Gesprächsreihe „She works“ mit Alisa Scetinina
Kultur Kiosk, Lazarettstraße 5, 70182 Stuttgart
[english version below]
„…etwas das noch nicht da war, ein Weitergeben von Verbindungen; die zählen, ein Geschichtenerzählen, das von Hand zu Hand geht, von Finger zu Finger, von Anschlussstelle zu Anschlussstelle – um Bedingungen zu schaffen, die auf der Erde, auf Terra, ein unendliches Gedeihen ermöglichen.“ – Haraway (2018): Unruhig bleiben
She works ist eine Gesprächsreihe von Antonia Low, Cindy Cordt und Nora Cherki im Kultur Kiosk von Sara Dahme. Mit wechselnden Gesprächspartner*innen und dem Publikum entsteht ein Austausch über das künstlerische Dasein im Politischen, dieses Semester überschattet durch den Ukraine-Konflikt. Wir reden über Zweifel, radikale Entscheidungen, Handeln, helfendes Netzwerk und unseren strapazierten Optimismus.
Alisa Scetinina, geboren in Lettland, kam durch ihr Ballettstudium nach Deutschland. Hier beschreitet sie ebenfalls neue Wege als Komponistin, Cinematografin und Performerin. Schon der Künstlername Gaisma („hell“ in ihrer Muttersprache) verweist auf ihre in viele Bereiche ausstrahlenden Tätigkeitsfelder.
Weitere Informationen unter: www.kultur-kiosk.de
Die Veranstaltung findet im überdachten Außenraum und unter Einhaltung der dann geltenden Hygiene- und Abstandsregeln statt.
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“… something consequential and maybe even beautiful, that wasn’t there before, of relaying connections that matter, of telling stories in hand upon hand, digit upon digit, attachment site upon attachment site, to craft conditions for finite flourishing on terra, on earth.” – Haraway (2016): Staying with the Trouble
she works is a series of talks by Antonia Low, Cindy Cordt and Nora Cherki hosted at KulturKiosk by Sara Dahme. Together with different guests and the audience, we will talk about being artists in a politically charged world – this semester overshadowed by the Ukraine conflict. We will discuss our doubts, radical decisions, action, network and our strained optimism.
Alisa Scetinina, born in Latvia, came to Germany through her ballet studies. Here she is also breaking new ground as a composer, cinematographer and performer. Even her stage name Gaisma („bright“ in her mother tongue) refers to her fields of activity, which radiate into many directions.
Wednesday, 27 April at 7 pm‚
For more information: www.kultur-kiosk.de