Objektrestaurierung

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Über den Studiengang

Der Studiengang „Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen und kunsthandwerklichen Objekten“ ist einer von fünf Studiengängen für Konservierung und Restaurierung an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (ABK). Zusammen mit dem archäometrischen Labor sind die Studiengänge im Institut für Konservierungswissenschaften fachlich und strategisch vereint. Der Studiengang „Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen und kunsthandwerklichen Objekten“, in Kurzform „Objektrestaurierung“ genannt,befindet sich mit seinen Werkstatt- und Laborräumen auf zwei Stockwerken verteilt im Altbau I auf dem Campus am Weißenhof 1 in Stuttgart.

Seit wann gibt es den Studiengang?

Die Ausbildung von Restaurator*innen an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart hat eine lange Tradition. 1948 wird das „Institut für Technologie der Malerei“ gegründet, aus dem sich 1977 der deutschlandweit erste Diplom-Studiengang „Technologie und Restaurierung von Gemälden und gefassten Skulpturen“ entwickelt. 1988 kommt der Studiengang „Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen und kunsthandwerklichen Objekten“ hinzu, weitere Restaurierungsstudiengänge folgen.

Auf Prof. Dr. Hermann Kühn als ersten Lehrstuhlinhaber des Studiengangs „Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen und kunsthandwerklichen Objekten“ folgt 1998 Prof. Dr. Gerhard Eggert. Seit Mai 2019 wird der Studiengang Objektrestaurierung von Prof. Dr. Andrea Funck geleitet - nach zwei Chemikern die erste Restauratorin als Studiengangsleitung.

Selbstverständlich wird ein Studiengang nicht von einer Person allein gestemmt. Unterstützt werden Forschung und Lehre vor allem von der Akademischen Mitarbeiterin Dr. Andrea Fischer. Weitere ABK-interne Lehrkräfte und externe Lehrbeauftragte ergänzen und erweitern das Angebot des Studiums.

Was macht diesen Studiengang aus?

Der BA- und MA-Studiengang „Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen und kunsthandwerklichen Objekten“ zeichnet sich durch den Umgang mit einer besonders großen Vielfalt an Materialien, Epochen und Herkunftsgebieten aus. Der Bogen spannt sich dabei von der Keramik aus der Steinzeit, über das Kunstkammerobjekt aus Silber und Elfenbein der Renaissance, Ledersättel aus Äthiopien des 19. Jahrhunderts, bis zu Kunststoffwerbefiguren der Neuzeit.

Doch wie gelingt das Erlernen eines verantwortungsbewussten Umgangs mit beweglichem Kulturgut dieser Bandbreite? Dies wird möglich durch ein intensives Bachelor- und Masterstudium mit einer engen Verknüpfung von Material-, Natur- und Geisteswissenschaften, Konservierungs- und Restaurierungswissenschaften sowie manuellen Fertigkeiten.

Hierfür werden Techniken der Konservierung und Restaurierung, Untersuchungsmethoden und Materialitäten in Einklang mit den restaurierungsethischen Grundsätzen, Werten und Codices in Einklang gebracht. Techniken des Desicion-Makings helfen verschiedene Wege aufzuzeigen, um dadurch zu wissenschaftlich fundierten Restaurierungs- und Konservierungskonzepten zu gelangen. Hier spielen die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Positionen von Kuratorinnen und Kuratoren, Personen unterschiedlicher Herkunftsgesellschaften, die Materialvielfalt innerhalb eines Objekts bzw. in ganzen Sammlungen und die damit verbundenen Kompromisse in der Konservierung und Restaurierung eine bedeutende Rolle.

Den Studiengang Objektrestaurierung kennzeichnet dabei ein besonders gegenwarts- und diskursorientierter Umgang in der Konservierung und Restaurierung von Objekten kolonialen Ursprungs und Human Remains, Partizipation von Herkunftsgesellschaften sowie der neueren Bodendenkmalpflege im Bereich NS-Opfer und -Täterfunde. Restauratorinnen und Restauratoren übernehmen dabei eine besondere Aufgabe im Diskurs über bisherige Werte und restaurierungsethische Grundsätze im Verhältnis zu bewährten Techniken der Konservierung und Restaurierung. Damit werden unsere Absolvent*innen sich ihrer gesellschaftlichen Relevanz bewusst.

Wir sehen es als unsere Aufgabe an, Restauratorinnen und Restauratoren auszubilden, die in der Lage sind, als „Sprecherinnen und Sprecher der Objekte“ auf Grundlage sehr guter Fachkenntnisse die Notwendigkeit und Möglichkeiten des Erhalts und eigene Fähigkeiten der (Fach-) Öffentlichkeit zu vermitteln, Entscheidungswege aufzuzeigen und objektsensibel Restaurierungs- und Konservierungsmaßnahmen umzusetzen. Darüber hinaus gilt es auf unterschiedliche Berufsfelder als Restaurator*in, z.B. angestellt in Museen, Forschungsinstituten, der Denkmalpflege oder als Freiberufler*innen vorzubereiten. Absolvent*innen sollen mit Hilfe ihrer beruflichen Netzwerke, die sie während des Studiums ausbauen, Betätigungsfelder finden sowie fachlich und wissenschaftlich am Puls der Zeit bleiben. Sie sollen Kunden, Kolleg*innen sowie Vorgesetzten ernstzunehmende Partner*innen im gemeinsamen Ziel des Erhalts von Kunst und Kulturgut sein.

Die Grundlagen für ein Studium in der Objektrestaurierung sind vor allem Neugierde, Offenheit, naturwissenschaftlich-technisches Interesse und manuelles Geschick sowie ein 12-monatiges studienvorbereitendes Vorpraktikum und das Bestehen der Aufnahmeprüfung. Informationen zu den Voraussetzungen und den Regularien der Aufnahme finden Sie hier.

Sie interessieren sich darüber hinaus für uns?

Sie möchten als Absolvent*in, Kooperationspartner*in, Berufskolleg*in oder einfach, weil Sie unsere Arbeit interessiert, über aktuelle Vorträge, Veranstaltungen und Weiterbildungsangebote informiert werden? Dann nehmen wir Sie gerne in unseren E-Mailverteiler auf. Oder Sie folgen uns auf Instagram unter abk_objektrestaurierung, hier gewinnen Sie spannende Einblicke in unser Tun.

Absolventinnen und Absolventen der ABK Stuttgart füllen bitte folgendes Formular aus und senden dieses per Mail an Karin Schulte: Formular (pdf)

Kooperationspartnerinnen und -partner, Berufskolleginnen und -kollegen sowie weitere Interessierte können hier den Newsletter abonnieren, mit dem man gezielt über Aktuelles in den Restaurierungsstudiengänge informiert wird.

Darüber hinaus freuen wir uns über neue Mitglieder in unserem Förderverein Objektrestaurierunge.V.. Damit unterstützen Sie Studierende und vernetzen sich mit Alumni und anderen Fachkolleginnen und Fachkollegen. Weitere Informationen zu Zielen und Tätigkeiten des Fördervereins finden Sie hier.

Über das Berufsbild

Kunstwerke und Kulturgüter stiften Identität und geben uns einen lebendigen Einblick in die Vergangenheit. Sie zu schützen und für nachkommende Generationen zu bewahren, ist die besondere Aufgabe der Restaurator*innen. Dabei hat sich der Beruf der Restauratorin/des Restaurators in den letzten Jahrzehnten – national wie international – zu einer wissenschaftlichen Disziplin mit fundierter Hochschulausbildung entwickelt. Hier werden Theorie und Praxis mit Forschung und Lehre vereint und damit Absolvent*innen fit für die Berufswelt gemacht.

Für diese verantwortungsvolle Aufgabe – schließlich handelt es in der Regel um einzigartiges, unersetzbares Kulturgut – ist eine lange und intensive Ausbildung von Nöten. Um einen hohen Professionalisierungsgrad zu erreichen, wird die „Welt der Konservierung-Restaurierung“ in Fachgruppen unterteilt, Restaurator*innen spezialisieren sich entsprechend deshalb in aller Regel auf eine Objekt- oder Materialgruppe. Meist verfestigt sich die Vorliebe für eine fachliche Richtung bereits innerhalb des 12-monatigen studienvorbereitenden Praktikums. Das daran anschließende BA- und MA-Studium der entsprechenden Fachrichtung entlässt Absolvent*innen als Fachexpert*innen auf ihrem Gebiet. Der Studiengang Objektrestaurierung an der ABK kennzeichnet die Möglichkeit, drei Fachbereiche – die Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen und kunsthandwerklichen – zu erlernen.

Die European Confederation of Conservator-Restorers´Organizations (E.C.C.O.) hat 2002 und 2003 Berufsrichtlinien formuliert (hier). Diese beschreiben den Beruf und die Anforderungen an die Restaurator*innenausbildung (hier). Im Code of Ethics (hier) benennt E.C.C.O. zudem die Grundsätze, an die Restaurator*innen bei der Ausübung ihrer konservatorischen und restauratorischen Arbeit gebunden sind und welche Kompetenzen nötig sind (hier). Da sich die Restauratorenverbände in Europa darauf geeinigt haben, nur den Masterabschluss als berufsbefähigenden Abschluss anzuerkennen, empfehlen wir allen BA-Studierenden, auch das Masterstudium zu absolvieren. Die Restaurierungsstudiengänge der ABK garantieren allen BA-Studierenden bei entsprechender Eignung auch einen Platz im jeweiligen MA-Studium.

Nach dem Studium sind die Tätigkeiten von Restaurator*innen vielfältig, das gilt auch für Absolvent*innen der Objektrestaurierung. Sie arbeiten an Museen, in der Boden- und Baudenkmalpflege, Forschung und Ausbildung oder sind selbständig tätig. Weitere Informationen zum Berufsbild finden Sie beim Verband der Restauratoren e.V. (hier) oder beim Deutschen Museumsbund e.V. (hier).

Vermittlung des Studiengangs

Instagram
Der Instagram-Account des Studiengangs Objektrestaurierung wird von unseren Studierenden geführt. Folgen Sie uns unter abk_objektrestaurierung (hier) und erfahren Sie mehr über aktuelle Projektarbeiten, Seminare und Workshops aus unserem Studiengang.

Rundgang
Traditionell zum Ende des Sommersemesters (Juli) lädt die ABK Stuttgart alljährlich zum Rundgang auf ihren Campus ein und bietet für ein verlängertes Wochenende die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Besucht werden können die Ateliers und Ausstellungsräume der Akademie, in denen die Studierenden ihre aktuellen Studienarbeiten und Projekte aus den Fachrichtungen Architektur, Design, Kunst, Künstlerisches Lehramt und Konscerierung-Restaurierung präsentieren, der Studiengang Objektrestaurierung ist auch jährlich vertreten! Den aktuellen Termin des Rundgangs finden Sie hier.

Lehrangebot

Der Studiengang Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen und kunsthandwerklichen Objekten befasst sich mit Objekten aus der Archäologie, der Ethnologie, dem Kunsthandwerk, dem Design, der Kunst und vereinzelt aus der Baudenkmalpflege. In der Regel handelt es sich dabei um bewegliches Kulturgut, aber auch Themen aus der Baudenkmalpflege oder Kunst am Bau können Bestandteil unseres Studiengangs sein.

Dabei umfassen die BA- und MA-Studiengänge geografisch und zeitlich eine große Bandbreite: archäologische Funde aus Norddeutschland, Glasperlen aus Jordanien, ein Silberaltar aus Oberschwaben, Ledersattel aus Äthiopien, Werbefiguren aus PVC oder Kunst am Bau – wer sich für Material- und Epochenvielfalt interessiert, ist in diesem Fachbereich gut aufgehoben.

Das sechssemestrige Bachelorstudium dient dabei dem Erlangen von Grundlagenkenntnissen über Materialien und Werkstoffe, deren Eigenschaften und Geschichte sowie Handwerks- und Konservierungstechniken. Um Studierenden eine große Bandbreite an Objektgattungen und Materialien zu vermitteln, wird in jedem der sechs BA-Semester ein anderes Material bzw. eine Materialkombination gelehrt – immer an originalem Kulturgut aus kooperierenden Museen und Denkmalämtern sowie aus allen drei Bereichen (Archäologie, Kunsthandwerk, Ethnologie).

Projektarbeiten, Seminare, Workshops, natur- und geisteswissenschaftliche Vorlesungen, restaurierungsethische Grundlagen und Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens erweitern praktische und theoretische Fertigkeiten und helfen diese zu reflektieren. Vernetzung wird dabei großgeschrieben: gemeinsam mit Studierenden der anderen Fachbereiche werden unter anderem Lehrveranstaltungen zu den naturwissenschaftlichen Grundlagen oder Präventiven Konservierung angeboten. Module, die unter die Rubrik ABK interdisziplinär fallen, ermöglichen Studierenden in im BA-Studium aus dem breiten Angebot der ABK in geisteswissenschaftlichen Fächern und künstlerische Werkstätten zu wählen.

Pflichtpraktika, die in kooperierenden Museen und Denkmalämtern absolviert werden, erweitern konservatorische und restauratorische Fähigkeiten, bauen institutionelle Erfahrungen aus und ermöglichen die Bildung beruflicher Netzwerke. Exkursionen im Inland und ins Ausland sowie Besuche von Tagungen gehören ebenso zum Studienprogramm. Das BA-Studium schließt mit einer Bachelorarbeit und einer mündlichen Prüfung ab, nach dessen Bestehen jeder Absolventin / jedem Absolventen ein Studienplatz im MA-Studium offensteht.

Im viersemestigen Masterstudium werden restauratorische und konservatorische Fertigkeiten und Methoden anhand von Übungen, Versuchen, Projekt- und Forschungsarbeiten an Materialproben oder originalen Werken in der Hochschule und kooperierenden Einrichtungen vertieft und weiterentwickelt. Dabei dürfen gerne eigene Interessensschwerpunkte gebildet werden. So besteht die Möglichkeit sich auf eines oder mehrere der drei Bereiche – Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen oder kunsthandwerklichen Objekten – zu spezialisieren. Aber auch das Fokussieren auf ein Material oder mehrere Materialien, beispielweise Glas, Metall, biogene Materialien oder Kunststoffe ist denkbar. Insbesondere anhand der drei Projektarbeiten, der Semesterarbeit und der Masterarbeit können inhaltliche Schwerpunkte gebildet oder fachliche Lücken gezielt und selbstbestimmt geschlossen werden.

Frei wählbare Profilbildungsmodule ermöglichen darüber hinaus Vertiefungen unter anderem in Querschnittsthemen (z. B. Vitrinen- und Ausstellungstechnik, Vermittlung, Management oder Notfallplanung) oder zu speziellen Materialien und Techniken der Objektrestaurierung (z.B. Emailrestaurierung, Identifikation von Kunststoffen, Konservierung von archäologischen Nassfunden oder Metallen). Die Modulthemen bereiten damit, persönlich auf die Studierenden zugeschnitten, auf die Berufswelt vor.

Die abschließende Masterarbeit besteht aus der selbstständigen Bearbeitung einer Fragestellung, einem Forschungs- oder Kooperationsprojekt und befähigt zur selbstverantwortlichen Ausübung des Restauratorenberufs und damit dem uneingeschränkten Umgang mit Kunstobjekten und Kulturgut.

Wer im Anschluss an das Masterstudium einen wissenschaftlichen Weg einschlagen möchte, hat darüber hinaus die Möglichkeit an der ABK im Studiengang Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen oder kunsthandwerklichen Objekten zu promovieren. Weitere Informationen finden sich hier.

Vorlesungen, Seminare, Workshops oder Projekt-, Semester und Abschlussarbeiten im BA- und Masterstudium werden im Wesentlichen von Professor*innen sowie den Akademischen Mitarbeiter*innen angeboten bzw. betreut. Externes Lehrpersonal, d.h. Lehrbeauftragte erweitern das Angebot (siehe Modulhandbuch (pdf)) und unterstützen bei der Betreuung von Projekt-, Semester und Abschlussarbeiten.

Studiendauer und Abschluss

Studiendauer: 
Die Regelstudienzeit beträgt 6 Semester (B.A.) bzw. 4 Semester (M.A.).

Nach der Prüfungsordnung werden das Bachelorstudium im 6. Semester mit der Bachelorprüfung und der Bachelorarbeit und das Masterstudium im 4. Semester mit der Masterarbeit abgeschlossen.

Bewerbung: zum Wintersemester

Akademischer Grad:
B.A. (Bachelor of Arts)
M.A. (Master of Arts)

Regularien

Zulassungs- und Immatrikulationssatzung (pdf)

Studienordnung B.A. 2012 (pdf)
Prüfungsordnung B.A. 2012 (pdf)
Studienordnung M.A. 2012 (pdf)
Prüfungsordnung M.A. 2012 (pdf)
gültig für den Studienbeginn vor dem 01. Oktober 2020

Modulhandbuch B.A. und M.A. 2014 (pdf)
gültig für den Studienbeginn vor dem 01. Oktober 2020

Modulhandbuch B.A. und M.A. 2020 (pdf)
gültig für den Studienbeginn ab dem 01. Oktober 2020

Studienverlaufsplan B.A. 2014 (pdf)
Studienverlaufsplan M.A. 2014 (pdf)
gültig für den Studienbeginn vor dem 01. Oktober 2020

Studienverlaufsplan B.A. 2020 (pdf)
Studienverlaufsplan M.A. 2020 (pdf)
gültig für den Studienbeginn ab dem 01. Oktober 2020

Nach dem Studium

Der M.A.-Abschluss der ABK Stuttgart und damit des Studiengangs Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen und kunsthandwerklichen Objekten wird im In- und Ausland sehr geschätzt. Unsere Absolvent*innen arbeiten selbständig oder angestellt in Restaurierungswerkstätten von Museen und Denkmalämtern oder auch an Hochschulen. Der Berufseinstieg gelingt beispielsweise über wissenschaftliche Volontariate in Museen (Stellenausschreibungen finden sich hier), die die Studierenden bereits während ihres Studiums in Pflichtpraktika, Projektarbeiten oder Semester- und Masterarbeiten knüpfen oder über die Kontakte der Professor*innen und Akademischen Mitarbeiter*innen.

Daneben arbeiten Absolvent*innen der Objektrestaurierung unmittelbar nach dem Studium beispielsweise als „Intern“ im Getty Conservation Institute (GCI) in Los Angeles oder als „Research Fellow“ in der Smithsonian Institution (Washington).

Ausgewählte Institutionen, an denen Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs arbeiten

…in Stuttgart
Landesmuseum Württemberg
Lindenmuseum Stuttgart

…in Baden-Württemberg
Archäologische Denkmalpflege BW, Regierungspräsidium Stuttgart
Reiss-Engelhorn Museen Mannheim
Kurpfälzisches Museum der Stadt Heidelberg
Archäologische Denkmalpflege BW, Regierungspräsidium Karlsruhe
Augustinermuseum Freiburg

…in anderen Bundesländern
Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (BY)
Bayerisches Nationalmuseum München (BY)
Kunstsammlungen der Veste Coburg (BY)
Deutsches Ledermuseum, Offenbach (HE)
Archäologisches Museum Frankfurt (HE)
Museum Angewandte Kunst Frankfurt (HE)
Weltkulturen Museum Frankfurt (HE)
Museumslandschaft Hessen Kassel (HE)
Landschaftsverband Rheinland – Amt für Denkmalpflege im Rheinland (NRW)
Rheinisches Landesmuseum Bonn (NRW)
Museum August Kestner, Hannover (NI)
Archäologisches Institut der Universität Göttingen (NI)
Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege (BB)
Kunstgewerbemuseum Berlin (B)
Ethnologisches Museum Berlin (B)

Museum am Rothenbaum, Kulturen und Künste der Welt (HH)
Grünes Gewölbe Dresden (S)

…in Europa
Museum der Kulturen Basel (CH)
Historisches Museum Basel (CH)
Archäologische Bodenforschung Basel-Stadt (CH)
Museum zu Allerheiligen Schaffhausen (CH)
Schweizerisches Nationalmuseum, Zürich (CH)
Rijksmuseum voor Volkenkunde, Leiden (NL)
Kunsthistorisches Museum Wien (A)
Landesarchäologie Liechtenstein (FL)

Weiterbildungsangebote nach dem Studium
Weiterbildungsangebote werden zentral für alle Restaurierungsstudiengänge über das Institut für Konservierungswissenschaften angeboten. Wenn Sie regelmäßig über aktuelle Angebote informiert werden möchten, registrieren Sie sich bitte für den Newsletter und besuchen Sie die Institutsseite auf der Homepage der ABK.

Promotion

Seit 2002 sind Promotionen in den Studiengängen der Konservierung-Restaurierung an der ABK Stuttgart möglich. Dies eröffnet Absolvent*innen der ABK Stuttgart, aber auch anderer Restaurierungshochschulen, die Chance, sich im Anschluss an die Masterarbeit einem mehrjährigen Forschungsprojekt zu widmen und damit das noch junge Forschungsgebiet der Konservierungs- und Restaurierungswissenschaft mit weiteren Themen zu bereichern. Bei Interesse an einer Promotion in der Objektrestaurierung wenden Sie sich bitte an die Studiengangsleitung Prof.in Dr. Andrea Funck.

Die Promotionsordnung und weitere Informationen zum Promotionsverfahren, zu Finanzierungsmöglichkeiten sowie zu laufenden und abgeschlossenen Promotionsprojekten finden sich unter Promotion.

Promotionsvorhaben im Studiengang
Laufende Promotionsprojekte

Dipl.-Rest. Nicole Ebinger auf der Seite der 
„Die Funde aus dem hallstattzeitlichen Fürstinnengrab von Herbertingen: Bergung, Freilegung, Restaurierung, Materialanalyse, Funktion und Auswertung“
1. Betreuer: Prof. Dr. Gerhard Eggert, ABK Stuttgart  
2. Betreuer: Prof. Dr. phil. habil. Dirk Krausse, Regierungspräsidium Stuttgart Landesamt für Denkmalpflege 


Abgeschlossene Promotionen

Dr. Dipl.-Rest. Katharina Schmidt-Ott
„Das Plasma in der Metallkonservierung – Möglichkeiten und Grenzen“, Zürich: Chronos 2009.

Dr. phil. Britta Schmutzler
„Rettung vor dem Rost: Die Weiterentwicklung der Eisenentsalzung nach der Alkali-Sulfit-Methode zur Erhaltung großer Fundmengen“, Rahden: Verlag Marie Leidorf 2012.

Dr. Dipl.-Rest. Jörg Stelzner
„Die Computertomographie als Untersuchungs- und Dokumentationsmethode zur Bearbeitung frühmittelalterlicher Fundkomplexe“, ABK Stuttgart 2016.
archiv.ub.uni-heidelberg.de

Dr. Dipl.-Ing. Dipl.-Rest. Martina Raedel
„Einfluss von Füllstoffen auf das Alterungsverhalten und die Temperaturbeständigkeit von Glasklebstoffen für die Restaurierung bleiverglaster Kirchenfenster“. ABK Stuttgart 2016.
archiv.ub.uni-heidelberg.de

Dr. Dipl.-Rest. Andrea Fischer
„Glas-induzierte Metallkorrosion an Museums-Exponaten“, ABK Stuttgart 2016.
archiv.ub.uni-heidelberg.de

Dr. Dipl.-Rest. Ingrid Stelzner
„Bestimmung prozessrelevanter Eigenschaften für die Gefriertrocknung in der Nassholzkonservierung“, ABK Stuttgart 2017.
archiv.ub.uni-heidelberg.de

Bewerben

Bewerbung und Aufnahmeverfahren

Weitere Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen, Bewerbungsmodalitäten und Terminen unter Bewerbung und Aufnahmeverfahren.

Studienberatung

Informationen zur Vereinbarung von Terminen für eine Beratung zum Studiengang „Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen und kunsthandwerklichen Objekten“ finden Sie unter Studien-/Mappenberatung. Bitte lesen Sie vor einer Kontaktaufnahme zu unserem Studiengang folgende Informationen durch. Auch bietet die Interessensgruppe Restauratoren in Ausbildung (RiA) Antworten zu häufig gestellten Fragen zu Praktikum und Studium an (hier).

Wo finde ich Informationen und Tipps zum Thema Praktikum und Studienvorbereitung?

Die Interessengruppe „Restauratoren in Ausbildung“ (RIA) des Verbands der Restauratoren e.V. beantwortet auf ihrer Website Fragen zum Thema Praktikum und Studienvorbereitung und steht auch für direkte Fragen zur Verfügung. Welche Inhalte wir von Seiten der Praktikumsstellen erwarten finden Sie in diesem Dokument (pdf).

Wie lange muss ich Praktikum machen, um zum Studium in der Objektrestaurierung zugelassen zu werden?

Sie benötigen ein 12-monatiges Praktikum in einem oder mehreren Bereichen der Fachrichtung Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen und kunsthandwerklichen Objekten. Das Praktikum muss also nicht alle drei Bereiche abdecken, aber mindestens eines. Das Praktikum muss zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht abgeschlossen sein, jedoch zu Beginn des BA-Studiums.

Wie finde ich einen Praktikumsplatz?

Freie Praktikumsplätze finden Sie auf der Seite Praktikumsangebote des Verbands der Restauratoren e.V. (VDR). Sollten Sie da nichts Passendes finden, sind auch Initiativbewerbungen bei Restaurierungswerkstätten in Museen, Denkmalämtern oder bei selbständig tätigen Restaurator*innen eine Möglichkeit. Kontaktadressen sind auf der Seite des Berufsverbands recherchierbar. Falls Sie Musterverträge für Praktikumsstellen suchen oder unzufrieden mit Ihrem Praktikumsplatz sind, wenden Sie sich an die Interessensgruppe Restauratoren in Ausbildung (RiA).

Wie finde ich heraus, ob das Studium an der ABK Stuttgart das Richtige für mich ist?

Für Studieninteressierte gibt es verschiedene Angebote, die das Hineinschnuppern ins Studium und erste persönliche Kontakte zu Lehrenden und Studierenden ermöglichen: An Schüler*innen der Oberstufe richtet sich das mehrtägige „Testgelände“, das jährlich in den Herbstferien stattfindet. Sie können an Probevorlesungen und praktischen Übungen teilnehmen und erhalten Einblicke in die Restaurierungsateliers und in laufende Projekte.

Eine weitere Möglichkeit, Einblick in die Studiengänge zu bekommen, ist der Studieninformationstag. Er findet einmal jährlich im Wintersemester statt und richtet sich an Schüler*innen oder Vorpraktikant*innen, die etwas über das Studienangebot erfahren und die Studiengangsleiter*innen, d.h. Professor*innen kennen lernen möchten.

Am Ende des Sommersemesters findet die Jahresausstellung der ABK Stuttgart – der Rundgang – statt, an dem auch die Restaurierungsstudiengänge teilnehmen. Schauen Sie gerne vorbei und lernen Sie Studierende und Lehrende kennen.

Oder Sie schauen einfach mal bei uns vorbei. Termine werden über unser Sekretariat koordiniert.

Weitere Informationen zu den Angeboten, Termine und Anmeldefristen finden Sie hier.

Welche Zulassungsvoraussetzungen gibt es?

Bachelor-Studiengang: Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife mit Deltaprüfung sowie ein 12-monatiges studienvorbereitendes Praktikum in der Fachrichtung Konservierung und Restaurierung archäologischer, ethnologischer oder kunsthandwerklicher Objekte (ein Fachbereich ist ausreichend) und den Nachweis der bestandenen Eignungsprüfung.

Master-Studiengang: einschlägiger B.A.-Abschluss, d.h. aus einem Restaurierungsstudiengang der Fachrichtung Objektrestaurierung.

Weitere Informationen finden Sie unter Bewerbung und Aufnahmeverfahren.

Wie läuft die Aufnahmeprüfung ab?

Das Zulassungsverfahren ist zweistufig und besteht aus einer Vorauswahl und einer Eignungsprüfung. In der Vorauswahl wird über die Zulassung zur Eignungsprüfung entschieden. Die Vorauswahl wird aufgrund der eingereichten Bewerbungsunterlagen getroffen, in den Restaurierungsstudiengängen sind dies die Abgabe von Restaurierungsdokumentationen. Nach bestandener Vorauswahl werden die Bewerber*innen zur Eignungsprüfung eingeladen. Sie umfasst schriftliche (Texterstellung nach vorgegebenem Thema), praktische (manuelle Fähigkeiten) und mündliche Prüfungsteile (Kunst- und Kulturgeschichte, Naturwissenschaften und Konservierungs- und Restaurierungstechniken). Details siehe Bewerbung und Aufnahmeverfahren.

Wie bereite ich mich am besten auf die Aufnahmeprüfung vor?

Im Vorpraktikum sollten Ihnen zunächst die konservatorische und restauratorische Grundlagen vermittelt werden. Darüber hinaus zeichnet eine gute Vorpraktikumsstelle folgende Inhalte aus (diese sind entsprechend den Vorgaben des VDR):

  • ­ Materialkunde
  • ­ Arbeitstechniken und historische Techniken
  • ­ Fähigkeiten zur Zeitplanung
  • ­ Kenntnisse wichtiger Fachliteratur
  • ­ Kunst­- und Kulturgeschichte
  • ­ naturwissenschaftliche Grundlagen
  • ­ Kenntnisse zum Umgang mit gängigen Werkzeugen
  • ­ Arbeitsschutz
  • ­ Dokumentation von Objekten und Maßnahmen
  • ­ Grundlagen der Präventiven Konservierung
  • ­ Verbesserung von künstlerischen und manuellen Fähigkeiten

Wichtig ist uns außerdem, dass Sie entsprechend Ihrer Tätigkeiten im Vorpraktikum aktuelle Fachliteratur verwenden und zitieren, sich auf den Seiten der Berufsverbände über unseren Beruf informieren und gängige Fachzeitschriften (z.B. Zeitschrift für Kunsttechnologie und Konservierung, Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut (VDR), Studies in Conservation, Restauro etc.) kennen gelernt haben.

Welche Fähigkeiten sollte ich mitbringen?

Sie zeichnen sich durch Neugierde und Offenheit sowie durch ein ausgeprägtes kulturelles und historisches Interesse aus. Sie besitzen Organisationstalent, sind wissbegierig und haben Spaß daran, kreativ Probleme zu lösen. Sie bringen Geduld und Sensibilität im Umgang mit fragilen Objekten sowie ausgeprägte manuelle Geschicklichkeit und Freude an manueller Tätigkeit mit. Sie sind bereit, sich selbst zurückzunehmen und in den Dienst der Werke anderer zu stellen. Sie erkennen den Mehrwert von vielfältigen Sichtweisen unterschiedlicher Fachdisziplinen auf ein Objekt und sind bereit, offen auf andere Fachrichtungen und deren Ansätze zuzugehen und mit diesen zusammen Lösungen für Ihre individuelle Problemstellung zu finden. Wenn Sie sich darüber hinaus für eine große Bandbreite an Materialien und Epochen, andere Kulturen und Sichtweisen interessieren, sind Sie in der Objektrestaurierung richtig.

Abschlussarbeiten

Diplomarbeiten bis 2013

2013

Isabel Keller
„Formung, Transformation und Deformation: Horn als Werkstoff in der Kunst“

Annika Maier
„Rost mit Fassung – Darf man verrostetes, gefasstes Eisen mit Komplexbildnern reinigen?“

Mareike Mehlis
„Filmreif für die Restaurierung – Herstellung, Reaktivierung und Schälfestigkeit von Klebstofffilmen“

Julia Ziegler
„Knallende Korken – Cellulosenitrat-Klebstoffe im Oddy-Test“

2012

Liane Albrecht
„Archäologisches Zinn – Schadensbilder, Ursachen, Festigung und Freilegung“

Madeleine Barnekow
„Wie man inn Stahel und Eysen oder uff Waffen etzen soll. Die Kunst der Eisenätzung von den Anfängen bis ins 16. Jahrhundert“

Diana Gabler
„Ziermatten von Halmahera – Zeugnisse indonesischer Flechtkunst und Färbetechnologie“

Lisa Masen
„Trockenreinigung zur Dekontamination von Lederoberflächen mit Schimmelpilzbefall“ 

Janet Schramm
„Lorica Squamata. Untersuchung – Konservierung – Präsentation von Fragmenten eines römischen Schuppenpanzers“

2011

Kati Bott
„Vergoldungstechniken an römischen Großbronzen des UNESCO-Welterbe Limes – Untersuchungen zur Diffusionsvergoldung an Bronzestatuen“

Brigitte Brühl
„Es blüht so grün… Kupferseifen an ethnologischen und kunsthandwerklichen Objekten“ 

Ines Frontzek
„Während der Blick sich weidet an der Kunst dieser Metalle …. Der romanische Radleuchter der Comburg. Geschichte – Herstellung – Restaurierungsgeschichte“

2010

Anne Bührer
„Seife – Aus dem Badezimmer ins Museum. Kulturhistorische Entwicklung, Schadensbilder und Konservierungsmöglichkeiten“

Margarete Eska
„Werbeaufkleber – Technologie, Alterungsverhalten und Konservierung“

Charlotte Friederike Kuhn
„Zur Entsalzung von archäologischen Eisenfunden und Akaganéit in Tetraalkylammoniumhydroxidlösungen“

Lucie Selb
„Ein konisches Textil aus Bodman – Untersuchungen zur Nachfestigung eines neolithischen Bastgeflechts“

Daniela Straub
„Römische Mosaikrippenschalen – Untersuchungen zu Herstellung und Restaurierung“

2009

Wibke Bernhard
„Vier goldene Rokokoleuchter aus der Wiener Kunstkammer – Herstellung, Zerstörung & Restaurierung“

Helena Fuertes y Koreska
„Auf Sedelius´ Spuren – Rezepte aus dem 16. Jahrhundert zur Herstellung von Keramikglasuren“

Birgit Schwahn
„Untersuchungen zu einer Maleremail-Fußschale aus Limoges“

Johanna Wolfram
„Die Eignung wässriger Polyethylendispersionen als transparente Schutzüberzüge auf Metallen“

2008

Wegen der Verlängerung der Studiendauer von 8 auf 10 Semester gab es im Jahr 2008 keine Diplom-Absolvent*innen

2007

Katrin Kuhnt
„Stärkeether zur Festigung pflanzlicher Materialien – Eine Alternative zum Celluloseether?“

Robert Schweizer
„Predictions are very difficult. Optimierung des Druckluftstrahlens in der Restaurierung“

Anja Stäbler
„Schritt für Schritt – Risikomanagement im Museo de San Francisco, Santiago de Chile“

Jörg Daniel Stelzner
„Zur Reinigung archäologischer Bronzen – Die Eignung von Komplexbildnern zum Entfernen von Kalksinter und Eisenverbindungen“

Astrid Wollmann
„Zur Eignung hydrierter Kohlenwasserstoffharze als Klebstoff und Festigungsmittel in der Objektrestaurierung“

2006

Patrick Decker
„Die Erhaltung von Cor-Ten® Stahlplastiken“

Vera Dröber
„Untersuchung zum Eindringverhalten von Polyacrylsäureestern bei der Festigung von porösen Materialien – Die Markierung von Paraloid B-72 mit Fluorescein-Isothiocyanat“

Susanne-Kerstin Seitter
„Anwendung des Cultural Property Risk Analysis Models – Ein Praxistest des Modells in einem Magazin des Badischen Landesmuseums“

Ingrid Maria Wiesner
„Archäologisches Nassleder – Untersuchungen zur Konservierung mit Polyethylenglycol“

Elisabeth Wolbring
„Das Gold, das auf den Bäumen wächst – Objekte aus Gewürznelken“

2005

Katja Niere
„Technologische und materialspezifische Untersuchungen einer Frauentracht der Herero“

Leslie Gisela Weber
„Examination and Removal of Staining from Archaeological Glass“

2004

Nicole Ebinger
„Ein barocker Hausaltar – Untersuchungen und Restaurierungskonzept“

Ursula Sattler
„Schön gefährlich! Grundlagen zur Restaurierung, Pflege und Konservierung von Handfeuerwaffen“

Britta Schmutzler
„Kunsthandwerkliches Zinn – Schadensbilder und Restaurierung“

2003

Barbara Goldmann
„Zucker-Tragant-Kunst des 17. bis 20. Jahrhunderts“

Elisabeth Hustedt-Martens
„Technologische Untersuchung und Restaurierung eines Brettspielkastens des 17. Jhdts.“

Isabel Kraus
„Der Corall ist ein lieblicher, annehmlicher, schöner, rother, harter Stein. Korallen in musealen Sammlungen“

Simone Krehl
„Die männliche haraiga – Maske aus Hamburg. Schadensbild und Restaurierung“

Stefanie Rotard
„…aus dem Katalog bestellt – Lachshautkleidung vom Ussuri. Zur Herstellung und Konservierung eines Fischhautmantels und eines Frauenschuhpaares der Nanai aus Sibirien“

2002

Nina Frankenhauser
„Koptische Schuhe aus Qarara – Schadensbilder und Konservierung von archäologischem Trockenleder“

Heiner Grieb
„Technologische Untersuchungen an einem romanischen Reliquienkästchen – Der Vitusschrein aus Willebadessen“

Britt Nowak
„Zur Bearbeitung von Blockbergungen mit organischen Resten aus archäologischen Ausgrabungen – Bergung, Konservierung und Auswertung von Zierscheibenbefunden aus dem frühmittelalterlichen Gräberfeld von Lauchheim (Ostalbkreis/Baden-Württemberg)“

Ulrike Rothenhäusler
„Ein römisches Korbgeflecht aus Garzweiler, Kr. Neuss – Freilegung, Konservierung und Herstellungstechnik“

Maja Weichert
„Büschel, Bäumchen, Blumenkohl – Durch Schwefel und reduzierte Schwefelverbindungen hervorgerufene Ausblühungen auf Kupfer, kupferhaltigen Legierungen und Kupfermineralien“

2001

Thomas Kahlau
„Die Gansen-Orgel der Klosterkirche Krevese-Bestandsaufnahme und Restaurierungskonzept der Prospektpfeifen“

Gisela König
„Ein barockes Kabinettschränkchen – Untersuchungen und Restaurierungskonzept“

Claudia Magin
„Durchsichtige Verguldungen – Blattmetalle hinter Glas. Schadensbilder und Möglichkeiten der Restaurierung. Untersuchungen von Konsolidierungsmitteln auf ihre Eignung“

Moritz Paysan
„Im Feuer geboren – dem Wasser geweiht – Technologische Untersuchung und Rekonstruktion der Herstellungstechnik keltischer Knollenknaufschwerter im Hinblick auf deren chronologische Einordnung“

2000

Annina Bertogg
„Ein Spielichen aus lauter Agtstein Möglichkeiten der Bernsteinrestaurierung am Beispiel eines Brettspielkastens der Dresdener Kunstkammer“

Stephanie Gasteiger
„Wiederhergestellt? – Vergleichende Untersuchungen zur Reduktion von archäologischem Hornsilber“  

Andrea Schwarz
„Aspekte zu Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der Hohlglaskorrosion – Dargestellt am Beispiel der Glassammlung des Schweizerischen Landesmuseums Zürich“  

Kathrin Wüst
„Retusche glasierter Keramik – Untersuchung von transparenten Lacken auf ihre Eignung“

1999

Anke Freund
„Elfenbeinrestaurierung“

1998

Farideh Fekrsanati
„Trocknen von Archäologischem Nassglas – Versuche zur Anwendung der Vakuum Gefriertrocknung“

Sigrid Müller
„Lederfutterale des 15. bis 18. Jahrhunderts“

Jorun Ruppel
„Magazinierung von archäologischen Eisenobjekten“

Andrea Steffen
„Federn in völkerkundlichen Sammlungen“

1997

Sandra Gottsmann
„Das Mumienbrett des Exeter Museums – Untersuchung und Vorschläge für eine erneute Restaurierung“

Franca Michler
„Konservierung und Restaurierung von Kistlerarbeiten mit Silberfolienbelag“

Margrit Reuß
„Imitationen aus frühen Kunststoffen in völkerkundlichen Sammlungen – Ihre Geschichte, Erkennung und Konservierung“

1996

Anne Becker
„Die Goldschmiedemodelle der Werkstatt Ulrich Sauter aus dem Historischen Museum Basel“

1995

Iris Buschendorf
„Keroplastik – Geformtes Wachs“

Annette Hoffmann
„Restaurierungen archäologischer Keramik im Zeitraum von der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis zu den 1960er Jahren“

Inka Potthast
„Computertomographische Untersuchungen zum Eindringverhalten von Saccharose-Lösung bei der Stabilisierung von archäologischem Naßholz“

1994

Kerstin Elert
„Schädlingsbekämpfung in Völkerkundlichen Sammlungen“

Andrea Fischer
„Reste von organischen Materialien an Bodenfunden aus Metall – Identifizierung und Erhaltung für die archäologische Forschung“

Thomas Mattern
„Archäologische Münzen – Herstellung, Untersuchung, Restaurierung“

Sabine Schwab
„Die Restaurierung des Januarius-Schreines im Münster Mittelzell auf der Insel Reichenau“

1993

Katharina Schmidt-Ott
„Reinigung von Silberoberflächen“

Petra Sterz
„Gefriertrocknung von Naßleder“

1992

Susanne Conrad
„Die silberne Mumienmaske aus Hildesheim – Entscheidung gegen eine Freilegung“

Barbara Ihrig
„Theorien und Rezepte zur Bronzekonservierung von 1860 bis zum Beginn der 40er Jahre – Methoden und Materialien zu Zeiten Rathgens“

Masterarbeiten ab 2014

2014 wurde die Umstellung auf das Bachelor/Master-System (bis dahin Vordiplom/Diplom) wirksam. Abstracts der Masterarbeiten (Deutsch/Englisch) können Sie bis 2017 mit einem Klick auf den jeweiligen Titel herunterladen.

2023

Alice Burkhardt             
„Eiseninduzierter Abbau von Keratinfasern – Untersuchung von eisenbelasteten archäologischen Wollfunden aus der Fallward und der Feddersen Wierde (Niedersachsen) mit einer Evaluierung zur Konservierung mit Phytaten.“
(„Iron-contaminated archaeological keratin fibres using the example of the woollen finds from the Fallward and the Feddersen Wierde (Low Saxony) – Survey and evaluation of the phytate conservation method.“)

Julia Kuppel         
„Lösungsmittel-basierte Acrylate im Oddytest“
(„Solvent based Acrylates within the Oddy Test“)

Julia Böhmer
„Holzverformung und Haut unter Spannung – Materialuntersuchung, Risshinterlegung und Halterungsanpassung an einem Inuit-Kajak im Deutschen Museum“
(„Wood deformation and skin under tension - Material investigation, backing tears and support adjustment on an Inuit kayak in the Deutsches Museum“)

Katja Schaberg
„Der Zyklus der Zeit – Die Konzepterstellung zur Konservierung und Restaurierung des prachtvollen Komposit-Ensembles der „Vier Jahreszeiten“ von Christoph Ertel“

2021

Judith Elisabeth Berning
„Die Konservierung und Restaurierung eines stark degradierten Gummischuhs aus einer Grabung auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Bisingen“

Marian Schuech
„"… ßo verbt eß daß golde schöen …" Über Anwendung und Wirkweise von Glühwachs bei der Feuervergoldung“

Carina Seidel (Hauer)
„Die kunststoffbeschichtete Aluminiumfassade des Carl-Zeiss-Planetariums Stuttgart –
Untersuchungen zum Bestand, Zustand und Möglichkeiten der Erhaltung“

2020

Ana Carolina Diaz
„Zwey Wand-Leuchter worauf Rösgen von französischen Porcellain. Untersuchung, Konservierung und Restaurierung von zwei Wandleuchtern aus den Beständen der Porzellansammlung Dresden“

Solveig Hoffmann
„Untersuchungen zu Bestand und Kunsttechnologie an der sogenannten Moskowiterkassette“

Thea Schuck
„Acrylische Isolierschichten an Glas als Methode zur Steigerung der Reversibilität von Epoxidharzklebungen“

Katja Siebel
„Unter Schichten verborgen. Die Untersuchung, Konservierung und Restaurierung eines
Limousiner Maleremails aus dem Focke-Museum in Bremen“

2019

Lena Hönig
„[E]ine sehr mühsamme und künstliche Arbeit – 30 Spielsteine im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg. Einordnung – Herstellungstechnik – Konservierung“

Sarah Reyer
„Durchtränkt – Zur Charakterisierung von nassgelagertem Geweih und seiner Konservierung“

2018

Judith Huber
„Keep an eye on... Gemischte Brillensammlungen in der Konservierung“

Rebekka Kuiter
„Auf geflochtenem Grund – Eine Untersuchung zur Konservierung in situ an den archäologischen Holzfunden von Rostock Dierkow“

2017

Miriam Braun
„Bestandsaufnahme und Konservierung einer Brautkrone mit Rückenhang aus der Sammlung Kling des Germanischen Nationalmuseums“ (pdf)

Leonie Samland
„Möbel mit Fellbezug – Schadensphänomene und Restaurierungsmöglichkeiten“ (pdf)

Alexandra Schorpp
„Choreographie des Zufalls“ (pdf)

Anna Straeter
„Orgien an Farbe und Glanz“ (pdf)

2016

Anna-Maria Emerson
„Thinking out of the Box – Transport und Materialuntersuchungen des Kästchens der Heiligen Kunigunde“ (pdf)

Svenja Kampe
„Dokumentation von archäologischen Blockbergungen in einem Geografischen Informationssystem (GIS)“ (pdf)

Harriet Langewellpott
„Exotik im Ländle – Die Konservierung und Restaurierung dreier Tierpräparate aus den Stuttgarter Tiergärten des 19. Jahrhunderts“ (pdf)

Jenny Wölk
„Am Gürtel der Alamannin: Sicherung eines organischen Befunds“ (pdf)

2015

Beatrice Kraft
„Verblasster Glanz …aus einem Guss? Beobachtungen zu Metallverarbeitungstechniken und Werdegang eines Konvoluts an Objekten aus dem Mesopotamien des 3. Jt. v. Chr.“ (pdf)

2014

Alexander Dittus
Reflectance Transformation Imaging transparenter Materialien“ (pdf)

Melanie Konrad
Kopiert und konserviert? Untersuchungen zur Porzellanplattensammlung Ludwig I.“ (pdf)

Ausstattung

Räume und Geräte

Die Atelier- und Laborräume des Studiengangs Objektrestaurierung bieten Arbeitsplätze für insgesamt ca. 20 Studierende über zwei Stockwerke verteilt im Altbau auf dem Campusgelände am Weißenhof.

Die individuelle Einrichtung eines jeden Arbeitsplatzes wird entsprechend der Anforderungen der aktuellen Restaurierungsprojekte gestaltet. Den Studierenden stehen alle grundlegenden Konservierungs- und Restaurierungsmaterialien, Werkzeuge, Mikroskope und Messgeräte zur Verfügung, die Restaurierungsprojekte im weiten Spektrum der Objektrestaurierung ermöglichen. In zwei Laborräumen arbeiten unsere Studierenden unter Anleitung an ausgewählten chemischen Analysen und Versuchsreihen zur Konservierungs- und Restaurierungsforschung. Für die Dokumentation wird ein Aufnahmeraum mit Fotoausrüstung, Blitzanlage und Einrichtungen zur Mikrofotographie genutzt.

Für Projekte mit speziellen Anforderungen stehen außerdem ggf. Geräte aus anderen Restaurierungsstudiengängen, die Einrichtungen des Labors für Archäometrie und Konservierungswissenschaften sowie die allgemeinen Werkstätten der Akademie zur Verfügung.

Bibliothek

Die Bibliothek der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart versorgt als Zentralbibliothek direkt auf dem Campus Lehrende und Lernende der Fachgruppen Kunst, Architektur, Design und Kunstwissenschaften – Restaurierung mit Literatur und Medien. Der Präsenzbestand ist für Forschung, Lehre und Studium in den Räumlichkeiten der Bibliothek zugänglich. Magazinbestände erhalten Sie auf Anfrage.

Fachspezifische Literatur für die Restaurierungsstudiengänge ist in der Fachbibliothek in der Birkenwaldstraße 200 sowie in den Außenstellen Fellbach und Esslingen zugänglich (nach vorheriger Terminvereinbarung über unser Fachgruppensekretariat (nina.lanzinger(at)abk-stuttgart.de). Sämtliche Bestände sind online über den OPAC recherchierbar.

Forschung

Aktuelle Projekte

Anti-Graffiti-Schutz von beschichteten und unbeschichteten Metalloberflächen im Außenbereich
Weitere Informationen unter: www.abk-stuttgart.de/forschung oder hier (pdf).

Abgeschlossene Projekte

Im Folgenden werden Drittmittelgeförderte Forschungsvorhaben bis 2019 aufgeführt. Durch das Anklicken der Projekttitel gelangen Sie zur jeweiligen Beschreibung des Projekts.

Fragmente organischer Materialien an Metallfunden (pdf)
Glasinduzierte Metallkorrosion an Museumsexponaten (GIMME) (pdf)
Gefriertrocknung organischer Feuchtbodenfunde (pdf)
Interdisziplinäre Kooperationen (pdf)
Konservierung von Eisenfunden (pdf)
Kunststoffe als Restaurierungsmaterial (pdf)
Seltene Korrosionsphänomene (pdf)

Publikationen

Publikationen aus dem Studiengang ab 2009

Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass Studierende noch während ihres Studiums interessante Ergebnisse publizieren. Im Folgenden finden sich Aufstellungen bis 2009 nach Jahren und alphabetisch nach dem Erstautor geordnet (Bei Gemeinschaftspublikationen mit anderen Wissenschaftlern sind die Autoren aus dem Studiengang unterstrichen.).

2022

Judith Berning, Andrea Fischer and Gerhard Eggert: Let there be Christmas! Examination and conservation of 19th- century cold-painted terracotta Nativity figures. In: Rebecca Gridley and Victoria Schussler (Hrsg.), Recent Advances in Glass and Ceramics Conservation 2022: the 6th Interim Meeting of the Glass and Ceramics Working Group, Paris: ICOM-CC, S. 81-91.

Alice Costes and Andrea Fischer, The bead necklace from a child’s grave – A report on the conservation and restoration of an exceptional find. In: M. Benz, J. Gresky, C. Purschwitz and H.G.K. Gebel (eds.), Death in Ba`ja. Sepulchral Identity and Symbolism in an Early Neolithic Community of the Transjordanian Highlands. Household and Death in Ba`ja 2. Berlin: ex oriente, forthcoming.

Gerhard Eggert und Andrea Fischer: Curious Corrosion Compounds Caused by Contact: A Review of Glass-induced Metal Corrosion on Museum Exhibits (GIMME).

Corrosion and Materials Degradation 3/3, 553-565. https://doi.org/10.3390/cmd3030030

Andrea Fischer, Birgit Schwahn and Katja Siebel: A matter of choice - acrylic copolymers or epoxy resin adhesives? Studying glass conservation at the Stuttgart State Academy of Art and Design. In: In: Rebecca Gridley and Victoria Schussler (Hrsg.), Recent Advances in Glass and Ceramics Conservation 2022: the 6th Interim Meeting of the Glass and Ceramics Working Group, Paris: ICOM-CC, S. 107-116.

Andrea Funck: Welche Werte sind die richtigen? Der Wertbegriff in der Konservierung und Restaurierung, in: Michael Farrenkopf et al: Alte Dinge – Neue Werte. Musealisierung und Inwertsetzung von Objekten, 2022, S. 141-162.

2021

Andrea Fischer, Nina Frankenhauser, Sebastian Bette, Gerhard Eggert: Glass-induced calcareous corrosion: Calcium formate. In: Transcending Boundaries: Integrated Approaches to Conservation. ICOM-CC 19th Triennial Conference Preprints, Beijing, 17–21 May 2021, ICOM-CC online Publikation 2021.

Andrea Funck: Braucht Restaurierung/Konservierung Vermittlung? - Eine kritische Betrachtung. In: IIC Austria Restauratorenblätter - Papers in Conservation Band 37, Horn, Österreich, 2021, S. 49 – 64.

Christina Peek, Andrea Fischer, Daniel Nösler, Rebekka Kuiter, Sarah Reyer, Thea Schuck und Marian Schüch: Das kaiserzeitliche Gräberfeld von Apensen, Ldkr. Stade – ein Vorbericht zu neuen Untersuchungsergebnissen an Brandbestattungen, in: Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet (SKN) 44, Rahden/Westf. (2021), 133-154.

2020

Gerhard Eggert und Andrea Fischer: Glas-induzierte Metallkorrosion auf Museums-Exponaten (GIMME) – Ein Leitfaden für die restauratorische Praxis. In: VDR-Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut, 2, 2020, 105-122.

Gerhardt Eggert und Andrea Fischer: The formation of formates: a review of metal formates on heritage objects. Heritage Science 9, 26, 2021, doi.org/10.1186/s40494-021-00499-z.

Andrea Fischer und Christina Peek: Investigative Konservierung: Erkenntnispotential und Informationsgewinn. Zur Vorgehensweise bei der Reinigung archäologischer Objekte. In: P. B. Eipper (Hrsg.), Handbuch der Oberflächenreinigung, Verlag Müller-Straten, 2021, 267-277.

Andrea Fischer, Gerhard Eggert und Jörg Stelzner: When Glass and Metal Corrode Together, VI: Chalconatronite, Studies in Conservation, 65:3, 2020, 152-159.

Andrea Funck: Museumsvitrinen – Nachhaltigkeit aus verschiedenen Blickwinkeln, KulturBetrieb, eins, Heft 1, Leipzig, 2020, S. 66 – 67.

Katja Franziska Siebel, Lena Hönig, Andrea Fischer, Gerhard Eggert. Chapter 8: Glass-induced Metal Corrosion on Museum Exhibits (GIMME) – Two Case Studies from the Decorative Arts. In: M. V. Orna and S. C. Rasmussen (eds.), Archaeological Chemistry: A Multidisciplinary Analysis of the Past, Cambridge Scholars Publishing, 2020, 124-145.

Katja Franziska Siebel und Mareike Gerken: Lying underneath – Die Untersuchung eines Limousiner Maleremails (Inv. Nr. 07524) aus dem Focke-Museum Bremen, In: Fachausschuss V der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft (DGG), digitaler Tagungsband, 2020, 8-21.

2019

Sebastian Bette, Andrea Fischer, Jörg Stelzner, Gerhard Eggert und Robert E. Dinnebier: Brass and glass: Crystal structure solution and phase characterisation of the corrosion product Zn4Cu3(Zn1-xCux)6(HCOO)8(OH)18∙6(H2O). European Journal of Inorganic Chemistry 2019/7,920-927.

Gerhard Eggert, Judith Berning, Andrea Fischer, Jörg Stelzner und Sebastian Bette: Sources of Magnesium Efflorescence on Ceramics. In: Janis Mandrus und Victoria Schussler (Hrsg.), Recent Advances in Glass and Ceramics Conservation 2019. Paris: ICOM-CC, S. 143-150.

Gerhard Eggert: Abschlussbericht zum DBU-Projekt AZ 33255/01. Korrosion von national wertvollen Kulturgütern aus Glas und Metall durch anthropogene Carbonyl-Schadgase im Innenraum: Modellhafte Schadensdiagnose und Maßnahmen zur Prävention. Stuttgart: Staatliche Akademie der Bildenden Künste.https://doi.org/10.5165/hawk-hhg/441

Andrea Fischer, Gerhard Eggert, Jörg Stelzner, Sebastian Bette und Robert E. Dinnebier: When Glass and Metal Corrode Together, VII: Zinc Formates and Further Unknown Zinc Compounds.

In: Claudia Chemello, Laura Brambilla and Edith Joseph (eds.), Metal 2019 – Proceedings of the Interim Meeting of the ICOM-CC Metals Working Group. September 2-6, 2019, Neuchâtel, Switzerland. Paris: ICOM-CC, S. 158-167. Download von https://www.icom-cc-publications-online.org/3560

Andrea Fischer, Sebastian Bette, Jörg Stelzner, Robert E. Dinnebier und Gerhard Eggert: Glas-induzierte Messingkorrosion: Zinkausblühungen auf Kulturgut. In: Christoph Herm, Stephen Merkel, Manfred Schreiner und Rita Wiesinger (Hrsg.), Archäometrie und Denkmalpflege 2019, METALLA Sonderheft 9, 222-225.

Judith Huber, Andrea Fischer: Spectacular spectacles: Corrosion cases. In: Claudia Chemello, Laura Brambilla und Edith Joseph (Hrsg.), Metal 2019 –Proceedings of the Interim Meeting of the ICOM-CC Metals Working Group. September 2-6, 2019, Neuchâtel, Switzerland. Paris: ICOM-CC, S. 485.

Thea Schuck, Andrea Fischer und Birgit Schwahn: Acrylic Barrier Surface Coatings for Epoxy Resin Adhesive Bonds in Glass Conservation: Evaluation of Bond Strength and Reversibility. In: Janis Mandrus und Victoria Schussler (Hrsg.), Recent Advances in Glass and Ceramics Conservation 2019. Paris: ICOM-CC, S. 131-140. www.icom-cc-publications-online.org

2018

Sebastian Bette, Gerhard Eggert, Andrea Fischer, Jörg Stelzner, Robert E. Dinnebier: Characterization of a New Efflorescence Salt on Calcareous Historic Objects Stored. In: Wood Cabinets: Ca2(CH3COO)(HCOO)(NO3)2·4H2O. Corrosion Science 132 (2018) 68–78.

Sebastian Bette, Gerhard Eggert, Robert E. Dinnebier: Grünspan á la Mappae Clavicula (12. Jh.): Charakterisierung reiner Pigmentphasen. In: Leif Glaser (Hrsg.), Archäometrie und Denkmalpflege 2018, S. 240–242. Hamburg: DESY. DOI: 10.3204/DESY-PROC-2018-1

Sebastian Bette, Reinhard K. Kremer, Gerhard Eggert, Robert E. Dinnebier: On Verdigris, Part II: Synthesis of the 2-1-5 Phase, Cu3(CH3COO)4(OH)2·5H2O, by long-term crystallisation from aqueous solution at room temperature. Dalton Transactions 47 (2018) 8209-8220. DOI: 10.1039/C8DT01758A.

Gerhard Eggert, Sebastian Bette, Robert E. Dinnebier, Andrea Fischer, Jörg Stelzner, Guus Verhaar: Der Kalk, das Holz und die Folgen II: Neue Nadelkristalle. In: Leif Glaser (Hrsg.), Archäometrie und Denkmalpflege 2018, S. 14–17. Hamburg: DESY. DOI: 10.3204/DESY-PROC-2018-1

Andrea Funck, Anja Romanowski: Europäischer Tag der Restaurierung. Vom Mehrwert der restauratorischen Vernetzung für das europäische Kulturerbe. In: Museumskunde, Berlin 2018, Band 83, Heft, 1, S. 8-10.

Dirk Krausse, Nicole Ebinger: Das Geheimnis der Keltenfürstin. Der sensationelle Fund von der Heuneburg. Stuttgart: Theiss.

2017

Sebastian Bette, Gerhard Eggert, Andrea Fischer und Robert E. Dinnebier: Glass-Induced Lead Corrosion of Heritage Objects: Structural Characterization of K(OH)·2PbCO3, Inorganic Chemistry 56/10 (2017): 5762–5770.

Sebastian Bette, Reinhard K. Kremer, Gerhard Eggert, Chiu C. Tang und Robert E. Dinnebier: On verdigris, part I: synthesis, crystal structure solution and characterisation of the 1–2–0 phase [Cu3(CH3COO)2(OH)4], Dalton Transactions 46, 14847–14858. dx.doi.org

Sebastian Bette, Robert E. Dinnebier und Gerhard Eggert: Zersetzung bringt Neues: Korrosionsprodukte im Museum. Nachrichten aus der Chemie 65/12, 1185–1189.
onlinelibrary.wiley.com

Miriam Braun: Bunte Vielfalt bewahren. Bestandsaufnahme, Untersuchung und Konservierung einer hessischen Brautkrone. KulturGUT 4/2017, 9–13.

Gerhard Eggert (Ed.): „ENAMEL 2018“, Vol. 1: Extended Abstracts, Vol. 2: Bibliography.
Stuttgart: Staatliche Akademie der Bildenden Künste.

Darin als Beiträge aus dem Studiengang in Vol. 1: Andrea Fischer und Gerhard Eggert: Enamel-induced copper corrosion: A review of research in Stuttgart, S. 42–47 UND Lena Hönig: Rentrer bredouille – manufacturing technique of 30 enamelled gaming pieces, S. 54–59.

2017

Margarete Eska, Nicole Ebinger-Rist und Gerhard Eggert: Romans gone, skills lost? The development of glass quality as seen by nXCT analysis of bubbles. In: ICOM-CC 18th Triennial Conference Preprints, Copenhagen, 4–8 September 2017, ed. J. Bridgland, art. 0402. Paris: International Council of Museums.

Andrea Fischer, Gerhard Eggert, Robert E. Dinnebier und Tomče Runčevski: When Glass and Metal Corrode together, V: Sodium Copper Formate. Studies in Conservation. DOI: 10.1080/00393630.2017.1359472

Svenja Kampe: Kartierung im Kleinen wie im Großen – Eine neue Methode zur Dokumentation von archäologischen Blockbergungen. In: Archäologie in Niedersachsen 2017, Band 20, „Suchen und Finden – Methoden in der Archäologie“, Hrsg.: Archäologische Kommission für Niedersachsen e.V. Oldenburg: Isensee Verlag, 84–87.

Svenja Kampe: Dokumentation von archäologischen Blockbergungen in einem Geografischen Informationssystem (GIS). VDR-Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut 2/2017, 24–35.

Dirk Krausse, Nicole Ebinger-Rist, Sebastian Million, André Billamboz, Joachim Wahl und Elisabeth Stephan: The ‘Keltenblock’ project: discovery and excavation of a rich Hallstatt grave at the Heuneburg, Germany. Antiquity 91/355: 108–123.

Dirk Krausse und Nicole Ebinger-Rist: Monumente für die Ewigkeit: Prunkgräber der Elite. Archäologie in Deutschland 1/2017, 32–35.

Harriet Langewellpott: Das zoologische Präparat als Objekt der Restaurierung? RESTAURO 6/2017, 34–39.

Harriet Langewellpott: Das Präparat als Objekt der Restaurierung. Der Präparator 2017, 5–12.

Uwe Peltz: Qualitätssicherung in der römischen Großbronzeproduktion. In: M. Kemkes (Hrsg.), Römische Großbronzen am UNESCO-Welterbe Limes. Beiträge zum Welterbe Limes 9. Darmstadt: Theiss.

Uwe Peltz: „entfärbte Bronzen […] zeugten von der großen Hitze“. Berlins antike Bronzen aus dem Friedrichshainer Leitturm – die Bedingungen in den Bunkern und der Reichsmünze während des Zweiten Weltkrieges. Jahrbuch der Berliner Museen 56, 2014[2017], 151–172.

Dirk Krausse, Nicole Ebinger-Rist, Sebastian Million, André Billamboz, Joachim Wahl & Elisabeth Stephan: The ‘Keltenblock’ project: discovery and excavation of a rich Hallstatt grave at the Heuneburg, Germany. Antiquity 91/355, 108–123.

Uwe Peltz: Das Chemische Laboratorium bis zur Gründung als „Zwillingsinstitute“ im geteilten Berlin.
Berliner Beiträge zur Archäometrie, Kunsttechnologie und Konservierungswissenschaft 25, 55–94.

Britta Schmutzler, Gerhard Eggert und Charlotte F. Kuhn-Wawrzinek: Copper(II) hydroxide on artefacts: Corrosion, conservation, colourants Studies in Conservation 62/2 (2017): 61–67.

2016

Robert E. Dinnebier, Andrea Fischer, Gerhard Eggert, Tomče Runčevski, Nanna Wahlberg: X-ray Powder Diffraction in Conservation Science: Towards Routine Crystal Structure Determination of Corrosion Products on Heritage Art Objects. Journal of Visualized Experiments 112, e54109, DOI:10.3791/54109.

Alexander Dittus: Reflection Transformation Imaging of Glass Objects. In: H. Roemich and L. Fair (eds.), Recent Advances in Glass and Ceramics Conservation 2016. Paris: International Council of Museums – Committee for Conservation (ICOM-CC), S. 145–154.

Gerhard Eggert, Andrea Fischer, Nanna Wahlberg, Robert Dinnebier, Tomče Runčevski, Rebekka Kuiter, Marian Schüch, Svenja Kampe, Eva Sulzer, Astrid Wollmann: Efflorescence X? Case Solved: Ca3(CH3COO)3Cl(NO3)2·6H2O! The Research History, Identification, and Crystal Structure of Thecotrichite. In: H. Roemich and L. Fair (eds.), Recent Advances in Glass and Ceramics Conservation 2016. Paris: International Council of Museums – Committee for Conservation (ICOM-CC), S. 135–144.

Gerhard Eggert, Andrea Fischer und Robert E. Dinnebier: One Heritage Corrosion Product Less: Basic Sodium Copper Carbonate. Heritage Science: 21.

Ingo Eichfeld und Svenja Kampe: Glücksfall aus dem Grubenhaus: eine Scheibenfibel mit Textilanhaftungen aus Cuxhaven-Sahlenburg. In: Archäologische Kommission für Niedersachsen e.V. (Hrsg.), Archäologie in Niedersachsen, Band 19, Isensee Verlag, Oldenburg, S. 71–73.

Martina Raedel, Ines Feldmann, Michael Buecker, Anja Koemmling und Simone Schmidt:
Testing Bulked Adhesives for the Restoration of Stained-Glass Windows. In: H. Roemich and L. Fair (eds.), Recent Advances in Glass and Ceramics Conservation 2016. Paris: International Council of Museums – Committee for Conservation (ICOM-CC), S. 155–163.

Jörg Stelzner, Florian Gauß und Philipp Schuetz: X-ray computed tomography for non-destructive analysis of early Medieval swords.
Studies in Conservation 61/2, 86–101.

Ingrid Wiesner und Henning Gieseler: Freeze Drying Microscopy – Real-time observation of the Drying Process. In: T. Grant and C. Cook (eds.), Proceedings of the 12th ICOM-CC WOAM Conference Istanbul 2013, Lulu.com, S. 417–423.

Ingrid Wiesner, Jörg Stelzner, Sebastian Million, Katrin Kuhnt und Kati Bott: The first wheels go round again. In: T. Grant and C. Cook (eds.), Proceedings of the 12th ICOM-CC WOAM Conference Istanbul 2013, Lulu.com, S. 197–198.

Herausgeberschaft
Gerhard Eggert und Ingrid Stelzner (Hrsg.): Wet Wood Conservation Colloquium – Extended Abstracts, Stuttgart: ABK. ISBN 978-3-942144-44-5.

Darin als Beiträge aus dem Studiengang:

Gerhard Eggert: Introduction – Stuttgart, no. 10, 9.

Sebastian Million und Jörg Stelzner: X-Ray Computed Tomography for Analysing and Dating Archaeological Wood, 16–19.

Ingrid Stelzner: Freeze-Drying Archaeological Wood: A Protocol for Testing Conservation Materials, 33–36.

Charlotte Kuhn-Wawrzinek und Gerhard Eggert: Sulphur Problems – The Formation of Cu-S Efflorescences, 44–47.

2015

Robert E. Dinnebier, Tomče Runčevski, Andrea Fischer und Gerhard Eggert: Solid-State Structure of a Degradation Product Frequently Observed on Historic Metal Objects. Inorganic Chemistry 54 (2015) 2638–2642.

Alexander Dittus: Reflectance Transformation Imaging (RTI) – Eine Methode zur Visualisierung struktureller Oberflächenmerkmale. RESTAURO 2/2015, 24–31.

Gerhard Eggert: Wilhelm Geilmanns „Beiträge zur Kenntnis alter Gläser“. In: T. Gluhak, S. Greiff, K. Kraus und M. Prange (Hrsg.), Archäometrie und Denkmalpflege 2015, metalla Sonderheft 7, 69–71.

Andrea Fischer und Gerhard Eggert: Chalkonatronit-Bildung in der Glas-induzierten Metallkorrosion von Museumsexponaten (GIMME). In: T. Gluhak, S. Greiff, K. Kraus und M. Prange (Hrsg.), Archäometrie und Denkmalpflege 2015, metalla Sonderheft 7, 164–166.

Nanna Wahlberg, Tomče Runčevski, Robert E. Dinnebier, Andrea Fischer, Gerhard Eggert, und Bo B. Iversen: Crystal Structure of Thecotrichite, an Efflorescent Salt on Calcareous Objects Stored in Wooden Cabinets. Crystal Growth & Design 15/6, 2795–2800.

Ingrid Wiesner: Gefriertrocknung von archäologischem Nassholz – Die Gefriertrocknungsmikroskopie zur Bestimmung der kritischen Temperatur. In: T. Gluhak, S. Greiff, K. Kraus und M. Prange (Hrsg.), Archäometrie und Denkmalpflege 2015, metalla Sonderheft 7, 155–157.

Herausgeberschaft
Gerhard Eggert und Andrea Fischer (Hrsg.): Glass Deterioration Colloquium – Extended Abstracts, Stuttgart: ABK. ISBN 978-3-942144-40-7.

Darin als Beiträge aus dem Studiengang:

Gerhard Eggert: Introduction – With a little help from our friends, 9.
Gerhard Eggert: A short history of GIMME Research, 31–33.

Andrea Fischer: Copper formates and further (unknown) corrosion products, 34–36.

Isabel Keller und Andrea Fischer: How rare is it? A survey in the Swiss National Museum. 40–43.

Stephanie Wümmers und Andrea Fischer: Glass balls falling down: Brass and lead corrosion on a Black Forest Schäppel, 44–45.

Gerhard Eggert: Peculiar Pictures: The Geilmann Album, 61–62.

Ulrike Rothenhäusler und Janet Schramm: Historic Swiss Pharmacy Glass after 100 Years of Permanent Exhibition – Condition and Conservation Treatment, 70–72.

2014

Gerhard Eggert: Im Museum = außer Gefahr? Wie anorganische Exponate zerfallen.
In: ICOM Deutschland (Hrsg.), Zur Ethik des Bewahrens: Konzepte, Praxis, Perspektiven. Beiträge zur Museologie 4, 115–124.

Andrea Fischer: Ten years of history for ENAMEL and glass/metal corrosion research. ENAMEL Newsletter No. 8, winter 2013-14, 9–12.

Ines Frontzek: Der Hertwig-Radleuchter der Comburg heute und seine Restaurierungsgeschichte. Württembergisch Franken Jahrbuch 2013[2014], 277–297.

Annika Maier: Rost mit Fassung. Eignung von Komplexbildnern zur Korrosionsbehandlung an bemaltem Eisen. VDR Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut 2/2014, 89–96.

Lisa Masen und Stefanie Scheerer: Mould attack! – Assessment of dry-cleaning methods for the decontamination of leather. In J. Bridgland (ed.), ICOM-CC 17th Triennial Conference Preprints, Melbourne, 15–19 September 2014, art. 0702, 9 pp. Paris: ICOM.

Uwe Peltz: „trotz aller Bepinselung mit der […] empfohlenen Harzlösung“ – Restaurierungs-geschichte der Bronzen aus dem samischen Heraion von 1910 bis 1939.
Athenische Mitteilungen 126 (2011) [2014], 261–297.

Uwe Peltz und Annika Maier: „ein dauerndes […] Andenken“ – Axel Kreftings Reduktionsmethode. Anwendungsgeschichte an der Berliner Antikensammlung und ihre analytische und experimentelle Betrachtung. Restaurierung und Archäologie 6 (2013)[2014], 19–35.

Jörg Stelzner und Gerhard Eggert: Kalksinter auf archäologischen Bronzen – Können Komplexbildner eine Alternative zur mechanischen Freilegung sein? VDR Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut 1/2014, 7–16.

Julia Ziegler, Charlotte Kuhn-Wawrzinek, Margarete Eska und Gerhard Eggert: Popping stoppers, crumbling coupons – Oddy testing of common cellulose nitrate ceramic adhesives. In J. Bridgland (ed.), ICOM-CC 17th Triennial Conference Preprints, Melbourne, 15.–19. September 2014, art. 0505, 8 pp. Paris: ICOM.

2013

Andrea Babbi und Uwe Peltz: Das Kriegergrab von Tarquinia. Eliteidentität, Machtkonzentration und dynamische Netzwerke im späten 8. Jh. v. Chr. Monographien des RGZM, Bd. 109, Mainz 2013.

Kati Bott, Vera Dröber, Nicole Ebinger-Rist, Britta Schmutzler: Massenkonservierung – Eine Herausforderung für die Konservierungsforschung und für die Abläufe im DFG-Projekt Lauchheim. In: Fundmassen – Innovative Strategien zur Auswertung frühmittelalterlicher Quellenbestände. Sebastian Brather und Dirk L. Krausse (Hrsg.). Materialhefte zur Archäologie, Heft 97. Darmstadt: Konrad Theiss Verlag, 145–156.

Brigitte Brühl: Copper Soaps on Ethnographic and Decorative Art Objects. In: Metal 2013, Ewan Hyslop, Vanesa Gonzalez, Lore Troalen, Lyn Wilson (Hrsg.), Edinburgh: Historic Scotland, 261–265.

Gerhard Eggert (Hrsg.): Was wären wir ohne die Dinge! Zum 25jährigen Jubiläum des Studiengangs Objektrestaurierung. ABK Stuttgart 2013.

Gerhard Eggert: Forgotten Books on Enamel? Now Reprinted! ENAMEL Newsletter no. 7, winter 2012-13, 9–10.

Gerhard Eggert: Peculiar Pictures – Wilhelm Geilmann and the Weathering of Glass. In: Recent Advances in Glass, Stained Glass, and Ceramics Conservation, Hannelore Roemich und Kate van Lookeren Campagne (Hrsg.), Zwolle: SPA Uitgevers, 13–20.

Margarete Eska: Self-Adhesive Plastic Labels. In: Future Talks 011 – Technology and Conservation of Modern Materials, Tim Bechthold (Hrsg.), München: Neue Sammlung, 110–117.

Andrea Fischer, Gerhard Eggert, Dirk Kirchner, Harald Euler und Bruno Barbier, When Glass and Metal Corrode together, IV: Sodium lead carbonate hydroxide. In: Metal 2013, Ewan Hyslop, Vanesa Gonzalez, Lore Troalen, Lyn Wilson (Hrsg.), Edinburgh: Historic Scotland, 13–19.

Andrea Fischer und Gerhard Eggert: Does Lead Enamel Corrode Metal? Evidence From the Examination of 18th Century Snuff Boxes. In: Recent Advances in Glass, Stained Glass, and Ceramics Conservation, Hannelore Roemich und Kate van Lookeren Campagne (Hrsg.), Zwolle: SPA Uitgevers, 295–302.

Andrea Fischer, Stephanie Wümmers, Gerhard Eggert und Dirk Kirchner: Schwarzwald-Schäppel: Ein Glasperlenspiel der Metallkorrosion. In: A. Hauptmann, O. Mecking und M. Prange (Hrsg.), Archäometrie und Denkmalpflege 2013, metalla Sonderheft 6, 92–96.

Ines Frontzek und Rolf-Dieter Blumer, Historische Oberflächenveredelung im neuen Licht – Braunfirnis am Hertwig-Radleuchter der Comburg. RESTAURO 119/1 (2013) 24–29.

2012

Rolf-Dieter Blumer und Ines Frontzek: Recherchiert und kartiert – Der Comburger Hertwig-Leuchter. Denkmalpflege in Baden-Württemberg 4/2012, 194–199.

Kati Bott, Frank Willer und Susanne Willer: Goldene Zeiten am Limes. Spektrum der Wissenschaft 12/2012, 70–75.

Anne Bührer: Seife – aus dem Badezimmer ins Museum. RESTAURO 118/6 (2012) 57–62.

Gerhard Eggert und Andrea Fischer: Gefährliche Nachbarschaft. Durch Glas induzierte Metallkorrosion an Museums-Exponaten – Das GIMME-Projekt. RESTAURO 118/1(2012) 38–43.

Andrea Fischer: Examination of organic remains preserved by metal corrosion. In: A. Meek, N. Meeks, A. Mongiatti und C. Cartwright (Hrsg.), Historical Technology, Materials and Conservation: SEM and Microanalysis, Archetype Publications Ltd. in association with the British Museum, London (2012) 43–48.

Andrea Fischer, Christina Peek und Annette Siegmüller: Feinstratigraphische Untersuchungen an Eisenobjekten des frühmittelalterlichen Gräberfelds von Dunum, Ldkr. Wittmund (Ostfriesland) – Zur Funktion und Deutung organischer Funde und Befunde, in: Niedersächsisches Institut für historische Küstenforschung (Hrsg.), Siedlungs- und Küstenforschung im südlichen Nordseegebiet 35, Rahden: VML Verlag Marie Leidorf (2012) 317–351.

Andrea Fischer, Astrid van Giffen und Gerhard Eggert: Glass-induced metal corrosion on museum exhibits (GIMME project). In: J. Townsend (Hrsg.), IIC 2012 Vienna Congress: The Decorative – Conservation and the Applied Arts,

Charlotte Friederike Kuhn, Christian Heinrich Wunderlich, Gerhard Eggert, Thomas Schleid:
Another Base, Another Solvent? Desalinating Iron Finds with Tetramethylammonium Hydroxide Solution. e-Preservation Science 8 (2011[2012]) 81–85.

Britta Schmutzler: Rettung vor dem Rost – Die Weiterentwicklung der Ei­sen­­ent­salzung nach der Alkali-Sulfit-Methode zur Erhaltung großer Fund­men­gen. Internationale Archäologie – Naturwissenschaft und Technologie 7. Rahden/Westf.: VML-Verlag Marie Leidorf.

Britta Schmutzler und Gerhard Eggert: Das DBU-Projekt „Rettung vor dem Rost“ – Die Konservierung von Eisenfundmassen, in: F. Schlütter, S. Greiff und M. Prange (Hrsg.), Archäometrie und Denkmalpflege 2012 metalla Sonderheft 5, 65–67.

Ingrid Wiesner und Jakob Beirowski: A Neolithic shoe from Sipplingen – Technological examination and conservation. In: K. Straetkvern und E. Williams (Hrsg.), Proceedings of the 11th ICOM-CC Group on Wet Organic Archaeological Materials conference: Greenville 2010. Greenville: ICOM Committee for Conservation Working Group on Wet Organic Archaeological Materials (2012) 531–542.

Stephanie Wümmers und Andreas Schlothauer: Das besondere Stück und eine besondere Zusammenarbeit: VAm3412 – eine alte, unbekannte Feder-Haube in Mannheim. Kunst & Kontext 2/4 (2012): 24–29.

Herausgeberschaft:
Gerhard Eggert und Britta Schmutzler: Bronze Conservation Colloquium – Extended Abstracts, Stuttgart: ABK.
Darin als Beiträge aus dem Studiengang:

Gerhard Eggert: Introduction – The Making (?) of a Tradition, 11–12.

Janet Schramm: Lorica Squamata – Investigation of a Roman Copper Alloy Scale Armour, 22–25.

Andrea Fischer und Gerhard Eggert: Whodunit: Glass Corrosion or Cleaning? A Survey of Corroded 18th Century Enamel Boxes in the Landesmuseum Württemberg, 42–45.

Brigitte Brühl und Anna Schönemann: Copper Soaps on Ethnographic Objects, 46–48.

Kati Bott, Frank Willer, Andrea Fischer und Gerhard Eggert:Gilding Techniques on Roman Life Size Bronze Statues from UNESCO-World   Heritage Limes – Investigations on Diffusion-gilding of Bronze Statues, 73–75.

Ines Frontzek: “When the eye is delighted by the art of these metals…”. Brown Varnish on the Romanesque Comburg Wheel Chandelier, 75–77.

Jörg Stelzner und Gerhard Eggert: Decalcifying Archaeological Bronzes: A Comparison of Different Chelating Agents, 78–80.

2011

Gerhard Eggert: Archäologie, Archäometrie und Akademie: Archäologische Restaurierungsforschung in Stuttgart. Archäologisches Nachrichtenblatt 16/1 (2011) 55–60.

Gerhard Eggert: A network to improve glass conservation worldwide: The ICOM-CC ‘Glass & Ceramics’ WG. In: Sabrina Rota und Katrin Wittstadt (Hrsg.), Glass Science in Art and Conservation. Stuttgart: Fraunhofer 2011, S. 121–122.

Gerhard Eggert, Stefanie Haseloff, Harald Euler und Bruno Barbier: When Glass and Metal Corrode Together, III:  The Formation of Dicoppertrihydroxyformate. ICOM-CC 16th Triennial Conference Lisbon, 19.–23. September 2011, CD-ROM.

Margarete Eska: „Landschaft mit Innenraum“ – Restaurierung einer farbig gefassten Drahtskulptur des tschechischen Künstlers Karel Malich, Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut 2/2011, 38–46.

Andrea Fischer und Margarete Eska: Joining broken wax fragments: testing tensile strength of adhesives for fragile and non polar substrates, ICOM-CC 16th Triennial Conference Lisbon, 19.–23. September 2011, CD-ROM.

Charlotte Kuhn und Gerhard Eggert: Keep cool? Deep-freeze storage of archaeological iron. In: P. Mardikian, C. Chemello, C. Watters, and P. Hull (Eds.), Metal 2010, Clemson University Charleston (SC) 2011, 32–38.

Claudia Sarge, Sascha Heckmann, Carsten Wenzel, Frank Willer und Kati Bott: Bronzestatuen am Limes und im Hinterland – Neue interdisziplinäre Forschungen zu römischen Großbronzen, Antike Welt 4/2011, 77–82.

Britta Schmutzler und Gerhard Eggert: Chloride Calamities: Assessment of Residual Chloride Analysis to Compare Iron Desalination Methods. In:  P. Mardikian, C. Chemello, C. Watters, and P. Hull (Eds.), Metal 2010, Clemson University Charleston (SC) 2011, 24–31.

Roland Schwab, Gerhard Eggert, Ernst Pernicka und Frank Willer: Zu den Bronzefunden aus dem Schiffswrack von Mahdia-Alte Proben, neue Untersuchungen Bonner Jahrbücher 208, 2008[2011], 5–28.

Daniela Straub: Römische Rippenschalen – Untersuchung zu Herstellung und Restaurierung,
Novaesium 2011, 27–40.

Daniela Straub, Stephan Tomaschko und Gerhard Eggert: Looking into the opaque: 3D-CT and the making of Roman ribbed bowls. In: Sabrina Rota und Katrin Wittstadt (Hrsg.), GLASSAC 11: Glass Science in Art and Conservation. Stuttgart: Fraunhofer 2011, 111–113.

Johanna Wolfram, Stefan Brüggerhoff und Gerhard Eggert: Better than Paraloid B-72? Testing Poligen™ Waxes as Coatings for Metal Objects. In:  P. Mardikian, C. Chemello, C. Watters, and P. Hull (Eds.). Metal 2010, Clemson University Charleston (SC) 2011, 167–177.

Herausgeberschaft
Gerhard Eggert: Glass and Ceramics Conservation, Newsletter no. 20 (Spring 2011).

Andrea Fischer und Gerhard Eggert: The Life of Things – The Preservation of Ethnographic Objects and their Stories (Ext. Abstracts), Stuttgart: ABK.

Darin als Beiträge aus dem Studiengang:

Janet Schramm und Andrea Fischer: The ethographica trader Umlauff and his life size figurines – part of museum objects? 18–20.

Mareike Mehlis: A Sulka dance crest from New Britain, 50–51.

Mareike Mehlis und Melanie Riester: A historical treatment: The use of leather lubricant for a gut skin parka, 52–53.

Janet Schramm: A Melanesian keel boat – Ceremonial object or commissioned work? 55–56.

Stephanie Wümmers: Once halfway around the world – Historical footprints of a Brazilian feather headdress, 57–58

2010

Gerhard Eggert: Committee for Conservation – ICOM-CC, ICOM Deutschland – Mitteilungen 2010, 36.

Gerhard Eggert: Beobachtungen zur Kontaktkorrosion von Glas und Metall an Kulturgut. In: O. Hahn, A. Hauptmann, D. Modaressi-Tehrani und M. Prange (Hrsg.), Archäometrie und Denkmalpflege 2010, metalla Sonderheft 3, 252–254.

Gerhard Eggert: „Glück und Glas“. In: M. Kühn (Hrsg.), Vorsicht Glas! Zerbrechliche Kunst 700-2010. Berlin: Museum für Islamische Kunst, 8.

Gerhard Eggert: Corroding Glass, corroding metals: survey of joint glass/metal corrosion products on historic objects. Corrosion Engineering, Science and Technology 45 (5), 2010, 414–419.

Gerhard Eggert, Anne Bührer, Bruno Barbier und Harald Euler: When Glass and Metal Corrode Together, II: A Black Forest Schäppel and Further Occurrences of Socoformacite. In: H. Roemich (Hrsg.), Glass & Ceramics Conservation 2010. Corning (NY): Corning Museum of Glass, 174–180.

Helena Fuertes und Christoph Krekel: What Color Has Saffron? Understanding German Recipes for the Production of Colored Glazes in the 16th Century. In:  H. Roemich (Hrsg.), Glass & Ceramics Conservation 2010. Corning (NY): Corning Museum of Glass, 32–40.

Rolf-Dieter Blumer, Daniela Straub und Dagmar Zindars: Restauriert und neu aufgehängt – Das Freiburger Böcklinkreuz. Denkmalpflege in Baden-Württemberg 39/2 (2010): 67–72.

Herausgeberschaft
Gerhard Eggert: Glass and Ceramics Conservation, Newsletter no. 19 (Juli 2010)

Gerhard Eggert und Britta Schmutzler: Archaeological Iron Conservation Colloquium – Extended Abstracts, Stuttgart: ABK.

Darin als Beiträge aus dem Studiengang:

Gerhard Eggert und Britta Schmutzler: Introduction: The Making of a Conference, 13–14.

Katharina Schmidt-Ott: Plasma Reduction, its Potential and Limits in the Conservation of Metals, 18–20.

Britta Schmutzler und Gerhard Eggert: The Chloride Left Behind: (Dis-)Solving an Analytical Problem, 21–23.

Christian-Heinrich Wunderlich, Charlotte Kuhn, Vera Dröber, Gerhard Eggert und Thomas Schleid: Efficiency of Chloride Extraction with Organic Ammonium Bases: The KUR-Project „Conservation and Professional Storage of Iron Artifacts, 56–58.

Britta Schmutzler und Gerhard Eggert: Simplifying Sodium Sulphite Solutions – The DBU-Project “Rettung vor dem Rost”, 70–73.

Andrea Fischer: Identification of Organic Remains on Iron Finds Using Variable Pressure Scanning Electron Microscopy (VP-SEM), 94.

Andrea Fischer und Christina Peek: The Laboratory Processing of Block-Liftings from Graves, 95.

Charlotte Kuhn und Gerhard Eggert: Freezing Corrosion – A Viable Storage Option? 98.

2009

Katharina Schmidt-Ott: Erhaltung von Kulturgütern: das Plasma in der Metallkonservierung – Möglichkeiten und Grenzen. Zürich: Chronos.

David A. Scott und Gerhard Eggert: Iron and Steel in Art: Corrosion, Colorants, Conservation, 
London: Archetype Press.

Stefan Brüggerhoff, Gerhard Eggert und Stefan Simon: Kap. 3: Salze im Museum und in der Archäologie, in: H.-J. Schwarz, M. Steiger (Hrsg.), Salzschäden an Kulturgütern – Stand des Wissens und Forschungsdefizite, DBU Eigenverlag Hannover 2009, 30–41.

Gerhard Eggert: Was tun? Konservierungsstrategien für Eisenfundmassen, in: M. Griesser und G. Krist (Hrsg.), Metallkonservierung/Metallrestaurierung, Böhlau Wien 2009, 329–341.

Gerhard Eggert: Das Rätsel des lockigen Malachits, in: Archäometrie und Denkmalpflege 2009, metalla Sonderheft 2, DBM Bochum, 23–25.

Gerhard Eggert und Britta Schmutzler: Lässt sich die Konservierung von Eisenfunden `auf Standard´ bringen? In: U. Peltz und O. Zorn (Hrsg.), KulturGUTerhalten. Standards in der Restaurierungs-wissenschaft und Denkmalpflege. Mainz: von Zabern 2009, 91–95.

Gerhard Eggert und Daniela Straub: Ancient glass gluing recipes, in: British Museum (ed.), Holding it all together, London: Archetype Press, 3–7.

Harald Euler, Bruno Barbier, Armin Kirfel, Stefanie Haseloff und Gerhard Eggert: The crystal structure of dicoppertrihydroxyformate Cu2(OH)3HCOO. Zeitschrift für Kristallographie NCS 224 (2009): 609–610

Andrea Fischer: Current Examinations of Organic Remains using Variable Pressure Scanning Electron Microscopy [VP-SEM]. In: E. Anderson Strand, M. Gleba, U. Mannering, C. Munkholt und M. Ringgarard (Hrsg.), North European Symposium for Archaeological Textiles X. Oxford: Oxbow Books, 57–62.

Andrea Fischer, Astrid Wollmann, Lucie Selb und Margarete Eska: Glasklebstoffe in der Restaurierung: Eine vergleichende Untersuchung zur Klebfestigkeit. VDR Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut, 2/2009: 99–103

Herausgeberschaft
Gerhard Eggert: Glass and Ceramics Conservation, Newsletter no. 17 (Jan. 09) und no. 18 (Nov. 09).

Tagungs- und Medienbeiträge

Wissenschaft lebt vom Diskurs! Deshalb sind Tagungen und Konferenzen so wichtig. Sie geben einen Überblick zur Entwicklung des Faches und ermöglichen Kontakte in alle Welt. Wer forscht wo über was? Die Stuttgarter Studierenden und Lehrkräfte tragen dazu gerne mit Ergebnissen aus der Forschung im Studiengang bei und stellen sich der kritischen Diskussion.

Tagungsbeiträge seit 2009 sind hier jahrweise aufgeführt. Ab 2022 werden auch umfassendere Medienbeiträge wie Podcasts oder Filme genannt.

2022

Muss Restaurierung im Museum mehr leisten als den Erhalt des kulturellen Erbes zu sichern? Die Arbeit von Restaurator*innen und ihre vielfältigen Praktiken sind für das Selbstverständnis von Museen ganz zentral. Doch bildet sich ihre Relevanz auch ab?Diskussionsrunde im temporary bauhaus-archiv am 19.5.2022
Mit: Antje Möller-Holzhauser, Marcus Bröcker, Andrea Funck, Stephan Lohrengel (Podcast)
Nachzuhören unter: soundcloud.com

#MuseumsMittwochLive Sommer Spezial: „Restaurierung unseres Seiwals“
Alle zwei Wochen mittwochs um 18 Uhr veranstaltet das Naturkundemuseum Stuttgart auf Instagram und im Wechsel zwischen dem Museum am Löwentor und dem Schloss Rosenstein eine Online-Führung. Am 22.6.2022 wurde die Projektarbeit der BA-Studentinnen – die Konservierung/Restaurierung des Seiwal-Modells im Schloßmuseum Rosenstein, Stuttgart – vorgestellt.  
Andrea Funck mit den Studentinnen des BA-Studiums (Online-Führung und Film)
www.naturkundemuseum-bw.de
zum Nachschauen: www.instagram.com

2021

Online Workshop „Alte Dinge – Neue Werte“ des Leibniz Forschungsverbunds „Wert der Vergangenheit“, 06.5.2021
Vortrag: Der Wertbegriff in der Restaurierung / Konservierung (Andrea Funck)

Inno-O-Kultur Workshop Festigen und Beschichten: Neue Ansätze zur langfristigen Erhaltung archäologischer Kulturgüte, 22.9.2021 im LVR-LandesMuseum Bonn
Vortrag: Das Mädchen mit dem Perlencollier – Überlegungen zur Rekonstruktion, Konservierung und Präsentation neolithischen Schmucks aus Ba`ja (Jordanien) (Andrea Fischer und Alice Costes)

Studiengang Restaurierung an der Hochschule für Bildende Künste Dresden: Vortragsreihe DenkRaum Restaurierung, 30.11.2021, Online-Veranstaltung  
Vortrag: Restaurator*innen im Spannungsfeld. Zwischen Erlerntem und der Museumspraxis (Andrea Funck)

Leibniz-Workshop „Konservierung im Fokus“ 2021 - Erschließen und Erhalten
Vortrag
, 13.–14.12.2021, Online-Veranstaltung
Impulsvortrag: Wissenstransfer in der Konservierung und Restaurierung – Erfahrungen & Anregungen aus Hochschule und Museum (Andrea Funck und Christiane Quaisser (Museum für Naturkunde Berlin)) 
www.leibniz-forschungsmuseen.de

2019

Generationen im Gespräch, 40 Jahre IIC Austria, Tagung zum 40-Jahr-Jubiläum von IIC Austria, 9.9.2019
Vortrag: Braucht Restaurierung Vermittlung? Beispiele der Wissensvermittlung (Andrea Funck)

2018

Reihe „Forschungsmittwoch“, Hochschule der Künste Bern (HKB), 1. März 2018
Vortrag: Bestimmung prozessrelevanter Eigenschaften für die Gefriertrocknung in der Nassholzkonservierung (Ingrid Stelzner)

26. Jahrestagung der Dt. Gesellschaft für Kristallographie (DGK), Uni Essen, 5.–8. März 2018
Vortrag: New insights in corrosion phenomena of historical art- and craftwork provided by X-ray powder diffraction (Sebastian Bette et al.)

Jahrestagung Archäometrie und Denkmalpflege 2018, DESY Hamburg, 21.–23. März 2018
Vorträge:
Grünspan á la Mappae Clavicula (12. Jh.): Charakterisierung reiner Pigmentphasen (Sebastian Bette et al.)
Der Kalk, das Holz und die Folgen II: Neue Nadelkristalle (Gerhard Eggert et al.)

Enamel 2018, ABK Stuttgart, 7.–9. Juni 2018
Vortrag: Enamel-induced copper corrosion: A review of research in Stuttgart (Andrea Fischer et al.)
Poster: Rentrer bredouille – manufacturing technique of 30 enamelled gaming pieces (Lena Hönig)
Moderation: Introductory Session (Gerhard Eggert)

16th European Powder Diffraction Conference (EPDIC16), Edinburg (UK), 1.–4. Juli 2018
Poster: Synthesis and Crystal Structure Solution of Historic Verdigris Pigments (S. Bette et al.)

2017

VDR-Fachtagung „Kurios, Selten, Sonderbar – Herausforderungen in der Objektkonservierung“, 29. März–1. April 2017, Unibibliothek Weimar
Vorträge: 
Exotik im Ländle -Über die Restaurierung von historischen, zoologischen Präparaten (Harriet Langewellpott)
Untersuchung/Identifizierung der Zahnmaterialien am Kästchen der Heiligen Kunigunde (Anna Emerson)
Am Gürtel der Alamannin – Sicherung eines organischen Befunds (Jenny Wölk)
Von der Ausnahme fast zur Regel: Glas-induzierte Metallkorrosion an Museums-Exponaten (GIMME) (Andrea Fischer)
Der Kalk, das Holz und die Folgen (Gerhard Eggert)

55 Int. Arbeitstagung des VDP, 4.–8. April 2017, Naturkundemuseum Erfurt, 4.–8. April
Vortrag: Wie halten Sie es mit der Restaurierung? (Harriet Langewellpott)

CaRE! Conservation and REstoration Conference 2017, 11.–12. Mai, Kunstakademie Warschau
Vorträge:
Standardisation in the Oddy Test (Rebekka Kuiter)
Glass-Induced Metal Corrosion on Museum Exhibits: A comprehensive survey (Andrea Fischer)

66th Annual Denver X-Ray Conference, 31. Juli–4. August 2017, Big Sky Resort, Montana
Invited Lecture: Crystal Structure Determination of Corrosion Products on Heritage Objects (Sebastian Bette, Robert E. Dinnebier et al.)

ICOM-CC 18th Triennial Conference, 4.–8. September 2017, Kopenhagen
Vortrag: Romans gone, skills lost? The development of glass quality as seen by nXCT analysis of bubbles (Margarete Eska)
Poster: GIMME: Faces and Phases (Andrea Fischer)

Joint Seminar „Case Studies in Metal Conservation“, 20. Oktober 2017, TEI Athen
Vorträge:
Reaching God through Gold? The Conservation and Restoration of an 18th Century Chalice (Katja Siebel)
Sacred Silver Sheet: A 13th Cent. Book Cover (Marian Schüch)
Preserved by Metals: The Documentation of Organic Remains (Thea Schuck)
Glass-induced Metal Corrosion on Museum Exhibits (GIMME) (Andrea Fischer)

Wissen wollen – Stuttgarter Forschungen zur Objektrestaurierung, 9. November 2017, ABK Stuttgart
Vorträge:
Finden und Erhalten – Restaurierung in der Bodendenkmalpflege (Britt Nowak-Böck)
Neue Erkenntnisse zum frühkeltischen Fürstinnengrab von der Heuneburg – Entdeckung, Ausgrabung und Analyse (Nicole Ebinger)
Der Praxistest – Vergleichende Untersuchungen zur Gefriertrocknung von archäologischem Nassholz (Ingrid Stelzner)
Von allen Seiten schön? Frühe nachantike Restaurierungskonzepte zu antiken Großbronzen (Uwe Peltz)
CT-Untersuchung von Gasblasen in Glasfunden (Margarete Eska)
Untersuchungen zum Alterungsverhalten gefüllter Glasklebstoffe (Martina Raedel)
Glasinduzierte Metallkorrosion: Zinkverbindungen (Andrea Fischer)
Was ist das denn? Seltene Korrosionsphänomene (Gerhard Eggert)
Grünspan 1-2-0: Synthese und Strukturaufklärung (Sebastian Bette)
„Besonderes Eise(r)n bewahren“ (Britta Schmutzler)
Poster:
Die Computertomographie frühmittelalterlicher Spathen (Jörg Stelzner)
Testing the Stability of ‘Black Spots’ (Charlotte Kuhn-Wawrzinek)

Neutron Imaging & Neutron Methods in Archaeology & Cultural Heritage (NINMACH) 2017, 11.–13. Oktober 2017, Budapest Neutron Centre
Vortrag: Quantitative chlorine analysis of archaeological iron objects by PGA Analysis (B. Schmutzler et al.)

Sechster Tag der Archäologie, 19. November 2017, Gemeinde Visbek
Vortrag: Kostbarer Schmuck und reiche Beigaben. Zur Freilegung, Dokumentation und Restaurierung im Block geborgener Funde (Andrea Fischer)

2016

Wet Wood Conservation Colloquium12.–14. Mai 2016, Kloster Bad Schussenried
Vorträge:
X-Ray Computed Tomography for Analysing and Dating Archaeological Wood (Sebastian Million und Jörg Stelzner)
Freeze-Drying Archaeological Wood: A Protocol for Testing Conservation Materials (Ingrid Stelzner)
Sulphur Problems – The Formation of Cu-S Efflorescences (Charlotte Kuhn-Wawrzinek)
Moderation:
Session II: New Materials and Methods for Conservation (Gerhard Eggert)
Session III: Problems in Conservation (Ingrid Stelzner)
Organisation:
Ingrid Stelzner, Gerhard Eggert

ICOM-CC 6th Experts‘ Meeting Enamel on Metal Conservation, 19.–20. Mai 2016, Nationalmuseum Warsaw
Moderation: Session: Conservation Case Studies II (Gerhard Eggert)

Recent Advances in Glass and Ceramics Conservation 2016, 25.–29. Mai 2016, Eugen Geppert Akademie Wroclav
Vorträge:
Reflection Transformation Imaging of Glass Objects (Alexander Dittus)
Efflorescence X? Case Solved: Ca3(CH3COO)3Cl(NO3)2·6H2O! The Research History, Identification, and Crystal Structure of Thecotrichite (Gerhard Eggert)
Testing Bulked Adhesives for the Restoration of Stained-Glass Windows (Martina Raedel)
Poster:
The Formation of Formates:  Further Research on the Role of Pollutants in Glass-induced Metal Corrosion (Andrea Fischer et al.)
Supporting Glass Fragments with Metal Bridges: Paraloid B-44 as an Alternative to Cyanoacrylates (Rebekka Kuiter)
Peculiar Patterns: Glass, Cracks, and Meaning (Katja Siebel, Anna Straeter, Margarete Eska)
Moderation:
Session Ib: Case Studies (Gerhard Eggert)
Student Forum: Session III (Katja Siebel)

20. Tagung der Österreichischen Restauratoren für archäol. Bodenfunde, 6./7. Juni 2016, Angewandte Wien
Vortrag: Die Kunst, die Dinge zu bewahren. Fallstudie – archäologische Bronzen (Uwe Peltz)

Metal 2016, 26.–30. September, Indira Gandhi National Centre for the Arts New Delhi
Poster: Testing the stability of ‘Black Spots’ (Charlotte Kuhn-Wawrzinek)
Program Committee: Britta Schmutzler

Jahrestagung Archäometrie und Denkmalpflege, 28.–30. September, Göttingen
Vortrag: Korrosion, Kolorierung, Konservierung: Kupferhydroxid auf Kulturgut (Britta Schmutzler)
Poster: Selten oder nicht? Der GIMME-Test im DBM (Andrea Fischer et al.)

2015

Glass Deterioration Colloquium, 20.–21. Februar 2015, ABK Stuttgart
Vorträge:
A short history of GIMME Research (Gerhard Eggert)
Copper formates and further (unknown) GIMME corrosion products (Andrea Fischer)
How rare is it? A survey in the Swiss National Museum (Isabel Keller)
Glass balls falling down: Brass and lead corrosion on a Black Forest Schäppel (Stephanie Wümmers)
Poster:
Peculiar pictures: The Geilmann album (Gerhard Eggert)
Historic Swiss pharmacy glasses after 100 years of permanent exhibition – Condition and conservation treatment (Ulrike Rothenhäusler, Janet Schramm)
Moderation:
Session I: Glass Deterioration and Conservation (Britta Schmutzler)
Session III: New Theories (Gerhard Eggert)
Organisation:
Anna Ziegler, Gerhard Eggert

XXXIII. Deutscher Kunsthistorikertag – Der Wert der Kunst, 24.–28. März 2015, Mainz
Vortrag: Neue Korrosionsprodukte am Godehardschrein (Andrea Fischer)

Jahrestagung Archäometrie und Denkmalpflege, 25.–28. März 2015, Univ. Mainz
Vorträge:
Wilhelm Geilmanns „Beiträge zur Kenntnis alter Gläser“ (Gerhard Eggert)
Gefriertrocknung von archäologischem Nassholz – Die Gefriertrocknungsmikroskopie zur Bestimmung der kritischen Temperatur (Ingrid Wiesner)
Chalkonatronit-Bildung in der Glas-induzierten Metallkorrosion von Museumsexponaten (GIMME) (Andrea Fischer)

„Der Fund und das Wasser“, FG Archäologische Objekte im VDR, 19.–21. März 2015, Bremerhaven
Vorträge:
Das Welterbe bewahren. Die Konservierung von organischen Feuchtbodenfunden in Baden-Württemberg (Ingrid Wiesner)
Relative Luftfeuchte, Temperatur, Schadgase, Zeit – die Rolle klimatischer Einflüsse auf die Bildung „schwarzer Flecken“ auf Bronzen (Charlotte Kuhn-Wawrzinek)
Poster: Konzentrationsbestimmung wässriger PEG 2000-Lösungen über den Brechungsindex (Ingo Friedl)
Moderation: Session Metall (Gerhard Eggert)

4th European Student Conference on Object Conservation, 17./18. April 2015, Budapest
Vortrag: A new life. The re-treatment of a Roman pitcher (Leonie Samland)

19. Tagung der Österreichischen Restauratoren für archäologische Bodenfunde, 4.–6. Mai 2015, Universität für Angewandte Kunst Wien
Vorträge:
Entsalzung von Fundmassen aus Eisen – Ergebnisse des Forschungsprojektes „Rettung vor dem Rost“ (Britta Schmutzler)
Das Geheimnis der Keltenfürstin – Freilegung, Restaurierung und Dokumentation (Nicole Ebinger-Rist)
Die Anwendung der Gefriertrocknungsmikroskopie für die Konservierung von archäologischem Nassholz (Ingrid Wiesner)

2014

Restaurierungscolloquium am Technoseum Mannheim, 19. März 2014
Vortrag: Cellulosenitrat-Klebstoffe im Oddy-Test (Julia Ziegler)

La préservation des objets archéologiques métalliques, 8.–9. Mai 2014, Fédération des Archéologues de Wallonie et de BruxellesUniversité libre de Bruxelles
Vortrag: Preserve All, Restore Nothing? Changes in Attitude Towards Metal Conservation (Britta Schmutzler)

North European Symposium for Arch. Textiles, NESAT XII, 21.–24. Mai 2014Hallstatt (A)
Vortrag: Dressed with a thousand scales – the find of a Roman Lorica Squamata (Janet Schramm, Andrea Fischer)

Let’s putz Silber? Tagung VDR-FG Kunsthandwerk, 22.–24. Mai 2014, Landesmuseum Württemberg, Stuttgart
Vortrag: Atmosphärendruckplasmen in der Restaurierung – Reinigung von Silberoberflächen (Annika Maier)

Geschichte(n) bewahren – 4. Studentenkolloquium der RiA, 14. Juni 2014, CICS Köln
Vortrag: Geschichte(n) bewahren – Geschichte(n) dokumentieren (Anna Straeter, Alexandra Schorpp).

5th ICOM-CC Experts' Meeting on Enamel on Metal Conservation, 17.–18. Juli 2014
Rangers' House, Greenwich (UK)
Vorträge:
From the Frick Collection for study in Stuttgart: Raman analyses of copper corrosion on Limoges enamels (Andrea Fischer)
Investigation of Limoges painted enamels with Infrared Reflectography (Birgit Schwahn)

ICOM-CC 17th Triennial Conference, Melbourne, 15.–19. September 2014
Vorträge:
Popping stoppers, crumbling coupons – Oddy testing of common cellulose nitrate ceramic adhesives (Julia Ziegler)
Mould attack! – Assessment of dry-cleaning methods for the decontamination of leather (Lisa Masen)
Poster: Size, shape and distribution: Analysing the production of glass objects by XCT of gas   bubbles (Margarete Eska)

ICOM-CC Post Conference WOAM Symposium 2014, 22.–26. September, Fremantle (Austr.)
Vortrag: Some News about ‘Black Spots’ (Gerhard Eggert)

Prague/Stuttgart Joint Students' Conservation Colloquium, 13. Oktober 2014, Institute of Chemical Technology Prague
Vorträge:
An electrifying griffin’s claw: new ways of electrolysis (Harriet Langewellpott)
The Garden of Eden: one object, many materials (Svenja Kampe)
The conservation of a nautilus goblet (Anna Ziegler)
Glass balls falling down: corrosion & conservation of a bridal headdress (Stephanie Wümmers)

Ausstellung „Das Geheimnis der Keltenfürstin”, 11. Dezember 2014, Neues Schloss Stuttgart
Vortrag: Dem Geheimnis der Keltenfürstin auf der Spur – Moderne Technik trifft Archäologie (Nicole Ebinger-Rist)

2013

15. Workshop des AK Atmophärendruckplasma, 27. Februar 2013, Jena
Vortrag: Das Atmosphärendruckplasma in der Restaurierung – Reinigung von Silberoberflächen (Annika Maier)

12th ICOM-CC WOAM Conference, 13.–17. Mai 2013, Univ. Istanbul
Vortrag: Freeze Drying Microscopy – Real-time Observation of the Drying Process (Ingrid Wiesner)

Vernissage „Siliciumdioxid“, 8. Juli 2013, Bibliothek ABK Stuttgart
Vortrag: Glas, was ist das? (Gerhard Eggert)

Metal 2013, 16.–20. September 2013, Historic Scotland Edinburgh
Vorträge:
When Glass and Metal Corrode together, IV: Sodium lead carbonate hydroxide (Andrea Fischer)
Copper Soaps on Ethnographic and Decorative Art Objects (Birgit Brühl)
Poster: The Conservation of a Roman lorica squamata from the Barbarian Lands (Janet Schramm)

Technart 2013, 23.–26. September 2013, Rijksmuseum Amsterdam
Vortrag: Virtual Excavation of a Princess Tomb investigated with X-Ray CT (Nicole Ebinger-Rist)

Jahrestagung Archäometrie und Denkmalpflege 2013, 25.–27. September 2013, LAD Weimar
Vortrag: Schwarzwald-Schäppel: Ein Glasperlenspiel der Metallkorrosion (Andrea Fischer)
Moderation: Session Konservierung/Restaurierung (Gerhard Eggert)

Recent Advances in Glass, Stained Glass, and Ceramics Conservation, 7.–10. Oktober 2013, Uni Amsterdam
Vorträge:
Peculiar Pictures – Wilhelm Geilmann and the Weathering of Glass (Gerhard Eggert)
Does Lead Enamel Corrode Metal? Evidence from the Examination of 18th Century Snuff Boxes (Andrea Fischer)
Moderation: Session IV – Creation and Degradation (Gerhard Eggert)

ICOM-Corpus Student Symposium, 11. Oktober 2013, Uni Amsterdam
Vorträge: A Glass Bottle with Ancient Repair Inscription? (Alexander Dittus)
Hot or Cold? Painted Glass Vessels from the Black Forest (Melanie Konrad)
The Conservation of Iron Finds (Leonie Samland)
Glass Balls Falling down… A Black Forest Schäppel (Stephanie Wümmers)

Jahrestagung ICOM-Deutschland „Zur Ethik des Bewahrens: Konzepte, Praxis, Perspektiven“, 17.–19. Oktober 2013, Rautenstrauch-Joest-Museum Köln
Vortrag: Im Museum = außer Gefahr? Wie anorganische Exponate zerfallen (Gerhard Eggert)

Jubiläumscolloquium „Was wären wir ohne die Dinge!”, 7. November 2013, ABK Stuttgart
Vorträge: 
Restaurieren studieren in Stuttgart (Gerhard Eggert)
Das Warum und Wie – ein Rundgang durch die Werkstatt für Objektrestaurierung (Andrea Fischer)
Sine ferro nihil – Akademieforschung zur Erhaltung von Eisenfunden (Britta Schmutzler)
Die Konservierung von Feuchtbodenfunden – Entwicklung und Forschungsbedarf (Ingrid Wiesner)
Glas-induzierte Metallkorrosion an Museumsexponaten – Das GIMME-Projekt (Andrea Fischer)
Was nehme ich denn am besten? Klebstoffforschung in der Restaurierung (Margarete Eska)
Vom Zahn der Zeit zernagt – Forschungen zur Bronzekorrosion (Gerhard Eggert)
Organisation: Gerhard Eggert, Melanie Konrad

2012

Archäometrie und Denkmalpflege 2012, 28.–31. März 2012, Univ. Tübingen
Vortrag: Das DBU-Projekt „Rettung vor dem Rost“ – Die Konservierung von Eisenfundmassen (Britta Schmutzler)

Restaurierungskolloquium Technoseum Mannheim, 18. April 2012
Vortrag: Werbeaufkleber – Technologie, Alterungsverhalten und Konservierung (Margarete Eska)

The Third Dimension – 3rd European Student Conference on Objects Conservation, 4./5. Mai 2012, Univ. f. Angew. Künste Wien
Vortrag: Wiping away the mould. The effectiveness of dry cleaning agents to remove mould and spores (Lisa Masen)

4th ICOM-CC Experts‘ Meeting Enamel on Metals Conservation, 14./15. Juni 2012, Barcelona
Vortrag: Whodunit: Glass corrosion or cleaning ? A survey of corroded 18th-century enamel boxes in the Württemberg State Museum (Andrea Fischer)
Moderation: Session Deterioration (Gerhard Eggert)

Bronze Conservation Colloquium, 22./23. Juni 2012, ABK Stuttgart
Vorträge:
Introduction – The Making (?) of a Tradition (Gerhard Eggert)
Lorica Squamata – Investigation of a Roman Copper Alloy Scale Armour (Janet Schramm)
Whodunit: Glass Corrosion or Cleaning? A Survey of Corroded 18th Century Enamel Boxes in the LMW (Andrea Fischer)
Copper Soaps on Ethnographic Objects (Brigitte Brühl)
Poster:
Gilding Techniques on Roman Life Size Bronze Statues from UNESCO-World Heritage Limes – Investigations on Diffusion-gilding of Bronze Statues (Kati Bott)
When the eye is delighted by the art of these metals…”. Brown Varnish on the Romanesque Comburg Wheel Chandelier (Ines Frontzek)
Decalcifying Archaeological Bronzes: A Comparison of Different Chelating Agents (Jörg Stelzner)
Organisation, Moderation: Gerhard Eggert, Britta Schmutzler

13th International Conference on Plasma Surface Engineering, 10.–14. September 2012, Garmisch-Partenkirchen
Poster: Removal of silver tarnish films by using atmospheric-pressure plasma jets (Annika Maier et al.)

IIC Congress 2012: The Decorative – Conservation and the Applied Arts, 10.–14. September 2012, Wien
Poster: Glass-induced metal corrosion on museum exhibits (GIMME project) (Andrea Fischer et al.)
Poster: Copper Soaps on Ethnographic and Decorative Arts Objects (Brigitte Brühl)

Archäologische Funde – Neue Methoden?, 18.–20. Oktober 2012, LMW Stuttgart
Vorträge: 
Vollkommen vergangen? Stuttgarter Studienprojekte zur Untersuchung organischer Reste (Diana Gabler et al.)
Rettung vor dem Rost – Forschungen zu Eisenfunden an der Stuttgarter Akademie (Britta Schmutzler)
Weg vom Wasser? Eisenentsalzung mit Tetramethylammoniumhydroxid (Charlotte Kuhn et al.)

Sicher im Umgang mit Schimmel und Staub, 6./7. November 2012, Ludwigsburg
Vortrag: Trockenreinigung zur Dekontamination von Lederoberflächen mit Schimmelpilzbefall (Lisa Masen)

2011

Römische Großbronzen am UNESCO-Welterbe Limes, 1. Arbeitskolloquium, 31. März–1. April 2011, Archäologisches Landesmuseum Rastatt
Vortrag: Die Funde aus Groß-Gerau (Frank Willer mit Kati Bott)

Glass Science in Art and Conservation (GLASSAC 11), 10.–12. Mai 2011, Kloster Bronnbach
Vortrag: Looking into the opaque: 3D-CT and the making of Roman ribbed bowls (Daniela Straub)
Poster: A network to improve glass conservation worldwide: The ICOM-CC ‘Glass & Ceramics’ WG (Gerhard Eggert)
Moderation: Session II (Gerhard Eggert)

North European Symposium for Archaeological Textiles (NESAT XI), 10.–13. Mai 2011, LAD BW Esslingen
Poster: The Laboratory Processing of Block-lifted Finds from Graves (Andrea Fischer, Christina Peek)

Kolloquium der Studenten und Praktikanten deutschsprachiger Restaurierungs- und Konservierungsstudiengänge – VDR RIA, 28. Mai 2011, ABK Stuttgart
Vortrag: Vom Regen in die Traufe – Die Restaurierung eines Regenmantels aus Darmhaut (Mareike Mehlis und Melanie Riester)
Organisation, Moderation: Diana Gabler

MATCONS 11, 24.–28. August 2011, Craiova (Rumänien),
Vortrag: Endangered Neighbour: How corroding glass causes contact corrosion on metals (Gerhard Eggert)
Moderation: Chair Plenary Session III, panelist for round table ‘Education and Training for Conservation and Restoration Professionals’ (Gerhard Eggert)

16th ICOM-CC Triennial Conference, 19.–23. September 2011, Lissabon
Vorträge: 
When Glass and Metal Corrode Together, III: The Formation of Dicoppertrihydroxy-formate (Gerhard Eggert)
Joining broken wax fragments: testing tensile strength of adhesives for fragile and non polar substrates (Andrea Fischer)
Organisation: Session Convenor ‚Glass & Ceramics‘ (Gerhard Eggert)

FUTURE TALKS 011. Technology and Conservation of Modern Materials in Design, 26.–28. Oktober 2011, Pinakothek der Moderne München
Vortrag: Self-adhesive plastic labels (Margarete Eska)

Fundmassen – Innovative Strategien zur Auswertung frühmittelalterl. Quellen-bestände, 8.–10. November 2011, LAD BW Esslingen
Vortrag: Massenkonservierung: Herausforderung für die Konservierungsforschung und die Abläufe im DFG-Projekt „Lauchheim“ (Vera Dröber und Britta Schmutzler)
Moderation: Sektion IIb – Konservatorische Strategien (Gerhard Eggert)

The Life of Things – The Preservation of Ethnographic Objects and their Stories, 11./12. November 2011, ABK Stuttgart
Vortrag: The ethnographica trader Umlauff and his life-size figurines – part of museum objects? (Janet Schramm)
Führung: A gutskin parka (Mareike Mehlis und Melanie Riester)
Poster: 
Journey of the objects
 (Alexander Dittus und Anika Maier)
A Sulka dance crest from New Britain (Mareike Mehlis)
A historical treatment: The use of leather lubricant for a gut skin parka (Mareike Mehlis und Melanie Riester)
A Melanesian keel boat – Ceremonial object or commissioned work? (Janet Schramm)
Once halfway around the world – Historical footprints of a Brazilian feather headdress (Stephanie Wümmers)
Organisation, Moderation: Andrea Fischer, Gerhard Eggert

2010

Workshop des Präsidiums der Dt. Altertumsverbände „Potentiale, Perspektiven und Zukunftsaufgaben archäometrischer Forschung in Deutschland“ 18. Februar 2010, Museum für Vor-und Frühgeschichte Berlin
Vortrag: Archäometrie an der Staatl. Akademie der Bild. Künste Stuttgart (Gerhard Eggert)

11th ICOM-CC Conference on Wet Organic Archaeological Materials, 24.–29. Mai 2010, Greenville (North Carolina)
Vortrag: A Neolithic shoe from Sipplingen – Conservation and technological examination (Ingrid Wiesner)

Archaeological Iron Conservation Colloquium, 24.–26. Juni 2010, ABK Stuttgart
Vorträge: 
Introduction (Gerhard Eggert)
The chloride left behind – (dis)solving an analytical problem (Britta Schmutzler)
Simplifying sodium sulphite solutions (Britta Schmutzler)
Efficiency of chloride extraction with organic ammonium bases (Charlotte Kuhn et al.)
Poster:
Identification of organic remains on iron finds using VP-SEM (Andrea Fischer)
The laboratory processing of block-lifted finds from graves (Andrea Fischer)
Freezing corrosion – a viable storage option? (Charlotte Kuhn)
Organisation: Gerhard Eggert, Britta Schmutzler
Moderation:
Session Iron Conservation Science (Gerhard Eggert)
Session Iron Conservation Projects around the World (Andrea Fischer)

SEM and microanalysis in the study of historical technology, materials and conservation 8.–9. September 2010, British Museum London
Vortrag: Current examinations of organic remains preserved by metal corrosion products (Andrea Fischer)

Jahrestagung Archäometrie, 15.–18. September 2010, Dt. Bergbau-Museum Bochum
Vortrag: Beobachtungen zur Kontaktkorrosion von Glas und Metall an Kulturgut (Gerhard Eggert)
Moderation: Sitzung „Malmaterialien“ (Gerhard Eggert)

Farbig gefasstes Metall – Herstellung, Schäden, Restaurierung, 1./2. Oktober 2010, Museumslandschaft Hessen, Kassel
Vortrag: „Landschaft mit Innenraum“ (Margarete Eska)
Koorganisation, Moderation: Sitzung am 2. Oktober (Andrea Fischer)

NYU Institute of Fine Arts, Conservation Center, 1. Oktober 2010, New York
Vortrag: When glass and metal corrode together (Gerhard Eggert)

Glass and Ceramics Conservation 2010, 3.–6. Oktober 2010, Corning Museum of Glass
Vorträge:
When Glass and metal corrode together, II: A Black Forest Schäppel and further occurrences of socoformacite (Gerhard Eggert)
What Color Has Saffron? Understanding German Recipes for the Production of Colored Glazes in the 16th Century (Helena Fuertes)
Konferenzkoorganisation, 
Moderation: Session Architectural Glass, Ceramic Tiles, and Terracotta (Gerhard Eggert)

ENAMEL III, 8./9. Oktober 2010, Frick Collection, New York
Vortrag: Footed Bowl or Only a Bowl? The Investigation of a 17th cent. Limoges Painted Enamel Object (Birgit Schwahn)
Moderation: Session Scientific Analyses (Gerhard Eggert)

METAL 2010, 11.–15. Oktober 2010, Clemson Center, Charleston (SC)
Vorträge:
Keep Cool? Deep-freeze Storage of Archaeological Iron (Charlotte Kuhn)
Chloride Calamities: Assessment of Residual Chloride Analysis to compare iron desalination methods (Britta Schmutzler)
Better than Paraloid? Testing Poligen Waxes as Coatings for Metal Objects (Johanna Wolfram)
Poster:
Tetra-alkyl ammonium hydroxide solutions – A better way to desalinate iron finds? (Charlotte Kuhn)

2009

Jahrestagung Archäometrie, 25.–28. März 2009, Doerner-Institut München
Vortrag: Das Geheimnis des lockigen Malachits (G. Eggert)
Moderation: Sitzung Bioarchäologie, Org. Materialien (G. Eggert)

Standards in der Restaurierungswissenschaft und Denkmalpflege, 23.–25. April 2009, Museumsinsel Berlin
Vortrag: Lässt sich die Konservierung von Eisenfunden `auf Standard´ bringen? (Britta Schmutzler)

KulturGUTerhalten!, 1. März 2009, hamburgmuseum
Vortrag: Rettung vor dem Rost – Forschungen zur Konservierung von Eisenfunden (Gerhard Eggert)

ChemArt (Ges. Österr. Chemiker), 4. Juni 2009, Universität für Angew. Kunst Wien:
Vortrag: „Heißes Glas, kaltes Wasser“ – Versteckte Informationen im Glascraquelé (Gerhard Eggert)

2nd European Student Conference on Objects Conservation, 1.–3. Oktober 2009, Vantaa (Finnland)
Vortrag: „Landschaft mit Innenraum” (Margarete Eska)

Joint Colloquium „Case Studies in Conservation“, 21. Oktober 2009, Univ. College London, Inst. of Archaeology
Vorträge:
Processing block lifted finds from burials in the lab (Diana Gabler)
Identification of organic archaeological remains with SEM (Andrea Fischer)
The conservation of a Black Forest Schaeppel (Anne Bührer)
Corrosion phenomena on joint copper/glass artifacts (Gerhard Eggert)
Öff. Vortrag: Rust never sleeps: Saving our ferrous finds for the next millennium (Gerhard Eggert)
Koorganisation: Gerhard Eggert

Metallrestaurierung in der Bau- und Kunstdenkmalpflege, 10. November 2009, LAD BW Esslingen
Vortrag: Das Böcklinkreuz im Münster Unserer Lieben Frau zu Freiburg im Breisgau – ein Triumphkreuz im historischen und restauratorischen Kontext (Daniela Straub)

Personen

Professorin

Prof.in Dr. Funck Andrea

Prof.in Dr. Andrea Funck

Professorin für Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen und kunsthandwerklichen Objekten Kontaktdaten

Akademische Mitarbeiterinnen

Dr. Dipl.-Rest. Fischer Andrea

Dr. Dipl.-Rest. Andrea Fischer

Akademische Mitarbeiterin im Studiengang Konservierung und Restaurierung von archäologischen, ethnologischen und kunsthandwerklichen Objekten Kontaktdaten

 Denise Madsack M.A.

Denise Madsack M.A.

Akademische Mitarbeiterin im DBU-Forschungsprojekt „Anti-Graffiti-Schutz“ Kontaktdaten

Weitere Lehrkräfte

Dipl.-Rest. Anja Brodbeck-Holzinger

Dipl.-Rest. Anja Brodbeck-Holzinger

Akademische Mitarbeiterin im Studiengang für Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei, Architekturoberfläche und Steinpolychromie Kontaktdaten

Prof.in Dr. Brückle Irene

Prof.in Dr. Irene Brückle

Professorin für Restaurierung von Kunstwerken auf Papier, Archiv- und Bibliotheksgut Kontaktdaten

Prof. Dr. Büttner Nils

Prof. Dr. Nils Büttner

Professor für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte Kontaktdaten

Dr. Dipl.-Rest. Dietz Stephanie

Dr. Dipl.-Rest. Stephanie Dietz

Akademische Mitarbeiterin in der Fachgruppe Kunstwissenschaften – Restaurierung Kontaktdaten

PD Dr. Henniges Ute

PD Dr. Ute Henniges

Akademische Mitarbeiterin in der Fachgruppe Kunstwissenschaften – Restaurierung Kontaktdaten

 Krautheimer M.A. Anna Lisa

Anna Lisa Krautheimer M.A.

Akademische Mitarbeiterin im Studiengang Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei, Architekturoberfläche und Steinpolychromie Kontaktdaten

Prof. Dr. Krekel Christoph

Prof. Dr. Christoph Krekel

Professor im Institut für Technologie der Malerei und Leiter des Archäometrischen Labors Kontaktdaten

Prof. Lenz Roland

Prof. Roland Lenz

Professor für Konservierung und Restaurierung von Wandmalerei, Architekturoberfläche und Steinpolychromie Kontaktdaten

Prof.in Dr. Neugebauer Wibke

Prof.in Dr. Wibke Neugebauer

Professorin für Konservierung und Restaurierung von Gemälden und gefassten Skulpturen in der Fachgruppe Kunstwissenschaften – Restaurierung Kontaktdaten

 Mario Röhrle

Mario Röhrle

Akademischer Mitarbeiter in den Studiengängen Konservierung und Restaurierung Neuer Medien und Digitaler Information sowie Konservierung und Restaurierung von Kunstwerken auf Papier, Archiv- und Bibliotheksgut Kontaktdaten

Dipl.-Rest. Peter Vogel

Dipl.-Rest. Peter Vogel

Akademischer Mitarbeiter im Studiengang Konservierung und Restaurierung von Gemälden und gefassten Skulpturen Kontaktdaten

Prof.in Dr. von Reden Anna

Prof.in Dr. Anna von Reden

Professorin für Konservierung und Restaurierung von Gemälden und gefassten Skulpturen Kontaktdaten

Prof.in Dr. Wallaszkovits Nadja

Prof.in Dr. Nadja Wallaszkovits

Professorin für Konservierung Neuer Medien und Digitaler Information Kontaktdaten

Lehrbeauftragte

Das Bachelor- und Masterstudium der Objektrestaurierung beinhaltet Vorlesungen, Seminare, Workshops sowie Projekt-, Semester- und Abschlussarbeiten.

Neben der Betreuung und Prüfung der Leistungen durch Professorinnen und Professoren sowie den Akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ABK erweitern externe Lehrbeauftragte inhaltlich die Angebote. Externe Lehrbeauftragte sind unter anderem freiberufliche Restauratorinnen und Restauratoren mit Spzezialausrichtungen, Kolleginnen und Kollegen aus kooperierenden Museen und Denkmalämtern. Namentlich sind sie aufgelistet im Modulhandbuch.

Fachgruppensekretariat

 Lanzinger Nina

Nina Lanzinger

Sekretariat der Fachgruppe Kunstwissenschaften – Restaurierung Kontaktdaten

Sonstiges

Förderverein

Der Förderverein des Studienganges Objektrestaurierung wurde im Oktober 2013 mit dem Ziel gegründet, die Studierenden in ihrer Ausbildung zu unterstützen, aber auch ein Netzwerk für all diejenigen zu schaffen, die sich mit dem Erhalt und der Restaurierung kunst- und kulturgeschichtlicher Objekte beschäftigen oder dafür interessieren. Es gibt viele Fragen, für die noch Lösungen gefunden werden müssen. Helfen Sie uns dabei als Mitglied im Förderverein!

Vor 10 Jahren feierte der Studiengang Objektrestaurierung sein 25-jähriges Jubiläum. Der aus diesem Anlass gegründete Förderverein konnte inzwischen zahlreiche studentische Projekte und Auslandsaufenthalte fördern. Das Jubiläumscolloquium „Freude & Vielfalt“ am Donnerstag, 26.10.2023, im Vortragssaal des Neubaus 2 der ABK Stuttgart will die Absolvent*innen und Studierenden zusammenbringen und an Beispielen die große Vielfalt der Arbeiten demonstrieren. Das detaillierte Programm und die Möglichkeit der Anmeldung finden Sie auf der Website des Fördervereins

Der Förderverein Objektrestaurierung e.V. ist ein eigenständiger, vom Studiengang und der Hochschule unabhängiger Verein, der ausschließlich gemeinnützige Zwecke verfolgt.

Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie hier:

www.objektrestaurierung.abk-stuttgart.de

Informative Links

Förderverein Objektrestaurierung 
www.foerdervereinobjektrestaurierung.de

Berufs- und Fachverbände

VDR www.restauratoren.de
VDR RIAS www.restauratoren.de
DMB Arbeitskreis Konservierung und Restaurierung www.museumsbund.de
ICOM-CC www.icom-cc.org
IIC www.iiconservation.org
E.C.C.O.European Confederation of Conservator-Restorers Organisations www.ecco-eu.org/  

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