Industrial Design

  • Über den Studiengang

    Die Welt um sich herum neugierig und vorurteilsfrei zu beobachten und zu hinterfragen ist eine elementare Voraussetzung für das Studium des Industrial Designs und Ausgangslage eines jeden Entwurfs. Worin liegt ein Problem? Was funktioniert warum nicht? Was könnte besser gemacht werden? Wie würde etwas schöner aussehen? Welche neue Technologie ermöglicht welche neuen Ansätze? – Fragen zu stellen ist der eine Teil, diese für sich zu beantworten und Erkenntnisse daraus zu ziehen ist der andere.

    Industrial Design befasst sich in zunehmend internationalem Rahmen mit der Entwicklung und der Gestaltung von Produkten und Produktsystemen. Unter Berücksichtigung technologischer Möglichkeiten und gesellschaftlicher Erfordernisse werden Lösungen unter ganzheitlichen Gesichtspunkten entwickelt. Die daraus entstehenden Entwürfe haben sowohl Raffinesse und eine Identität, sie sollen funktionieren, gefallen, intelligent und angemessen sein.

    Die Arbeit als Industriedesignerin und -designer umfasst in der Regel seriell gefertigte Produkte, im Einzelfall auch handwerklich gefertigte Einzelobjekte oder Kleinserien. Das Entwerfen von Produkten für Unternehmen umfasst sowohl  das Konzipieren, das Planen und das Mitdefinieren der Entwicklungsaufgabe in Zusammenarbeit mit Unternehmensleitung, Marketing und Produktionsvertretern. Der besondere Reiz in der angewandten, gestalterischen Arbeit liegt in der Verwirklichung neuer Konzepte, ihrer Darstellung und der Präsentation.

    Der Studiengang Industrial Design, der an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart nach wie vor mit dem Diplom abgeschlossen wird, ist mit seiner besonderen Struktur in der deutschen Hochschullandschaft einzigartig. Unabhängig von der überschaubaren Größe ist die internationale Vernetzung mit anderen Hochschulen einer großen Universität vergleichbar. Darüber hinaus hat sich der Studiengang in der Zwischenzeit als bedeutender Knotenpunkt eines internationalen Netzwerks etabliert. So besteht ein ständiger Austausch mit der ENSCI Les Ateliers, Paris, University of Art and Design UIAH, Helsinki, Konstfack University College of Arts, Stockholm, Politecnico di Milano, Mailand oder der GSA Glasgow School of Art and Design, Glasgow.

    Als wirtschaftlich hochpotenter Standort in Deutschland ist Stuttgart und die Region mit zahlreichen mittelständischen Unternehmen und international agierenden Großkonzernen als Ort zum Studium von Industrial Design ohne Zweifel hervorragend geeignet. Der gute Ruf des Studiengangs liegt neben seiner erfolgreichen Geschichte – bedingt unter anderem durch die ehemals Lehrenden Prof. Richard Sapper und Prof. Klaus Lehmann – auch darin begründet, dass in der Vergangenheit eine Vielzahl erfolgreicher Kooperationen mit der Industrie durchgeführt wurden.

    In diesem Spagat zwischen industriellen Anforderungen und künstlerischen Ansprüchen ist in den vergangenen Jahren am Studiengang ein außerordentlich produktives Klima entstanden. In aktuellen Rankings belegt der Studiengang Industrial Design immer wieder die obersten Plätze. Die Studierenden sind aufgrund der Studienbedingungen hoch motiviert und kommen unserem Anspruch von Offenheit, Flexibilität, Neugierde und Leistungsbereitschaft in hohem Maße nach. Die internationale Vernetzung, spannende Kooperationsprojekte, anspruchsvolle Karrieren der Absolventinnen und Absolventen, die mittlerweile weltweit in führenden Designagenturen und Unternehmen arbeiten, sind für die Motivation sicher ein wesentlicher Faktor. So gibt es einige internationale Designbüros, die gezielt nach Alumni aus Stuttgart suchen.

    Zusammen mit anderen Hochschulen wie Politecnico die Milano, Mailand, ECAL, Ecole cantonale d´art de Lausanne, Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich, Royal College of Art, London, Design Academy Eindhoven, Universität für Angewandte Kunst, Wien, wird der Studiengang Industrial Design immer wieder zu nationalen und internationalen Designwettbewerben geladen.

    Das Alumni-Netzwerk gibt Aufschluss darüber, dass die Berufschancen für Studierende aus dem Studiengang besonders groß sind. In bekannten designorientierten Unternehmen wie B. Amazon, Gaggenau, Elektrolux, BSH (Bosch Siemens Hausgeräte), Nokia, Daimler, Porsche, Festo, Festool oder Stihl, sind mittlerweile Absolventinnen und Absolventen in Schlüsselpositionen beschäftigt. Unabhängig davon haben es einige Absolventinnen und Absolventen über die Selbstständigkeit an die internationale Spitze des Designs geschafft.

    Eine Übersicht über die Projekte finden Sie auf der Webseite des Studiengangs Industrial Design.

  • Design Studieren an der ABK Stuttgart

    An der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart studiert man die drei Studienrichtungen Industrial Design, Kommunikationsdesign und Textildesign eingebunden ins Umfeld der Bildenden Kunst, der Architektur, des Künstlerischen Lehramts, des Bühnen- und Kostümbildes oder der Konservierung und Restaurierung von Kulturgut – um nur einige andere Studiengänge der ABK Stuttgart zu nennen. Diese Besonderheit macht das Studium an der Akademie einzigartig und unterscheidet es damit stark von einem Studium anderer Designstudiengänge an Hochschulen.

    Der Schwerpunkt in den Studiengängen liegt auf dem Entwerfen – was nicht heißt, dass die Absolventinnen und Absolventen nicht auch über das gesamte technisch-praktische Wissen verfügen, das benötigt wird, um die vielseitigen, sich stetig wandelnden Anforderungen an den Beruf zu meistern. In allen Designstudiengängen wird in kleinen, exzellent betreuten Gruppen gelehrt. Darüber hinaus haben die Werkstätten und Labore, von denen elf dem Design zugeordnet sind, eine zentrale Bedeutung für die künstlerische Ausbildung: Es sind Orte, an denen die Interdisziplinarität als Spezifikum der ABK Stuttgart deutlich sichtbar wird. Konkrete Beispiele dafür sind: Im Studiengang Kommunikationsdesign benötigt ein Student für eine künstlerische fotografische Arbeit ein neues Lochkameraobjektiv, das er selbst auf der computergesteuerten 3D-Fräse in der Metallwerkstatt des Fachbereichs  Architektur der Hochschule herstellt. Oder: Unter dem Thema „Surface follows perception“ entstehen gedeckte Tische mit textilen und keramischen Arbeiten, die zuvor in einer Kooperation des Textildesign- mit dem Industrial Design-Studiengangs und der Werkstatt für Keramik des Fachbereichs Bildende Kunst entwickelt wurden.

    Internationale Exkursionen, Atelier- und Betriebsbesichtigungen sowie Ausstellungsbesuche ergänzen das vielfältige und umfassende Programm. Kontakte zu und Austauschprogramme mit internationalen Hochschulen weltweit bieten die Chance, im Ausland zu studieren, und fördern Beziehungen zu Studierenden aus anderen Ländern.

Studieren
  • Studieninhalte

    Das Studium gliedert sich in drei Teile: In den ersten zwei Semestern findet eine fachübergreifende Grundlehre mit Studierenden aus dem Studiengang Architektur statt. Das Grundstudium wird dann mit einer Zwischenprüfung abgeschlossen. Daran anschließend bieten die beiden Fachklassen von Prof. Uwe Fischer und Prof. Winfried Scheuer unterschiedliche Projekte an, die nach zwei weiteren Semestern zum Vordiplom führen. Die Oberstufe besteht wiederum aus vier Semestern. Das neunte Semester ist dann für die Diplomarbeit vorgesehen.

    Im Mittelpunkt der Ausbildung steht die praktische Entwurfstätigkeit, bei der exemplarische Problemstellungen an konkreten Aufgaben bearbeitet werden. Voraussetzung hierfür ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise, bei der es darum geht, Anforderungen des Gebrauchs, arbeitswissenschaftliche, ästhetische, technologische, ökonomische, aber auch ökologische Bedingungen in eine überzeugende und zeitgemäße Form zu bringen. 

    Das Studium ist im weitesten Sinne als Projektstudium angelegt, bei dem alle Teilaspekte des Industrial Designs und deren Abhängigkeiten in einer Art „Learning by doing“-Arbeitsweise ganzheitlich in einem konkreten Projekt vermittelt werden. Die Schwerpunkte der Semesterprojekte reichen von der experimentellen bis zum praxisorientierten Entwurfsaufgabe. Letztere wird in Kooperation mit verschiedenen Unternehmen wie Airbus, Gaggenau und WMF durchgeführt. In Sonderfällen können auch eigene Themen vorgeschlagen und persönliche Schwerpunkte im Studium gesetzt werden. Während des Studienverlaufes finden parallel theoretische Vorlesungen statt, die sich allgemein mit Fragen der Gestaltung beschäftigen, oder sich intervenierend auf spezifische Problemfelder beziehen.

    Nach mindestens acht erfolgreichen Semestern bzw. sechs Hauptentwürfen die in den Fachklassen erarbeitet wurden, kann die Anmeldung zur Diplomprüfung erfolgen. Den Abschluss bildet die Diplomarbeit, eine umfassend angelegte selbständige Entwurfsarbeit, für die vier Monate zur Verfügung stehen. Nach erfolgreichem Abschluss wird nach einer Regelstudienzeit von 9 Semestern der akademische Grad der Diplom-Designerin bzw. des Diplom-Designers verliehen.

  • Lehrangebot

    Das Lehrangebot umfasst eine Reihe von künstlerischen und wissenschaftlichen Fächern aus sieben Bereichen:

    • Entwerfen
    • Methodologische Grundlagen
    • Designspezifische Grundlagen der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
    • Grundlagen der Ergonomie 
    • Gestaltungsgrundlagen
    • Technologische Grundlagen
    • Methoden und Techniken der Präsentation, Visualisierung und Dokumentation

    1.–2. Semester (Grundlehre Design und Architektur)
    Einführung Entwerfen
    Grundlagen des Konstruierens
    Gestaltungsübungen 1
    Technisches Zeichnen und Darstellende Geometrie

    3.–4. Semester/Diplomvorprüfung
    Entwurf Produktgestaltung 1
    Entwurf Produktgestaltung 2
    Modellbau 1
    Soziologie
    Ergonomie 1
    Konstruktionslehre 1
    Werkstoffkunde/Fertigungstechnik
    Wissenschaftliche Arbeiten
    Konstruktions- und Gestaltungsübungen 2
    Freies Zeichnen
    Entwurfszeichnen 1
    Architektur- und Designgeschichte

    5.–8. Semester
    Entwurf Produktgestaltung 3
    Entwurf Produktgestaltung 4
    Entwurf Produktgestaltung 5
    Freier Entwurf Produktgestaltung 6
    Modellbau 2
    Marketing 1
    Marketing 2
    Ergonomie 2
    Konstruktionslehre 2
    Fertigungstechnik/Werkstoffkunde
    Designmethodologie
    Farblehre
    Präsentationszeichnen

    9. Semester
    Diplomarbeit

    Wahlpflichtfächer:
    Gewerblicher Rechtsschutz, freies plastisches Gestalten, Semiotik, Sonderprobleme Produktgestaltung, Fototechnik, Typographie, Designgeschichte, technisches Design, Designmanagment, Interface Design, Produktmanagement

    Allgemeines Lehrangebot in Architekturgeschichte, Designgeschichte und Architekturtheorie; Fachdidaktik Kunst und Bildungswissenschaften; Kunstgeschichte der Gegenwart, Ästhetik und Kunsttheorie; Kunstvermittlung und Ästhetik; Mittlere und Neuere Kunstgeschichte

  • Leitfaden

  • Studiendauer und -abschluss

    Studiendauer:
    Die Regelstudienzeit beträgt 9 Semester (8+1).

    Akademischer Grad:
    Diplom-Designerin/Diplom-Designer

    An der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart wird das Studium nach wie vor mit dem Diplom abgeschlossen. Ein wesentlicher Grund für die Beibehaltung dieses Abschlusses ist das projektorientierte Studium, das ausreichend Raum für die Förderung und Vertiefung individueller Interessen – sei es in Form von interdisziplinären Projekten innerhalb der Akademie, Auslandssemestern oder Praktika – zulässt. Dieser offene Rahmen ist nur durch eine Diplomstruktur abbildbar und gibt den Studierenden den erforderlichen Freiraum zur Entwicklung einer persönlichen Gestaltungs- und Denkhaltung.

  • Regularien

  • Termine und Fristen

    Die Anmeldefristen, Präsentations- und Prüfungtermine erfragen Sie bitte im Sekretariat der Fachguppe Design.

Bewerbung
  • Zulassungsvoraussetzungen

    Studienbewerberinnen und -bewerber benötigen die allgemeine Hochschulreife oder den Meistertitel eines Handwerksberufs (Eignungsprüfung). Von der allgemeinen Hochschulreife kann im Studiengang Industrial Design abgesehen werden, wenn die Bewerberin oder der Bewerber eine besondere Begabung und eine für das Studium hinreichende Allgemeinbildung nachweist (Begabtenprüfung). Eine Beratung vor einer Bewerbung im Fachbereich Design wird dringend empfohlen. Berufstätige ohne allgemeine Hochschulreife wenden sich bitte an das Studierendenbüro. Studienbewerberinnen und -bewerber unterziehen sich einer dreiteiligen, künstlerischen Eignungs- bzw. Begabtenprüfung:

    • eine Vorauswahl auf Basis der eingereichten Bewerbungsunterlagen (Mappe)
    • eine praktische Klausur
    • ein Fachgespräch

    Zulassungsvoraussetzung ist darüber hinaus ein dreimonatiges Praktikum in der Metallverarbeitung zum Erwerb von handwerklich-technischen Fähigkeiten.

    Das Zulassungsverfahren findet einmal jährlich zum Wintersemester statt.

    Mehr unter Bewerbung und Aufnahmeverfahren

  • Bewerbungstermine

    Die aktuellen Bewerbungstermine finden Sie hier.

  • Studien- und Mappenberatung

  • Bewerbungsmappe

    Die Bewerbung zum Studium des Fachs Industrial Design erfolgt über eine Mappe (mind. DIN A2) mit mindestens 20 Arbeiten im Format DIN A3 bis DIN A1.

    Die Arbeiten sollten größtenteils aus Originalen bestehen und die Interessen und Gedanken, sowie das künstlerische Talent der Bewerberin bzw. des Bewerbers abbilden. Wichtig ist, dass nicht nur die Ergebnisse einer Idee abgebildet werden, sondern der gesamte (Entwurfs-)Prozess – von den ersten Skizzen/Scribblings der Ideenfindung, über Be- und Auswertung und die weitere Entwicklung einzelner Favoriten – in der Mappe aufgezeigt wird. Gegebenenfalls ist es möglich, die Mappe anhand einzelner Themen als eine Art roten Faden zu strukturieren und aufzubauen.

    Der Fokus der Bewertung der Mappe liegt auf dem Kennenlernen der Denk- und Gestaltungsweisen der Bewerberinnen und Bewerber sowie deren Kreativität und gedanklicher Flexibilität. Die inhaltliche Erkundung eines Themas aus verschiedenen Perspektiven zeigt idealerweise die gedankliche Flexibilität und Motivation auf.

    Das genaue Hinsehen, Wahrnehmen und Verarbeiten von uns umgebenden Dingen und Prozessen soll auf gestalterische Weise verarbeitet und weiterentwickelt werden. Da keine dreidimensionalen Objekte eingereicht werden dürfen, können von realisierten Projekten, Fotos der Mappe beigelegt werden. Es empfiehlt sich verschiedene Gestaltungs- und Präsentationstechniken, falls diese beherrscht werden, mit in die Mappe einfließen zu lassen.

    Ein Besuch der Mappenberatung wird angeraten. Hier besteht die Möglichkeit, schon entstandene Arbeiten zu besprechen und weiterzuentwickeln. Eine Teilnahme an der Mappenberatung hat allerdings keinen Einfluss auf eine erfolgreiche Bewerbung!

  • Praktikum

    Für den Diplomstudiengang Industrial Design ist ein dreimonatiges Praktikum erforderlich. Studienbewerberinnen und -bewerber die bereits eine Ausbildung in einem handwerklich-technischen Beruf haben, können diese nach vorheriger Absprache als Praktikum anrechnen lassen. Weitere Informationen zum Praktikum finden Sie hier.

    Sofern der Nachweis dafür nicht bereits vor der Eignungsprüfung erbracht wird, ist das Praktikum unmittelbar nach der erfolgreich abgelegten Eignungsprüfung abzuleisten. Die Bestätigung für das abgeleistete Praktikum haben die Studienbewerberin und der Studienbewerber bis spätestens 1. Oktober des Jahres, in dem die Zulassung zum Studium erfolgen soll, dem Prüfungsamt der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart vorzulegen. Nach Überprüfung erfolgt der Zulassungsbescheid für den Beginn des Studiums.

  • Leseempfehlungen

    Den Bewerberinnen und Bewerbern wird dringend empfohlen, sich vorab mit dem weiten Feld des Industrial Designs auseinanderzusetzen.

    Hinweis: Mit diesen Links verlassen sie die Webseite der ABK Stuttgart.

    Architonic
    Design Report
    Domus
    Form
    Frame
    Grid
    ID
    Wallpaper

    Core77
    Coroflott
    Designboom
    Dexigner
    Dezeen
    Haw-lin
    Iamiam
    Mocoloco
    Notcot
    Nowness
    Rat für Formgebung / German Design Council
    Stylepark
    VERBAND DEUTSCHER INDUSTRIE DESIGNER

Personen und Ausstattung
  • Professorinnen und Professoren

    Prof. Fischer Uwe

    Prof. Uwe Fischer

    Professor für Industrial Design Kontaktdaten

    Prof. Scheuer Winfried

    Prof. Winfried Scheuer

    Professor für Industrial Design Kontaktdaten

    Prof. Dr. Feige Daniel Martin

    Prof. Dr. Daniel Martin Feige

    Professor für Philosophie und Ästhetik Kontaktdaten

    Prof. Dipl.-Ing. Mohammadi M.Arch. M.Eng. Fahim

    Prof. Dipl.-Ing. Fahim Mohammadi M.Arch. M.Eng.

    Professor für Grundlagen der Gestaltung Kontaktdaten

  • Akademische Mitarbeiterinnen und Akademische Mitarbeiter

    Dipl.-Des. Braig Matthäus

    Dipl.-Des. Matthäus Braig

    Akademischer Mitarbeiter im Studiengang Industrial Design Kontaktdaten

    Dipl.-Des. Hoffmann Susanne

    Dipl.-Des. Susanne Hoffmann

    Akademische Mitarbeiterin im Studiengang Industrial Design Kontaktdaten

    Dipl.-Des. Müller Bastian

    Dipl.-Des. Bastian Müller

    Akademischer Mitarbeiter im Studiengang Industrial Design Kontaktdaten

    Dr. Alf-Olav Gleiss

    Dr. Alf-Olav Gleiss

    Honorarprofessor in den Studiengängen Industrial Design und Textildesign Kontaktdaten

  • Lehrbeauftragte, freie Mitarbeiterinnen und freie Mitarbeiter

    Helge Aszmoneit
    Anders Bergensen
    Prof. Alf-Olav Gleiss
    Prof. Heiner Imkamp
    Prof. Kerstin Kaczmar
    Steffen Süpple
    Dirk Stölting
    Stefan Karp
    Oliver Kröning
    Jörg Stürzebecher
    Daniel Wolf
    Christian Lauer

  • Werkstattlehrerinnen und Werkstattlehrer

    Dipl.-Des. Schmidt Jost

    Dipl.-Des. Jost Schmidt

    Lehrer in der Versuchs- und Modellbauwerkstatt Kontaktdaten

  • Werkstätten

  • Fachgruppensekretariat

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