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Eine Performance über das Festhalten als Praxis des Widerstands, über ein notwendiges und angemessenes Maß an Wut und über die Neuinterpretation dessen, was einem auf die Schultern gelegt wird. Als Fremde*r darf man Schmerz empfinden, man ist eingeladen, traurig zu sein – doch es wird einem verboten, Wut zu fühlen. Die Arbeit verbindet körperliche Erkundungen mit Schreibpraktiken rund um Machtstrukturen und Kolonialismus.

Luciano Mazzo absolviert im Wintersemester 2025/26 den Masterstudiengang Körper, Theorie und Poetik des Performativen (KTPP) an der ABK Stuttgart.

Die Performance ist öffentlich und der Eintritt ist frei.

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