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Eine Performance über das Festhalten als Praxis des Widerstands, über ein notwendiges und angemessenes Maß an Wut und über die Neuinterpretation dessen, was einem auf die Schultern gelegt wird. Als Fremde*r darf man Schmerz empfinden, man ist eingeladen, traurig zu sein – doch es wird einem verboten, Wut zu fühlen. Die Arbeit verbindet körperliche Erkundungen mit Schreibpraktiken rund um Machtstrukturen und Kolonialismus.

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Graduation Performance Master of Fine Arts Körper, Theorie und Poetik des Performativen, ABK Stuttgart
Ceren Okumuş
On Holding and Holding and Holding – Luciano Mazzo