Industrial Design

Die Welt um sich herum neugierig und vorurteilsfrei zu beobachten und zu hinterfragen ist eine elementare Voraussetzung für das Studium des Industrial Designs und Ausgangslage eines jeden Entwurfs.– Worin liegt ein Problem? Was funktioniert warum nicht? Was könnte besser gemacht werden? Wie würde etwas schöner aussehen? Welche neue Technologie ermöglicht welche neuen Ansätze? – Fragen zu stellen ist der eine Teil, diese für sich zu beantworten und Erkenntnisse daraus zu ziehen ist der andere.

  • Industrial Design befasst sich mit...

    Industrial Design befasst sich in zunehmend internationalem Rahmen mit der Entwicklung und Gestaltung von Produkten und Produktsystemen. Unter Berücksichtigung technologischer Möglichkeiten und gesellschaftlicher Erfordernisse werden Lösungen unter ganzheitlichen Gesichtspunkten entwickelt, die funktionieren, gefallen, intelligent und angemessen sind, Raffinesse und eine Identität besitzen.

    Dies umfasst in der Regel seriell gefertigte Produkte, im Einzelfall auch handwerklich gefertigte Einzelobjekte oder Kleinserien. Sie können für den individuellen wie auch den kollektiven Gebrauch bestimmt sein.Das Initiieren und Mitdefinieren der Entwicklungsaufgabe in Zusammenarbeit mit Unternehmensleitung, Marketing und Produktionsvertretern – konzipieren und planen.Entwickeln von neuen Gestaltungskonzepten, ihrer Darstellung und Präsentation – gestalten und visualisieren.Das Initiieren von fortschrittlichen Produktkonzepten und Markenidentitäten – innovieren und positionieren.In den ersten zwei Semestern geht es um Grundlagen, die an Hand von breit gestreuten und konkreten Entwurfsaufgaben geübt werden. Dabei geht es um drei wesentliche Ziele: um die Sensibilisierung des Wahrnehmungsapparates, um handwerklich-technische Fertigkeiten und um das Entwickeln einer Gestaltungsgrammatik und um die Fähigkeit, ein Thema kritisch zu durchdringen.An der Staatlichen Akademie wird das Studium nach wie vor mit dem Diplom abgeschlossen. Dies hat verschiedene Gründe, ist doch ein wesentlicher Grund für die Beibehaltung des Diploms das projektorientierte Studium, das ausreichend Raum für die Förderung und Vertiefung individueller Interessen zulässt. Sei es in Form von interdisziplinären Projekten innerhalb der Akademie, Auslandssemestern oder Praktika. Dieser offene Rahmen ist nur durch eine Diplomstruktur abbildbar und gibt den Studierenden den erforderlichen Freiraum zur Bildung einer persönlichen Gestaltungs- und Denkhaltung.

    Der Studiengang Industrial Design ist mit seiner besonderen Struktur in der deutschen Hochschullandschaft einzigartig. Unabhängig von der überschaubaren Größe ist die internationale Vernetzung mit anderen Hochschulen einer großen Universität vergleichbar.

    Der Studiengang hat sich mittlerweile als bedeutender Knotenpunkt eines internationalen Netzwerks etabliert. So gibt es einen ständigen Austausch mit der ENSCI Les Ateliers, Paris, University of Art and Design UIAH, Helsinki, Konstfack University College of Arts, Stockholm, Politecnico di Milano, Mailand oder der GSA Glasgow School of Art and Design, Glasgow.

    Als wirtschaftlich hochpotenter Standort in Deutschland ist Stuttgart und die Region mit zahlreichen mittelständischen Unternehmen und international agierenden Großkonzernen als Ort zum Studium von Industrial Design ohne Zweifel hervorragend geeignet. Der extrem gute Ruf des Studiengangs liegt neben seiner erfolgreichen Geschichte (Prof. Richard Sapper, Prof. Klaus Lehmann) auch darin begründet, dass in der Vergangenheit eine Vielzahl erfolgreicher Kooperationen mit der Industrie durchgeführt wurden.

    In diesem Spagat zwischen industriellen Anforderungen und künstlerischen Ansprüchen ist in den vergangenen Jahren am Studiengang ein außerordentlich produktives Klima entstanden. In aktuellen Rankings belegt der Studiengang Industrial Design immer wieder die obersten Plätze. Die Studierenden sind auf Grund der Studienbedingungen hoch motiviert und kommen unserem Anspruch von Offenheit, Flexibilität, Neugierde und Leistungsbereitschaft in hohem Maße nach. Durchaus könnte man auch von einer „neuen“ Generation von Studierenden sprechen. Die internationale Vernetzung, spannende Kooperationsprojekte, anspruchsvolle Karrieren der Absolventinnen und Absolventen, die mittlerweile weltweit in führenden Designagenturen und Unternehmen arbeiten, sind für die Motivation sicher ein wesentlicher Faktor. So gibt es einige internationale Designbüros, die gezielt nach Absolventinnen und Absolventen aus Stuttgart suchen.

    Der Studiengang Industrial Design wird mit anderen Hochschulen wie Politecnico die Milano, Mailand, ECAL, Ecole cantonale d´art de Lausanne, Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich, Royal College of Art, London, Design Academy Eindhoven, Universität für Angewandte Kunst, Wien immer wieder zu nationalen und internationalen Designwettbewerben geladen.

    Der Studiengang verfügt über ein Alumni-Netzwerk, an dem zu überprüfen ist, dass die Berufschancen für Studierende aus dem Studiengang besonders groß sind. In bekannten designorientierten Unternehmen wie z.B. Amazon, Gaggenau, Elektrolux, BSH (Bosch Siemens Hausgeräte), Nokia, Daimler, Porsche, Festo, Festool oder Stihl, sind mittlerweile Absolventinnen und Absolventen in Schlüsselpositionen beschäftigt. Unabhängig davon haben es einige Absolventinnen und Absolventen über die Selbstständigkeit an die internationale Spitze des Designs geschafft.

  • Design Studieren an der ABK

    An der Kunstakademie Stuttgart studiert man die drei Studienrichtungen Industrial Design, Kommunikationsdesign und Textildesign eingebunden ins Umfeld der Bildenden Kunst, der Architektur, des Künstlerischen Lehramts, des Bühnen- und Kostümbildes oder der Konservierung und Restaurierung – um nur einige andere Studiengänge der Akademie zu nennen. Diese Besonderheit macht das Studium an der Akademie einzigartig und unterscheidet es damit stark von einem Studium anderer Designstudiengänge an Hochschulen.

    Der Schwerpunkt in den Studiengängen liegt auf dem Entwerfen – was nicht heißt, dass unsere Absolventinnen und Absolventen nicht auch über das gesamte technisch-praktische Wissen verfügen, das benötigt wird, um die vielseitigen, sich stetig wandelnden Anforderungen an den Beruf zu meistern. In allen Designstudiengängen wird in kleinen, exzellent betreuten Gruppen gelehrt. Darüber hinaus haben die Werkstätten und Labore, von denen elf dem Design zugeordnet sind, eine zentrale Bedeutung für die künstlerische Ausbildung: Es sind Orte, an denen die Interdisziplinarität als Spezifikum der Stuttgarter Akademie deutlich sichtbar wird. Konkrete Beispiele dafür sind: Im Studiengang Kommunikationsdesign benötigt ein Student für eine künstlerische fotografische Arbeit ein neues Lochkameraobjektiv; dieses stellt er selbst auf der computergesteuerten 3D-Fräse in der Metallwerkstatt der Architekturabteilung der Hochschule her. Oder: Unter dem Thema „Surface follows perception“ entstehen gedeckte Tische mit textilen und keramischen Arbeiten, die zuvor in einer Kooperation des Textildesign- mit dem Industrial Design-Studiengangs und der Werkstatt für Keramik des Fachbereichs Bildende Kunst entwickelt wurden. Internationale Exkursionen, Atelier- und Betriebsbesichtigungen sowie Ausstellungsbesuche ergänzen das vielfältige und umfassende Programm. Kontakte zu und Austauschprogramme mit internationalen Hochschulen weltweit bieten die Chance, im Ausland zu studieren, und fördern Beziehungen zu Studierenden aus anderen Ländern.

Studieren
  • Studieninhalte

    Das Studium gliedert sich in drei Teile. Nach zwei Semestern wird mit einer Zwischenprüfung das Grundstudium abgeschlossen. Es ist Fächer übergreifend für Studierende der Studiengänge Industrial Design sowie Architektur.

    Das Studium nach dem 2. Semester findet in den zwei Fachklassen von Prof. Uwe Fischer und Prof. Winfried Scheuer statt und führt nach weiteren zwei Semestern zum Vordiplom.
    Die Oberstufe besteht wiederum aus vier Semestern, zu denen ein neuntes Semester für die Diplomarbeit kommt. Um das Spektrum der Entwurfsaufgaben zu erweitern, wird nach dem Vordiplom mindestens ein Entwurf (maximal zwei Entwürfe) in den Klassen für Architektur gemacht. Nach mindestens acht Semestern bzw. sechs Hauptentwürfen in den Fachklassen kann man sich für die Diplomprüfung anmelden. Den Abschluss bildet die Diplomarbeit, eine umfassend angelegte selbständige Entwurfsarbeit, für die vier Monate zur Verfügung stehen. Nach erfolgreichem Abschluss verleiht die Schule den akademischen Grad Diplom-Designer/-Designerin (Regelstudienzeit 9 Semester).

    Im Mittelpunkt der Ausbildung steht die praktische Entwurfstätigkeit. Sie ist das Spezifikum der Ausbildung, in der exemplarische Problemstellungen an konkreten Aufgaben bearbeitet werden. Sie erfordern eine ganzheitliche Betrachtungsweise, bei der es darum geht, Anforderungen des Gebrauchs, arbeitswissenschaftliche, ästhetische, technologische, ökonomische, aber auch ökologische Bedingungen in eine überzeugende und zeitgemäße Form zu bringen. Das Studium des Industrial Design ist im weitesten Sinne als Projektstudium angelegt. Das bedeutet, daß sich am konkreten Projekt Wissen in einem ganzheitlichen Zusammenhang vermittelt.

    Nicht fragmentiert, sondern gesamtheitlich gilt es alle Teilaspekte des Industrial Designs und deren Abhängigkeiten bei dieser „Learning by doing“ Arbeitsweise zu erfahren. Dabei werden immer die unterschiedlichsten Themen angeboten, deren Schwerpunkte vom experimentellen bis zum praxisorientierten Projekt reichen. Letztere werden in Kooperation mit verschiedensten Unternehmen durchgeführt (Airbus, Gaggenau, WMF, etc.). Es besteht aber auch in Sonderfällen die Möglichkeit in Absprache, eigene Themen vorzuschlagen um persönliche Schwerpunkte im Studium zu entwickeln.
    Während des Studienverlaufes finden parallel Theorievorlesungen statt, die sich allgemein mit Fragen der Gestaltung beschäftigen, oder sich intervenierend auf spezifische Problemfelder beziehen.

  • Studiendauer und -abschluss

    Studiendauer:
    Die Regelstudienzeit beträgt 9 Semester (8+1).

    Akademischer Grad:
    Diplom-Designer/-Designerin

    An der Kunstakademie Stuttgart wird das Studium nach wie vor mit dem Diplom abgeschlossen. Ein wesentlicher Grund für die Beibehaltung dieses Abschlusses ist das projektorientierte Studium, das ausreichend Raum für die Förderung und Vertiefung individueller Interessen – sei es in Form von interdisziplinären Projekten innerhalb der Akademie, Auslandssemestern oder Praktika – zulässt. Dieser offene Rahmen ist nur durch eine Diplomstruktur abbildbar und gibt den Studierenden den erforderlichen Freiraum zur Entwicklung einer persönlichen Gestaltungs- und Denkhaltung.

  • Leitfaden

  • Lehrangebot

    Das Lehrangebot umfasst eine Reihe von künstlerischen und wissenschaftlichen Fächern aus sieben Bereichen:

    • Entwerfen
    • Methodologische Grundlagen
    • Designspezifische Grundlagen der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
    • Grundlagen der Ergonomie 
    • Gestaltungsgrundlagen
    • Technologische Grundlagen
    • Methoden und Techniken der Präsentation, Visualisierung und Dokumentation

    1.-2. Semester (Grundlehre Design und Architektur)
    Einführung Entwerfen
    Grundlagen des Konstruierens
    Gestaltungsübungen 1
    Technisches Zeichnen und Darstellende Geometrie

    3.–4. Semester/Diplomvorprüfung
    Entwurf Produktgestaltung 1
    Entwurf Produktgestaltung 2
    Modellbau 1
    Soziologie
    Ergonomie 1
    Konstruktionslehre 1
    Werkstoffkunde / Fertigungstechnik
    Wissenschaftliche Arbeiten
    Konstruktions- und Gestaltungsübungen 2
    Freies Zeichnen
    Entwurfszeichnen 1
    Architektur- und Designgeschichte

    5.–8. Semester
    Entwurf Produktgestaltung 3
    Entwurf Produktgestaltung 4
    Entwurf Produktgestaltung 5
    Freier Entwurf Produktgestaltung 6
    Modellbau 2
    Marketing 1
    Marketing 2
    Ergonomie 2
    Konstruktionslehre 2
    Fertigungstechnik/Werkstoffkunde
    Designmethodologie
    Farblehre
    Präsentationszeichnen

    9. Semester
    Diplomarbeit

    Wahlpflichtfächer:
    Gewerblicher Rechtsschutz, Freies plastisches Gestalten, Semiotik, Sonderprobleme Produktgestaltung, Fototechnik, Typographie, Designgeschichte, Technisches Design, Designmanagment, Interface Design, Produktmanagement

    Allgemeines Lehrangebot der ABK:
    Architekturgeschichte, Designgeschichte und Architekturtheorie; Fachdidaktik Kunst und Bildungswissenschaften; Kunstgeschichte der Gegenwart, Ästhetik und Kunsttheorie; Kunstvermittlung und Ästhetik; Mittlere und Neuere Kunstgeschichte.

  • Regularien

    Prüfungsordnung (pdf) des Studienganges Industrial Design
    Antrag Zwischenprüfung/Vordiplom/Diplom (pdf) des Studienganges Industrial Design
    Praktikumshinweise (pdf) des Studienganges Industrial Design

  • Termine und Fristen

    Die Anmeldefristen, Präsentations- und Prüfungtermine erfragen Sie bitte im Sekretariat der Fachguppe Design.

Bewerbung
  • Zulassungsvoraussetzungen

    Studienbewerberinnen und Studienbewerber benötigen die allgemeine Hochschulreife oder den Meistertitel eines Handwerksberufs (Eignungsprüfung). Von der allgemeinen Hochschulreife kann im Studiengang Industrial Design abgesehen werden, wenn die Bewerberin oder der Bewerber eine besondere Begabung und eine für das Studium hinreichende Allgemeinbildung nachweist (Begabtenprüfung). Eine Beratung vor einer Bewerbung im Fachbereich Design wird dringend empfohlen. Berufstätige ohne allgemeine Hochschulreife wenden sich bitte an das Studierendenbüro. Studienbewerberinnen und Studienbewerber unterziehen sich einer 3-teiligen, künstlerischen Eignungs-/Begabtenprüfung:

    • eine Vorauswahl auf Basis der eingereichten Bewerbungsunterlagen (Mappe)
    • eine praktische Klausur
    • ein Fachgespräch

    Dreimonatiges Praktikum in der Metallverarbeitung zum Erwerb von handwerklich-technischen Fähigkeiten.

    Das Zulassungsverfahren findet einmal jährlich zum Wintersemester statt.

    Mehr unter Bewerbung und Aufnahmeverfahren

  • Bewerbungstermine

    Die aktuellen Bewerbungstermine finden Sie hier.

  • Studien-/Mappenberatung

  • Bewerbungsmappe

    Über die Mappe (min. DIN A2), die mindestens aus 20 Arbeiten im Format DIN A3-DIN A1 besteht, erfolgt die Bewerbung zum Studium Industrial Design. Die Arbeiten müssen größtenteils im Original eingereicht werden und sollen die Interessen und Gedanken, sowie das künstlerische Talent des Bewerbers/der Bewerberin abbilden.
    Mit der Mappe sollen die Bewerberinnen und Bewerber ihre Interessen und Gedanken aufzeigen. Womit setzt man sich auseinander, welche Dinge werden bearbeitet und weiterentwickelt? Wichtig ist, dass der gesamte (Entwurfs-) Prozess in der Mappe gezeigt wird. Von den ersten Skizzen/Scribblings der Ideenfindung, über Be- und Auswertung und die weitere Entwicklung einzelner Favoriten. Es sollen nicht nur die Ergebnisse einer Idee abgebildet sein, sondern vor allem auch der Weg hin zu den Ergebnissen. Gegebenenfalls ist es möglich, die Mappe anhand einzelner Themen als eine Art roten Faden zu strukturieren und aufzubauen.
    Der Fokus der Bewertung der Mappe liegt auf dem Kennenlernen der Denk- und Gestaltungsweisen der Bewerberinnen und Bewerber und deren Kreativität und gedanklicher Flexibilität. Die inhaltliche Erkundung eines Themas aus verschiedenen Perspektiven zeigt idealerweise die gedankliche Flexibilität und Motivation des Bewerbers/der Bewerberin auf.
    Das genaue Hinsehen, Wahrnehmen und Verarbeiten von uns umgebenden Dingen und Prozessen soll auf gestalterische Weise verarbeitet und weiterentwickelt werden. Da keine dreidimensionalen Objekte eingereicht werden dürfen, können von realisierten Projekten, Fotos der Mappe beigelegt werden. Es empfiehlt sich verschiedene Gestaltungs- und Präsentationstechniken, falls diese beherrscht werden, mit in die Mappe einfließen zu lassen.

    Ein Besuch zu der Mappenberatung wird angeraten. Hier besteht die Möglichkeit, schon entstandene Arbeiten zu besprechen und weiterzuentwickeln. Ein Besuch der Mappenberatung hat allerdings keinen Einfluss auf eine erfolgreiche Bewerbung!

  • Praktikum

    Für den Diplom-Studiengang Industrial Design ist ein dreimonatiges Praktikum erforderlich. Studienbewerber die bereits eine Ausbildung in einem handwerklich-technischen Beruf haben, können diese nach vorheriger Absprache als Praktikum anrechnen lassen. Informationen zum Praktikum

    Sofern der Nachweis dafür nicht bereits vor der Eignungsprüfung erbracht wird, ist das Praktikum unmittelbar nach der erfolgreich abgelegten Eignungsprüfung abzuleisten. Die Bestätigung für das abgeleistete Praktikum hat der/die Studienbewerber/in bis spätestens 1. Oktober des Jahres, in dem die Zulassung zum Studium erfolgen soll, dem Prüfungsamt der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart vorzulegen. Nach Überprüfung erfolgt der Zulassungsbescheid für den Studienbeginn.

  • Leseempfehlungen

    Den Bewerberinnen und Bewerbern wird dringend empfohlen sich vorab mit dem weiten Feld des Industrial Designs auseinanderzusetzen.
    (Mit diesen Links verlassen sie die Webseite der ABK Stuttgart.)

    Architonic
    Design Report
    Domus
    Form
    Frame
    Grid
    ID
    Wallpaper

    Core77
    Coroflott
    Designboom
    Dexigner
    Dezeen
    Haw-lin
    Iamiam
    Mocoloco
    Notcot
    Nowness
    Rat für Formgebung / German Design Council
    Stylepark
    Verein Deutscher Industriedesigner

Personen und Ausstattung
  • Professorinnen und Professoren

    Prof. Fischer Uwe

    Prof. Uwe Fischer

    Professor für Industrial Design Kontaktdaten

    Prof. Scheuer Winfried

    Prof. Winfried Scheuer

    Professor für Industrial Design Kontaktdaten

    Prof. Dr. Feige Daniel Martin

    Prof. Dr. Daniel Martin Feige

    Professor für Philosophie und Ästhetik Kontaktdaten

    Prof. Dipl.-Ing. Mohammadi M.Arch. M.Eng. Fahim

    Prof. Dipl.-Ing. Fahim Mohammadi M.Arch. M.Eng.

    Professor für Grundlagen der Gestaltung Kontaktdaten

  • Akademische Mitarbeiterinnen und Akademische Mitarbeiter

    Dipl.-Des. Braig Matthäus

    Dipl.-Des. Matthäus Braig

    Akademischer Mitarbeiter im Studiengang Industrial Design Kontaktdaten

    Dipl.-Des. Hoffmann Susanne

    Dipl.-Des. Susanne Hoffmann

    Akademische Mitarbeiterin im Studiengang Industrial Design Kontaktdaten

    Dipl.-Des. Müller Bastian

    Dipl.-Des. Bastian Müller

    Akademischer Mitarbeiter im Studiengang Industrial Design Kontaktdaten

    Dr. Alf-Olav Gleiss

    Dr. Alf-Olav Gleiss

    Honorarprofessor in den Studiengängen Industrial Design und Textildesign Kontaktdaten

  • Lehrbeauftragte und freie Mitarbeiter

    Helge Aszmoneit
    Anders Bergensen
    Prof. Alf-Olav Gleiss
    Prof. Heiner Imkamp
    Prof. Kerstin Kaczmar
    Steffen Süpple
    Dirk Stölting
    Stefan Karp
    Oliver Kröning
    Jörg Stürzebecher
    Daniel Wolf
    Christian Lauer

  • Werkstattlehrerinnen und Werkstattlehrer

    Dipl.-Des. Schmidt Jost

    Dipl.-Des. Jost Schmidt

    Lehrer in der Versuchs- und Modellbauwerkstatt Kontaktdaten

  • Werkstätten

  • Fachgruppensekretariat

     Häußler-Boch Katrin

    Katrin Häußler-Boch

    Sekretariat der Fachgruppe Design Kontaktdaten

     Carmen Renz

    Carmen Renz

    Sekretariat der Fachgruppe Design Kontaktdaten

Zum Seitenanfang