Zum Inhalt springen

Moderation: Stephan Rößler  
„Kunst ist Provokation“, mit dieser Aussage startet die Diskussionsreihe der Fachgruppe Kunst „Wo ist das »Politische« in der Kunst? Eine Standortsuche“.
Zusammen mit dem Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Georg Ruhrmann und dem Künstler Dierk Schmidt möchten wir am kommenden Dienstag ausloten, wie die Provokation als Mittel der Kunst und die Kunst als Mittel der Provokation eingesetzt wird.  
Es sind nicht nur die aktuellen politische Ereignisse, welche die fortwährenden künstlerischen Fragen aus dem weiten Blick in einen konkreten Fokus rücken: Wie arbeite ich als Künstlerin oder Künstler heute noch politisch? Wo ist mein Ort in einem diffusen Koordinatensystem politischer Positionen? Was ist das „Politische“ an meiner Kunst?
An drei Diskussionsabenden sollen diese Fragen aufgegriffen und mit konkreten Aussagen über die Kunst konfrontiert werden. Dabei geht es weniger um das Nachzeichnen eines theoretischen Rahmens des Politischen, sondern vielmehr um die konkrete Verortung der Kunst und um eine eigene Standortbestimmung. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns und unseren spannenden Gästen gemeinsam auch am 23.06. und am 14.07. an ungewöhnlichen Orten diskutieren, welche Rolle die Manipulation und die Macht in Kunst bei dieser Standortsuche spielen.

In Kalender eintragen