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Kunstwerke haben die Welt nur verschieden gezeigt, es kommt aber darauf an, sie zu verändern. So kann, frei nach Karl Marx, die Prämisse der diesjährigen
Großausstellungen von der documenta bis zur Berlin Biennale zusammengefasst werden. Muss die zeitgenössische Kunst zur aktivistischen Praxis werden, um wirksam zu sein? Um welche Wirksamkeit aber geht es? Und was heißt: Aktivismus (in) der Kunst?

Es diskutieren:

  • Karen van den Berg (Professorin für Kunsttheorie und inszenatorische Praxis, Zeppelin Universität, Friedrichshafen)
  • María Linares (Künstlerin, Berlin)
  • Michael Lüthy (Professor für Kunstgeschichte der Moderne und der Gegenwart, ABK Stuttgart)
  • Anne Vieth (Kuratorin, Kunstmuseum Stuttgart)

Der Eintritt ist frei. 

mittendrin – Aktuelle gesellschaftliche und politische Themen im Diskurs
„Cancel Culture“- und Identitätsdebatte, Migration und Globalisierung, künstliche Intelligenz und Digitalisierung, Ökologie und Nachhaltigkeit – auch Kultureinrichtungen und Museen beziehen heute zu aktuellen  gesellschaftlichen oder politischen Themen Stellung. Viermal im Jahr werden in der neuen Diskursreihe Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen eingeladen, Themen zu diskutieren, die noch nicht zu Ende gedacht sind, eine dringliche Relevanz besitzen oder eine Herausforderung darstellen.

Eine Kooperation des Kunstmuseums Stuttgart, der Universität Stuttgart, der ABK Stuttgart und der Wüstenrot Stiftung.

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