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Der Kunstraum Potsdam ist in einem ehemaligen Reitstall – gebaut im 19. Jahrhundert nach Entwürfen von Friedrich Schinkel – auf dem Gelände der Schiffbauergasse angesiedelt. Zum Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst umgebaut, lässt sich anhand der Raumarchitektur die ursprüngliche Bestimmung noch ablesen. An mehreren Stellen sind Wassertröge in die Wand eingelassen, durch Bögen, Fenster- und Türöffnungen lässt sich die Stallarchitektur weiterhin nachempfinden. Im Kontext der Ausstellung „Das Pferd frisst keinen Gurkensalat“ nimmt die Geschichte des Ortes eine elementare Funktion ein: beide Funktionen, die des ehemaligen Pferdestalls und seine sechzehnjährige Nutzung als Raum für zeitgenössische Kunst, werden in der Ausstellung vereint.

Auch Jörg Mandernach, der im letzten Studienjahr eine Vertretungsprofessur an der ABK Stuttgart innehatte, ist mit seiner Arbeit „At Least Not a Horse with No Name (wie will es sonst genannt werden)“ dort vertreten.

Eröffnung: Samstag, 9. April 2022, 17 Uhr
Laufzeit: 10.04.–12.06.2022
Öffnungszeiten: Mi–So 13–18 Uhr

Weitere Informationen unter: kunstraumpotsdam.de

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