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In unserer digitalisierten Gegenwart lässt sich ein neues feministisches Selbstverständnis erkennen: Mithilfe popkultureller Referenzen und einer scheinbar vulgären Bildsprache schaffen es junge Künstler*innen und Kulturschaffende, negative Ideen von Sexualität, Körperlichkeit und Weiblichkeit emanzipatorisch umzudeuten.

In dem Podium diskutieren wir, welche Potentiale und Ausprägungen diese zeitgenössische Spielart des Feminismus mit sich bringt und von welcher Kritik – auch innerhalb anderer feministischer Bewegungen – sie begleitet wird.

Podiumsteilnehmer*innen

  • Sonja Yakovleva, Künstlerin
  • Agnieszka Roguski, Kunst- und Performance-Theoretikerin, Akademische Mitarbeiterin für Kunstvermittlung und Ästhetik, ABK Stuttgart
  • Dierk Höhne, Kurator, Kunstmuseum Stuttgart

In Kooperation mit dem Kunstmuseum Stuttgart, dem Institut für Kunstgeschichte der Universität Stuttgart und der Wüstenrot Stiftung.

Eintritt frei

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