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Im Zentrum der Ausstellung „Lithium“ steht die gleichnamige Textsammlung und die Lesung ausgewählter Passagen. Schonungslose Zeilen, Gedanken und Fragmente, die eine Geschichte von Zerrissenheit und Taubheit, von Schmerz, Erlösung und Befreiung erzählen. Eine Erzählung von Krankheit und Heilung.

Noah Boucards erste rein literarische Arbeit blickt auf eine neue Weise tief in die Materie, aus der auch die weiteren, hier präsentierten Werke bestehen. Diese knüpfen inhaltlich an die vergangene Ausstellung „Coda“ im Projektraum AKKU an und entwickeln die Narrative weiter. Auch in der Ausstellung „Lithium“ nimmt das Medium der Sprache wieder eine zentrale Rolle ein. Roh, direkt, konfrontativ und ehrlich. Das ist „Lithium“.

Noah Boucard studiert Bildende Kunst in der Klasse von Prof. Reto Boller an der ABK Stuttgart.

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