterstudierenden Art Education (ZHdK, HKB, HSLU, FHNW), „Erforschung der Setzung von Rahmenbedingungen und Einschränkungen im BG Unterricht“, Bern (CH)

     

    2013

    • Konstellationen der Kunstbetrachtung, Universität Bern, Hochschule der Künste Bern, SIK ISEA, Kurzbeitrag Tagung, Bern (CH)
  • Laufende Dissertation

    Arbeitstitel: „Setzungen in Aufgabenstellungen und ihre Auswirkungen - eine Analyse des Potentials von Öffnung und Einschränkung“ 

    Kurzfassung

    Das Forschungsprojekt befasst sich mit dem Kernstück des Unterrichtens, der Aufgabenkonstruktion. Es werden Setzungen analysiert, welche das Handlungsplateau für Schülerinnen und Schüler definieren. Das Dissertationsvorhaben ist auf das Fach „Bildnerisches Gestalten“ auf Sekundarstufe II (9.-12. Schuljahr) ausgerichtet. Ziel des ersten Teils des Projektes ist eine genauere Definition der Begriffe „offen“ und „geschlossen“. Anhand von konkreten Aufgabenstellungen aus Maturitätsprüfungen sollen die für diese Definition relevanten Parameter herausgearbeitet werden. In einem zweiten Teil werden die Auswirkungen der verschiedenen Abstufungen von geschlossenen oder offenen Aufgaben auf das künstlerisch-gestalterische Handeln in einem empirischen Forschungssetting analysiert. Diese zwei Teile münden in einer Theoriebildung zur Aufgabenkonstruktion im Bildnerischen Gestalten.

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