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Seit Jahrzehnten verlässt Volker Lehnert jedes Jahr für einige Wochen sein Atelier, um vor Ort zeichnend fremde Orte in den verschiedensten Ländern zu erkunden und sich anzuverwandeln. Die Funktionen seiner Zeichnungen changieren zwischen sachlicher Vergewisserung, utopischen Gegenentwürfen, spielerischen Mutationen, ironischen Glossen und grotesker Übersteigerung des Gesehenen und Erlebten.
In diesem Vortrag berichtet er von Aufenthalten in Rom, Neapel, Imperia und Marseille im Rahmen seines Forschungsfreisemesters im Sommer 2016 und der besonderen Leidenschaft für den „Kritzelbarock“.

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