Wir waren mal ein Kreis, Paulina Lange
Inhalt
Mit „Wir waren mal ein Kreis“ erfolgte eine bildhauerische Annäherung an den Körper. Im Mittelpunkt steht die Hand als eigenständiger Körper und Akteur im Raum. Durch die Übergröße, Materialität und abstrahierte Form löst sich diese Hand von einer anatomisch korrekten Wiedergabe. Wichtiger sind ihre Haltungen und Positionierungen, welche Beziehungen zueinander entfalten und ein neues Narrativ bilden. Sie strecken und beugen sich, tragen Richtungen und Spannungen in sich und kommunizieren über den Titel mit den Betrachtenden: „Wir waren mal ein Kreis“. Die Aussage kann als Erinnerung, Sehnsucht oder Verweis auf einen verlorenen Zustand von Gemeinschaft gelesen werden.
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Die modularen Skulpturen wurden in verschiedenen Zusammensetzungen in der Städtischen Galerie Backnang, beim Rundgang der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart sowie bei der Ausstellung „A-Z II“ der Staatsgalerie Stuttgart gezeigt. Vom 25.09.2026 bis zum 04.10.2026 wird die Installation im Rahmen des Haake Festivals in der Ausstellung „Die Sekunden zwischen Blitz und Donner“ zu sehen sein.