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Zum Abschluss des ersten Semesters zieht die Klasse von Prof. Rolf Bier (Allgemeine Künstlerische Bildung) eine erste Bilanz. Dafür wurde ein dialogisches Format entwickelt: Die Studierenden haben sich in anderen Grundklassen umgesehen und Arbeiten ausgewählt, zu denen sie eine besondere Nähe oder Begeisterung entwickelt haben.

Aus dieser gezielten „Partner*innenwahl“ entstanden individuelle Einladungen zu einer gemeinsamen Präsentation im Atelier 219. Eingeladene und Einladende zeigen ihre Arbeiten nebeneinander – unabhängig von Medium, Technik oder Format – und eröffnen so einen Raum für den Austausch über künstlerische Verwandtschaften, Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

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